1. Berufsbezeichnung:
    Arbeitsmedizinische/r Assistent/in
  2. Welchen spezifischen Beitrag leistet der Beruf bei der Patientenversorgung?
    Außer im Ersten-Hilfe-Bereich - keinen, da keine kurative Medizin, sondern Prävention und Prophylaxe; insofern keine Patienten, sondern "Probanden".
  3. Mit welchen drei Berufen erfolgt eine besonders intensive Zusammenarbeit?
    • Medizinische/r Fachangestellte/r
    • Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger/in
  4. Tätigkeitsorte:
    • öffentlicher Gesundheitsdienst
    • Forschungseinrichtung
  5. Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung bzw. zum Studium:
    • abgeschlossener "Heilhilfsberuf"
    • 3-jährige Praxis
  6. Mindestalter:
  7. Art der Ausbildung:
  8. Dauer der Ausbildung:300 Stunden
  9. Ziel der Ausbildung:
  10. Ausbildungsinhalte/ -fächer:
    • arbeitsmedizinische Gesetzeskunde
    • Prävention
    • arbeitsmedizinische Assistenz
    • Sachkunde an medizinisch-diagnostischen Geräten
  11. Gesetzliche Grundlage:
    • Keine gesetzlichen Grundlagen
  12. Art des Gesetzes:
    • keine Angabe
  13. Letzte Änderung der gesetzl. Grundlage:
    -
  14. Berufsverband:
    Logo
    Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V. - Berufsverband Deutscher Arbeitsmediziner (VDBW)
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