35. Arzneimittelstudien bei Kindern und Jugendlichen

Der Antrag von Prof. Dr. Haupt (Drucksache III-38) wird zur weiteren Beratung an den Vorstand der Bundesärztekammer überwiesen:

Kinder- und Jugendärzte sollen Eltern ermutigen, ihre Kinder in Klinische Studien einbeziehen zu lassen, um eine sichere Arzneimitteltherapie zukünftig wissenschaftlich begründet für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen und zu verbessern.

Begründung:

Noch immer besteht erheblicher Nachholbedarf bei der wissenschaftlichen Medikamentenanwendung bei Kindern und Jugendlichen für Arzneimittelgruppen, deren Einsatz bisher nur für Erwachsene durch Klinische Studien gesichert ist.