14. Subventionierung von Arbeitsplätzen für behinderte Menschen

Auf Antrag von Herrn Dr. von Knoblauch zu Hatzbach, Herrn Dr. Zürner, Herrn Dr. Steininger, Herrn PD Dr. Scholz, Herrn Dr. Dr.-Ing. Rudolph, Herrn Dr. Richter, Herrn Dr. Dipl.-Chem. Nowak, Frau Dr. Mieke, Frau Prof. Dr. Krause-Girth, Herrn Knoll, Frau Dr. Johna, Frau Dr. Illies, Herrn Dr. Hornke, Herrn Dr. Holfelder, Frau Prof. Dr. Henneberg, Herrn Dr. Heckmann, Herrn Dr. Glatzel, Herrn Dr. Conrad und Herrn Andor (Drucksache IV – 14) fasst der 112. Deutsche Ärztetag folgende Entschließung:

Der Deutsche Ärztetag fordert die Bundesregierung sowie die Landesregierungen auf, ausreichend Mittel zur Subventionierung von Arbeitsplätzen für behinderte Menschen zur Verfügung zu stellen.

Wertschätzung und gesellschaftliche Anerkennung sind eng mit der Erwerbstätigkeit verbunden. In dem Maße, wie es gelingt, behinderte Menschen in den Arbeitsmarkt einzugliedern, erwerben sie eigenständige sozialrechtliche Ansprüche und müssen nicht als "Almosenempfänger" in Erscheinung treten.

Darüber hinaus trägt die Einrichtung behindertengerechter Arbeitsplätze zu einem gesamtgesellschaftlichen Gelingen bei.