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Schnittstellenmanagement

Online-Umfrage zum Schnittstellenmanagement gestartet – Mediziner sind eingeladen, ihr Wissen einzubringen

Ein organisierter Wechsel zwischen Praxis und Krankenhaus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zur Unterstützung haben Experten Checklisten zum ärztlichen Schnittstellenmanagement zwischen den Versorgungssektoren entwickelt. Um diese zu verbessern, interessiert uns nun Ihre Meinung.

Online-Umfrage zum Schnittstellenmanagement gestartet – Mediziner sind eingeladen, ihr Wissen einzubringen

Chefarztverträge

Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen vorgelegt

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat im Einvernehmen mit der Bundesärztekammer (BÄK) Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen vorgelegt. Sie kommt damit einer Vorgabe des Gesetzgebers nach, entsprechende Empfehlungen im Einvernehmen mit der BÄK zum Bestandteil ihrer Beratungs- und Formulierungshilfen für Verträge der Krankenhäuser mit leitenden Ärzten zu machen. Dabei müssen Zielvereinbarungen, die auf finanzielle Anreize bei einzelnen Leistungen abstellen, ausgeschlossen sein.

Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen vorgelegt

Ärztliche Qualitätssicherungsinitiativen – ÄQSI

Ureigene Motivation der Ärzte stärken

Die von der Bundesärztekammer auf den Weg gebrachte Datenbank ärztlicher Qualitätssicherungsinitiativen soll zeigen, was Ärzte freiwillig im Rahmen der Qualitätssicherung leisten. Qualitätssicherung (QS) erscheint vielen Ärztinnen und Ärzten heute als aufs Engste verknüpft mit gesetzlichen Vorschriften. Aber das Erreichen und Sichern einer hohen ärztlichen Behandlungsqualität sei zunächst einmal ein zentrales Anliegen der ärztlichen Profession selbst, betont Dr. med. Günther Jonitz, Vorsitzender der Qualitätssicherungsgremien der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsident der Ärztekammer Berlin. „Qualitätssicherung ist keine Erfindung des Gesetzgebers.“ Auf freiwilliger Ebene gebe es zahlreiche Qualitätssicherungsprojekte unterschiedlicher Träger in verschiedenen Versorgungsbereichen. Dies auch öffentlich deutlich zu machen, ist eines der Ziele der von der Bundesärztekammer ins Leben gerufenen „Ärztlichen Qualitätssicherungsinitiative“ (ÄQSI).

Ureigene Motivation der Ärzte stärken

Arzthelferinnen/Medizinische Fachangestellte

Neue Gehaltsstruktur für Medizinische Fachangestellte / Weitere Sondierungsgespräche im Juni

In der zweiten Tarifverhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte haben sich die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA) und der Verband medizinischer Fachberufe e.V. nach intensiven Verhandlungen auf eine neue Gehaltsstruktur verständigt. Aufstiegsmöglichkeiten werden zukünftig durch systematische Fortbildung gefördert, um dem zunehmend wichtigen Beitrag der Medizinischen Fachangestellten in der ambulanten medizinischen Versorgung gerecht zu werden. Gleichzeitig werden Berufsjahrstrukturen angepasst. – Weitere Sondierungsgespräche erfolgen im Juni 2013.

Neue Gehaltsstruktur für Medizinische Fachangestellte / Weitere Sondierungsgespräche im Juni

Fortbildung

Fortbildungscurriculum „Ärztliches Peer Review“ in 2. Auflage erschienen

„Wer tatsächlich konkrete Qualitäts­verbesserung der Patientenversorgung will, muss Ärztinnen und Ärzte im Versorgungsalltag erreichen. Dies ist mit dem ärztlichen Peer Review gewährleistet“, so Dr. Günther Jonitz, Vorsitzender der Qualitätssicherungsgremien der Bundesärztekammer und Präsident der Ärztekammer Berlin, anlässlich der 2. Auflage des Curriculums „Ärztliches Peer Review“. Die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen des kollegialen Dialogs sei eine vertrauensvolle Atmosphäre ohne Schuldzuweisungen. Es gehe nicht um Kontrolle, sondern um Kommunikation und Kooperation.

Fortbildungscurriculum „Ärztliches Peer Review“ in 2. Auflage erschienen

Organtransplantation

Richtlinienentwurf zur Einrichtung von interdisziplinären Transplantationskonferenzen

Als eine wesentliche Konsequenz für die Transplantationszentren wurde im Spitzengespräch mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vom 27.08.2012 die zeitnahe Einrichtung von interdisziplinären Transplantationskonferenzen zur Gewährleistung eines Mehraugenprinzips vereinbart. Deshalb ergänzt die Bundesärztekammer ihre Richtlinien nach § 16 Abs. 1 S. 1 Nrn. 2 u. 5 TPG.

Die Ständige Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer hat in ihrer Sondersitzung vom 16.10.2012 einen Vorschlag zur Änderung des Besonderen Teils, d. h. der organbezogenen Bestimmungen der Richtlinien gem. §. 16 Abs.. 1 S.. 1 Nrn.. 2 u. 5 TPG, in erster Lesung beraten. Diese Entwürfe sind auf der Internetseite der Bundesärztekammer verfügbar unter Richtlinienentwürfe im Beratungsprozess. Die Bundesärztekammer bietet Interessierten die Möglichkeit, bis zum 15.11.2012 hierzu ihre Stellungnahme abzugeben. Bitte richten Sie Ihre Stellungnahme an: Transplantationsmedizin@baek.de.

Richtlinienentwurf zur Einrichtung von interdisziplinären Transplantationskonferenzen

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Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“

Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission haben eine unabhängige Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“ zur (auch anonymen) Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet.

116. Deutscher Ärztetag in Hannover (28. - 31.05.2013)
116. Deutscher Ärztetag in Hannover (28. - 31.05.2013)
Bundesweite Fortbildungssuche

Pilotprojekt für eine Übersicht aller in Deutschland von einer Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsmaßnahmen 

www.baek-fortbildungssuche.de

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