Bundesärztekammer

Sprungmarken

Schriftgrößenauswahl

AAA

EnglishFrançais

Zielgruppenauswahl



Sie befinden sich hier:

Home > Ärzte

Prävention

Ärzte bei Prävention erste Ansprechpartner

Die Vorstände von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) haben eine stärkere Einbindung von Ärztinnen und Ärzten in die Leistungen des geplanten Präventionsgesetzes gefordert. Anlässlich der heutigen ersten Lesung des Präventionsgesetzes im Deutschen Bundestag wiesen die Organisationen darauf hin, dass Ärzte die wichtigsten Ansprechpartner in Präventionsfragen sind. Sie erreichen Patienten aller gesellschaftlichen Schichten und können diese auf eine Veränderung von Verhaltensweisen und zur Wahrnehmung gesundheitsförderlicher Angebote ansprechen.

Ärzte bei Prävention erste Ansprechpartner

Gesundheitsfachberufe

„Gesundheitsfachberufe für mehr gemeinsames Lehren und Lernen“

Für eine Verstärkung des interprofessionellen Lernens in der Ausbildung und in der Fortbildung von Gesundheitsberufen haben sich die über 40 Mitgliedsverbände der Fachberufekonferenz bei der Bundesärztekammer ausgesprochen. In gemeinsamen Veranstaltungen könnten die Sichtweisen der verschiedenen Disziplinen und Berufe bei der Behandlung und Betreuung zusammengeführt werden. Die Kommunikation in multiprofessionellen Teams oder bei der Fallbegleitung von Patienten mit komplexen Krankheitsbildern und ihren Angehörigen ließe sich in gemeinsamer Aus- und Fortbildung besser erlernen. Das koordinierte Zusammenwirken werde selbstverständlicher und effektiver, je früher es z.B. bereits in der Ausbildung thematisiert und eingeübt werde.

„Gesundheitsfachberufe für mehr gemeinsames Lehren und Lernen“

Allgemeinmedizin

Evaluation des vierten Berichts zur Weiterbildung vorgelegt

Die Zahl der geförderten Allgemeinmediziner in Weiterbildung ist im vergangenen Jahr angestiegen. Eine solche Weiterbildungsinitiative allein reicht jedoch nicht aus, um eine ausreichende Anzahl von Hausärzten für die Versorgung im ländlichen Raum zu erhalten. Im ambulanten Bereich haben im Jahr 2013 im Vergleich zum Start des Programms im Jahr 2010 etwa 32 Prozent mehr Ärzte eine Förderung erhalten (gestiegen von 3.258 auf 4.299 Ärzte). Von diesen waren rund 29 Prozent in Teilzeit tätig.

Evaluation des vierten Berichts zur Weiterbildung vorgelegt

Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen

BÄK für Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften

Die Bundesärztekammer und der Verband der leitenden Krankenhausärzte haben sich für eine Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften nach § 136a SGB V ausgesprochen und dem Gesetzgeber einen entsprechenden Formulierungsvorschlag für eine Gesetzesnovelle unterbreitet. Die 2013 in das Sozialgesetzbuch V aufgenommene Vorschrift hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft dazu verpflichtet, in ihren Beratungs- und Formulierungshilfen für Verträge der Krankenhäuser mit leitenden Ärzten im Einvernehmen mit der Bundesärztekammer Empfehlungen abzugeben, die sicherstellen, dass Zielvereinbarungen, welche auf finanzielle Anreize abstellen, ausgeschlossen sind.

 BÄK für Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften

Aufruf der ärztlichen Spitzenverbände

„Gemeinschaftsaktion gegen Ebola“

Die unterzeichnenden ärztlichen Spitzenverbände haben am 16. Oktober 2014 auf Einladung der Bundesärztekammer Maßnahmen im Kampf gegen Ebola beraten. Gemeinsam haben sie zu einer internationalen Kraftanstrengung zur Eindämmung der Epidemie in Westafrika aufgerufen. Die Erfahrungen aus den betroffenen Gebieten zeigen, dass der Mangel an fachkundigen Helfern, an Materialien aber auch eine unzureichende Vorbereitung und Ausbildung der Helfer die Seuchenbekämpfung vor Ort erschweren. Im Kampf gegen Ebola sind deshalb kurz-, mittel- und langfristig wirksame Interventionen notwendig.  

„Gemeinschaftsaktion gegen Ebola“

AkdÄ und Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit

Bundeseinheitlicher patientenorientierter Medikationsplan

Bereits zum vierten Mal trafen sich am 28.10.2014 Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), der Bundesoberbehörden, der Verbände der Softwareindustrie, der Bundesvereinigungen deutscher Apothekerverbände und der Krankenhausapotheker, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Vertreter der Länder, Vertreter von Krankenkassen, Patientenvertreter sowie der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zu einem Workshop, um gemeinsam ein Ziel zu verfolgen: den bundeseinheitlichen patientenorientierten Medikationsplan technisch und inhaltlich weiter zu entwickeln. 

Bundeseinheitlicher patientenorientierter Medikationsplan

Weltärztebund

Neufassung der Deklaration von Helsinki in deutscher Übersetzung veröffentlicht

Die revidierte Fassung der Deklaration von Helsinki liegt nun in einer deutschen Übersetzung vor. Sie war im Herbst letzten Jahres von der 64. Generalversammlung des Weltärztebundes auf seiner Jahrestagung im brasilianischen Fortaleza verabschiedet worden. Die Neufassung, an der die Bundesärztekammer federführend beteiligt war, fordert einen besseren Schutz und mehr Rechte für Studienteilnehmer.

 Neufassung der Deklaration von Helsinki in deutscher Übersetzung veröffentlicht

Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen

Vom Behandlungsdruck zum Behandlungsfehler

"Wird von Behandlungsfehlern gesprochen, drängen sich Bilder von der vergessenen Schere im Bauch oder dem verwechselten Bein bei einer Amputation auf. Wenn solche Fehler passieren, ist das Leid der Betroffenen sehr groß. Jeder dieser Fehler ist ein Fehler zuviel und natürlich müssen sie aufgeklärt werden. Diese Fehler aber sind äußerst selten und schon gar nicht beispielhaft für die bei den Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen registrierten Behandlungsfehler. Wir begutachten vor allem medizinische Komplikationen, wir suchen nach dem Ursachenkomplex." Darauf verwies Dr. Andreas Crusius, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Bundesärztekammer, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik für das Jahr 2013 in Berlin.

Vom Behandlungsdruck zum Behandlungsfehler

Ausländische Stipendiaten

Informationen für Ärzte aus dem Ausland

Die ärztliche Weiterbildung in Deutschland genießt international einen hervorragenden Ruf. Eine Reihe von Ländern sendet deshalb Ärztinnen und Ärzte zur Weiterbildung nach Deutschland und fördert dies mit eigenen Stipendien oder Förderprogrammen. Um Missverständnissen über die Anforderungen an eine Weiterbildung in Deutschland und möglichen Problemen, die daraus entstehen können, entgegenzuwirken, hat die Bundesärztekammer zur Information für die Stipendiaten ein „Merkblatt zur Anerkennung der Weiterbildungszeiten ausländischer Ärztinnen und Ärzte im Rahmen eines Stipendiums oder eines anderen Förderprogramms“ erarbeitet. Darin werden die formalen und fachlichen Grundvoraussetzungen zusammengefasst, die eine Weiterbildung in Deutschland erfüllen muss.

Informationen für Ärzte aus dem Ausland

Bookmarkservice

zum Anfang der Seite

Kontext-Informationen der Seite


118.Deutscher Ärztetag
118. Deutscher Ärztetag 2015
Karriere trotz Teilzeit? Karriere in Teilzeit!

Zur Unterstützung von Ärztinnen und Ärzten, die trotz Teilzeittätigkeit eine Leitungsfunktion im Krankenhaus anstreben oder nach Erreichen einer Leitungsfunktion eine solche planen, beabsichtigt die Bundesärztekammer, eine Übersicht erfolgreicher Modelle aufzubauen.

Bitte melden Sie uns positive Beispiele unter Nennung der Fachrichtung und der Klinik an: karriere-in-teilzeit@baek.de.

Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“

Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission haben eine unabhängige Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“ zur (auch anonymen) Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet.

Bundesweite Fortbildungssuche

Pilotprojekt für eine Übersicht aller in Deutschland von einer Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsmaßnahmen 

www.baek-fortbildungssuche.de

Evaluation der Weiterbildung

Medizinische Fachangestellte
BÄK interaktiv
Unsere Meldungen auf Twitter
Unsere Videoclips auf Youtube
Mobile Website der BÄK für Smartphones

 
m.baek.de. - die mobile Website der Bundesärztekammer für Smartphones

Ausschüsse & Ständige Konferenzen
Arztbibliothek
Richtlinien zur Organtransplantation
e-Arztausweis/Telematik
Medizinstudierende zu KBV-Kampagne

Video „Man hört ja so Einiges“ der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bmvd) zur Imagekampage der KBV www.ihre-aerzte.de

Wiederholung der Hauptnavigation

Medizin & Ethik

Ambulante Versorgung

Berufsordnung

Ausbildung

Fortbildung

Gebührenordnung

Internationales

Prävention

Qualitätssicherung

Weiterbildung

e-Arztausweis/Telematik

Stationäre Versorgung

Rehabilitation

Notfallmedizin

Suchtmedizin

Service