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Neue Patienteninformation
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Morbus Osler ist eine seltene, erbliche Erkrankung, die oft auch als hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT) bezeichnet wird. Nach Schätzungen ist etwa einer von 5000 Menschen daran erkrankt. Bei Morbus Osler sind manche Blutgefäße krankhaft erweitert und sehr verletzlich. Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Patienteninformation „Morbus Osler – mehr als nur Nasenbluten“ über Krankheitszeichen, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten.
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Akuter Kreuzschmerz und chronischer Kreuzschmerz
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Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Patienteninformationen zum Thema Kreuzschmerz in sechs Sprachen übersetzen lassen. Die Informationen sollen das Gespräch mit dem Arzt unterstützen, wenn Patienten nur wenig Deutsch können. Sie vermitteln wichtige Empfehlungen und geben Tipps, was Betroffene selbst tun können. Ab sofort finden Patienten Antworten auf Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch zu den beiden Themen: „Plötzlich Kreuzschmerz – Was kann ich tun?“ und „Aktiv gegen chronischen Kreuzschmerz.“
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Kurzinformation für Patienten
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Unter erblichen Netzhauterkrankungen wird eine Vielzahl seltener Augenkrankheiten zusammengefasst. Kennzeichnend für alle Krankheitsbilder ist eine beidseitige, meist fortschreitende Zerstörung der Netzhaut. Mit der Zeit führt sie oft zu schlechterem Sehen, manchmal sogar zum völligen Sehverlust. Aber es gibt Beratungsangebote und Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern und Betroffenen ermöglichen, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen. Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Was sind erbliche Netzhauterkrankungen?“ über Krankheitszeichen und verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten. Patienten finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.
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Patienteninformationen
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Die rheumatoide Arthritis ist eine dauerhafte Entzündung vieler Gelenke. Schätzungen zufolge ist etwa einer von hundert Menschen betroffen. Ohne Behandlung bleibt die Entzündung bestehen und breitet sich oft aus. So können vor allem Gelenke, aber auch Knochen und Organe wie Herz, Lunge oder Auge angegriffen werden. Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Rheumatoide Arthritis – Was ist das?“ über Krankheitszeichen und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Patienten finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.
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Herzschwäche und Koronare Herzkrankheit
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Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Patienteninformationen rund um die Themen Herzschwäche und Koronare Herzkrankheit in sechs Sprachen übersetzen lassen. Die Informationen sollen das Gespräch mit dem Arzt unterstützen, wenn Patienten nur wenig Deutsch können. Sie vermitteln wichtige Empfehlungen und geben Tipps, was Betroffene selbst tun können. Ab sofort finden Patienten Antworten auf Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch zu den drei Themen: „Herzschwäche – was für Sie wichtig ist“, „Koronare Herzkrankheit – was ist das?“ und „Koronare Herzkrankheit – Verhalten im Notfall.“
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Patienteninformation
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Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine häufig vorkommendeErkrankung, etwa acht von 100 Erwachsene in Deutschland sind davon betroffen. Langanhaltende hohe Blutzuckerwerte können zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen und so verschiedene Organe wie Herz, Gehirn, Augen, Nieren und Füße schwer beeinträchtigen. Doch Diabetes ist gut behandelbar. Das Wichtigste können und sollten Patienten selbst tun: bewusst und gesundleben. Weitere Informationen gibt die Patienteninformation der Bundesärztekammer "Ernährung und Bewegung bei Diabetes".
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IGeL-Ratgeber
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Der Umgang mit sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) wird mit zunehmender Schärfe öffentlich diskutiert. Um diese Diskussion zu versachlichen und zugleich ausgewogen über Selbstzahlerleistungen zu informieren, haben Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung heute den überarbeiteten IGeL-Ratgeber „Selbst zahlen?“ vorgestellt. Der gemeinsam mit dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin entwickelte Ratgeber wird von allen Ärzteverbänden unterstützt.
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Arzneimittel
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Scharfe Kritik an der Marktrücknahme des bewährten Krebsmittels MabCampath® (Alemtuzumab) hat der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, geübt. „Weil sich der pharmazeutische Unternehmer auf den lukrativen Markt der Multiplen Sklerose konzentrieren will, nimmt er in Kauf, dass die Behandlung leukämiekranker Patienten unnötig erschwert wird“, kritisierte er. Die geplante Neuzulassung zur Behandlung der Multiplen Sklerose verspreche ein einträgliches Geschäft, da eine höhere Zahl an Patienten behandelt und der Wirkstoff in einer geringeren Dosierung als in der bisherigen Indikation eingesetzt werden könne. Ludwig forderte, dass einem solchen Vorgehen mit adäquaten gesetzlichen Regelungen Einhalt geboten werden müsse.
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Arztbewertungsportale
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Nach 2010 hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) jetzt erneut die Qualität von zwölf Arztbewertungsportalen untersucht.
Die Ergebnisse sind jetzt unter www.arztbewertungsportale.de abrufbar.
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Menschen ohne Papiere
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Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus sind in Deutschland Teil der gesellschaftlichen Realität. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Menschen ohne Papiere hierzulande zwischen 200.000 und 600.000. Wenn diese „Menschen ohne Papiere“ erkranken, gehen sie oftmals erst sehr spät zum Arzt; aus Angst, entdeckt und abgeschoben zu werden. Nicht selten endet dies im medizinischen Notfall. Dabei gilt auch für diese Patienten die ärztliche Schweigepflicht. Die Bundesärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Berlin und unter Mitwirkung des Büros für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin ein Faltblatt erstellt, das Ärzten für die Behandlung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus bezüglich der rechtlichen Situation und bei Fragen der Kostenerstattung eine Orientierungshilfe geben soll.
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Arzneimittelsicherheit
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Arzneimittel können Leben retten und Leiden lindern. Doch die Arzneimitteltherapie birgt auch Risiken. Nach internationalen Studien sind schwere Arzneimittelzwischenfälle und Medikationsfehler ein relevantes Gesundheitsproblem, an dem in den Industrieländern vermutlich mehr Menschen versterben als im Straßenverkehr. Neben den Maßnahmen, die in den Arztpraxen und Krankenhäusern selbst getroffen werden können und sollen, kann auch eine verstärkte Einbeziehung und Mitarbeit der betroffenen Patientinnen und Patienten die Risiken der Arzneimitteltherapie vermindern. Ein gemeinsames Merkblatt wichtiger Organisationen und Interessenvertretungen im Gesundheitswesen soll dies unterstützen.
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Checkliste für gute Arztpraxis
Hilfe bei der Suche nach guter Arztpraxis |
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Jeder Patient möchte von seinem Arzt nicht nur qualifiziert behandelt, sondern auch mit all seinen Bedürfnissen und Sorgen wahrgenommen werden. Wer auf der Suche nach einer Arztpraxis ist, die das bietet, kann die Checkliste „Woran erkennt man eine gute Arztpraxis?“ zu Rate ziehen. Sie ist jetzt in dritter, überarbeiteter Auflage erschienen.
Checkliste: Woran erkennt man eine gute Arztpraxis? [PDF]
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Behandlungsfehler
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Die Broschüre Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen bei den Ärztekammern ist jetzt auch in englischer Sprache erschienen. Die seit 1975 bei den Ärztekammern eingerichteten Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für Arzthaftungsstreitigkeiten bieten eine unabhängige Expertenbegutachtung und außergerichtliche Streitschlichtung bei Behandlungsfehlern. Die Broschüre soll dazu beitragen, den Vorurteilen fundierte Fakten des tatsächlichen Ablaufs der außergerichtlichen Streitbeilegung vor den Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen entgegenzusetzen.
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Patientenmerkblatt
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Als schwer verständlich empfinden viele Patienten die Bestimmungen zur Abrechnung privatärztlicher Leistungen nach der Amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und die Regelungen zur Kostenerstattung durch Privatversicherungen oder Beihilfestellen. Mit den Erläuterungen in diesem Merkblatt soll in komprimierter Form über die wichtigsten Aspekte der Abrechnung privatärztlicher Leistungen informieren.
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© Bundesärztekammer
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Kontext-Informationen der Seite
Richtlinien zur Organtransplantation
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