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Prävention

BÄK für stärkere Einbindung von Ärzten

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat eine stärkere strukturelle Einbindung von Ärztinnen und Ärzten in die mit dem Präventionsgesetz geplanten Leistungen zur Gesundheitsförderung gefordert.  In einer Stellungnahme zu dem Gesetz weist die BÄK darauf hin, dass Ärzte in der Prävention eine zentrale Rolle spielen. Sie erreichen Patienten aller gesellschaftlichen Schichten gleichermaßen und können diese auf eine Veränderung von Verhaltensweisen und zur Wahrnehmung gesundheitsförderlicher Angebote ansprechen.

BÄK für stärkere Einbindung von Ärzten

25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen gewährleisten

Eine ausreichende kurative und präventive gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingsfamilien in Deutschland besteht nicht. Darauf verweisen Bundesärztekammer (BÄK), Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) anlässlich des morgigen 25. Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention. Die UN-Kinderrechtskonvention nennt jedoch „das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit“ als ein Grundrecht jedes Kindes. Das Recht eines Kindes auf körperliche Unversehrtheit umfasst darüber hinaus nach Meinung der pädiatrischen Experten auch den Schutz vor durch Impfung zu verhütende Erkrankungen.

Medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen gewährleisten

Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen

BÄK für Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften

Die Bundesärztekammer und der Verband der leitenden Krankenhausärzte haben sich für eine Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften nach § 136a SGB V ausgesprochen und dem Gesetzgeber einen entsprechenden Formulierungsvorschlag für eine Gesetzesnovelle unterbreitet. Die 2013 in das Sozialgesetzbuch V aufgenommene Vorschrift hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft dazu verpflichtet, in ihren Beratungs- und Formulierungshilfen für Verträge der Krankenhäuser mit leitenden Ärzten im Einvernehmen mit der Bundesärztekammer Empfehlungen abzugeben, die sicherstellen, dass Zielvereinbarungen, welche auf finanzielle Anreize abstellen, ausgeschlossen sind.

 BÄK für Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften

Sterbehilfe-Debatte im Bundestag

Montgomery: Hilfe zum Leben leisten

"Es ist gut, dass sich der Bundestag viel Zeit genommen hat, um sich intensiv mit dem sensiblen Thema der Sterbehilfe zu beschäftigen. Denn hier stoßen unterschiedliche ethische Einstellungen, religiöse Überzeugungen und individuelle Erfahrungen aufeinander. Die Redebeiträge aber auch die bereits im Vorfeld bekannt gewordenen Initiativen der verschiedenen Parlamentariergruppen haben gezeigt, dass es einen großen Konsens gibt, Sterbehilfevereinen das Handwerk zu legen. Ebenso unstrittig ist es, die Palliativmedizin, die Schmerztherapie und die Hospizarbeit in Deutschland weiter auszubauen. "

Montgomery: Hilfe zum Leben leisten

Patienteninformation

„Morbus Ormond – ein seltener Grund für Rückenschmerzen“

Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation zum „Morbus Ormond“ über Krankheitszeichen, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten dieser seltenen Erkrankung. Patienten finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung. Der Morbus Ormond ist eine entzündliche Erkrankung, bei der sich Bindegewebe im hinteren Bauchraum übermäßig vermehrt. Die Ursache hierfür ist oft unklar. Etwa 1 bis 2 von 200.000 Menschen sind an Morbus Ormond erkrankt.

„Morbus Ormond – ein seltener Grund für Rückenschmerzen“

Herbert-Lewin-Preis

Auslobung eines Forschungspreises zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus

Das Bundesministerium für Gesundheit, die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundes­vereinigung schreiben nunmehr zum fünften Mal einen Preis für wissen­schaftliche Arbeiten zu dem Thema „Aufarbeitung der Geschichte der Ärztinnen und Ärzte in der Zeit des National­sozialismus“ aus. Mit dem Herbert-Lewin-Preis sollen Arbeiten ausgezeichnet werden, die sich mit der Rolle der Ärzteschaft während der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzen. Die Bundeszahnärztekammer wird zukünftig ebenfalls die Auslobung des Preises unterstützen.

 Auslobung eines Forschungspreises zur Rolle der Ärzteschaft  in der Zeit des Nationalsozialismus

Weltärztebund

50. Jubiläum der Deklaration von Helsinki

In der Stadt, in der sie vor einem halben Jahrhundert verabschiedet worden war, wurde heute der 50. Jahrestag des Bestehens der Deklaration von Helsinki feierlich begangen. In Anwesenheit des Staatspräsidenten Finnlands, Sauli Niinistö, sowie der finnischen Gesundheitsministerin, Laura Räty, kamen Vertreter der Mitgliedsverbände des Weltärztebundes, darunter auch der Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, und Medizinethiker aus zahlreichen Ländern zusammen, um die Geschichte und Entwicklung der Deklaration zu würdigen und ihre heutige und zukünftige Bedeutung für die klinische Forschung am Menschen zu diskutieren.

50. Jubiläum der Deklaration von Helsinki

GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

BÄK legt Stellungnahme vor

Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert wirksame gesetzgeberische Maßnahmen im Kampf gegen den Ärztemangel. In ihrer schriftlichen Stellungnahme zu dem von der Koalition vorgelegten Referentenentwurf für das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz weist die BÄK darauf hin, dass die darin angelegten Maßnahmen teilweise dringend einer Überarbeitung bedürfen. Nur so könne das selbstgesteckte Ziel der Koalition, die Rahmenbedingungen der Versorgung an die sich wandelnden gesellschaftlichen Strukturen anzupassen, tatsächlich erreicht werden. Grundsätzlich sei zu hinterfragen, ob der Entwurf dem deutlichen Bekenntnis des Koalitionsvertrages zur ärztlichen Freiberuflichkeit entspreche oder dieses in Teilen sogar konterkariere.

BÄK legt Stellungnahme vor

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