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IGeL

BÄK bietet Patienten und Ärzten seriöse Informationen zum richtigen Umgang mit Igel

Zur Veranstaltung des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes „Drei Jahre IGeL-Monitor“ erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Mit dem IGeL-Monitor unternehmen die Krankenkassen den Versuch, Nutzen und Risiken von ausgewählten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) nach wissenschaftlichen Methoden zu prüfen und zu bewerten. Wenn es den Kassen aber wirklich darum geht, ihre Versicherten seriös und umfassend zu informieren, müssen sie für mehr Transparenz bei der Bewertung und bei den daran beteiligten Personen sorgen. Problematisch sind vor allem die offenbar rein politisch motivierte Auswahl der bewerteten IGeL und die nicht kommunizierten Kriterien, nach denen IGeL zur Bewertung ausgewählt werden."

BÄK bietet Patienten und Ärzten seriöse Informationen zum richtigen Umgang mit Igel

Elektronische Gesundheitskarte

Bartmann: "Mögliche Sicherheitslücken bei SIM-Karten vollständig aufklären"

Zu Medienberichten über mögliche Sicherheitslücken im Produktionsprozess von SIM-Karten erklärt Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer: "Die bekannt gewordenen möglichen Sicherheitslücken im Produktionsprozess von SIM-Karten der Firma gemalto für den Mobilfunk müssen vollständig aufgeklärt werden, um insbesondere Sicherheitslücken für die elektronische Gesundheitskarte auszuschließen. Als ein Auftragnehmer für die Herstellung von elektronischen Gesundheitskarten kommt gemalto eine besondere Verantwortung für die Einhaltung der strengen Sicherheitsvorgaben der gematik zu. Individuelle Patientendaten brauchen einen vertrauenswürdigen Schutz, um den Kommunikationsanforderungen einer modernen medizinischen Versorgung gerecht zu werden".

Bartmann: "Mögliche Sicherheitslücken bei SIM-Karten vollständig aufklären"

Organhandel

Montgomery verurteilt Organhandel

„Wenn sich der Verdacht bestätigt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat ihre Aktivitäten mit Organhandel finanziert und Dutzende Ärzte ermordet wurden, weil sie sich daran nicht beteiligen wollten, wäre dies ein weiterer Beleg für die Grausamkeit und Menschenverachtung des IS“, sagte Bundesärztekammer-Präsident Prof.  Dr. Frank Ulrich Montgomery in „Bild“ (19.02.2015). Zu solchen barbarischen Machenschaften gehörten aber immer auch skrupellose Geschäftemacher, die den Handel mit Organen erst möglich machten, kritisierte Montgomery.

Montgomery verurteilt Organhandel

„Pille danach“

Betroffene Frauen auf ärztliche Beratungsangebote hinweisen

Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben die BÄK-Stellungnahme zur sogenannten Pille danach vom 20. Januar 2015 um weitere Punkte ergänzt. Hintergrund der Stellungnahme ist die Entlassung der sogenannten Notfallkontrazeptiva (Wirkstoffe Ulipristalacetat und Levonorgestrel) aus der Verschreibungspflicht. BÄK und AkdÄ bekräftigen in ihrer Stellungnahme, dass die Packungsbeilagen die Empfehlung enthalten müssten, sich bei Fragen zur Indikation, Wirkung und Nebenwirkung sowie zur Sexualität und Kontrazeption ärztlich beraten zu lassen.

 Betroffene Frauen auf ärztliche Beratungsangebote hinweisen

GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

Montgomery: "Man kann nicht Fristen für Terminvergabe setzen und zugleich Praxen abbauen"

Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat seine Forderungen nach Korrekturen an dem geplanten Versorgungsstärkungsgesetz bekräftigt. „Ich setze darauf, dass es im Gesetzgebungsverfahren noch zu Änderungen kommt“, sagte er in der Passauer Neuen Presse (13.02.2015). Es müsse sichergestellt sein, „dass die gemeinsamen Zulassungsausschüsse von Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen den tatsächlichen Versorgungsbedarf der Patienten im Blick haben“.  Man könne den Ärzten nicht Fristen bei der Terminvergabe setzen und zugleich Praxen abbauen. „Wir brauchen deshalb weitere Ausnahmeregelungen im Gesetz“, sagte Montgomery. Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hatte gegen das Gesetz protestiert und in einer Kampagne vor den Gefahren der geplanten Regelungen für die Patientenversorgung gewarnt.

 Montgomery: "Man kann nicht Fristen für Terminvergabe setzen und zugleich Praxen abbauen"

E-Health

BÄK legt Stellungnahme zu E-Health-Gesetz vor

„Der Gesetzgeber will die Einführung insbesondere medizinischer Anwendungen der Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen mit Entschiedenheit vorantreiben. Daran lässt der Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für ein sogenanntes E-Health-Gesetz keinen Zweifel. Dabei ist es grundsätzlich richtig, Patienten und Ärzten zügig sinnvolle medizinische Anwendungen über die Telematikinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Höchst problematisch ist jedoch die Wahl der Mittel.“ Das sagte Dr. Franz-Joseph Bartmann, Sprecher für Telemedizin und Telematik im Vorstand der Bundesärztekammer. Bartmann verwies in diesem Zusammenhang auf die von der Bundesärztekammer vorgelegte Stellungnahme zu dem Referentenentwurf, in der unter anderem die in dem Gesetzentwurf enthaltenen Malus-Regelungen kritisiert werden.

BÄK legt Stellungnahme zu E-Health-Gesetz vor

Arzneimittel

AkdÄ startet Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts1 führt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) seit Anfang dieses Jahres ein Projekt zur systematischen Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern durch. In dem AkdÄ-Projekt sind Ärzte aufgerufen, Medikationsfehler und daraus resultierende unerwünschte Wirkungen zusätzlich innerhalb des bereits existierenden Spontanmelde-systems zu berichten. Aus der systematischen Analyse dieser Meldungen sollen Ansätze zur Vermeidung von Medikationsfehlern entwickelt werden. 

AkdÄ startet Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern

Cannabis

Statement von BÄK-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery zur medizinischen Nutzung von Cannabis

Zu den heutigen Äußerungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zur medizinischen Nutzung von Cannabis erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Die Bundesärztekammer hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass eine Therapie mit cannabinoidhaltigen Arzneimitteln für bestimmte Patienten sinnvoll sein kann. Beispielsweise können hierzu Patienten mit neurologischen Krankheiten wie Multipler Sklerose (MS) mit spastischen Schmerzen und Patienten, die unter mehreren Symptomen wie Schmerzen, Appetitmangel, Übelkeit und Depressivität leiden, zählen."

Statement von BÄK-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery zur medizinischen Nutzung von Cannabis

Telematik

Bartmann: Das Internet kann ärztliche Erfahrung nicht ersetzen

„Wenn jemand wirklich krank ist und Hilfe braucht, dann kann er das nicht mit Google oder einer App lösen. Dann geht er zum Arzt.“ Das sagte Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Telematik-Ausschusses der Bundesärztekammer, in einem Beitrag über Medizin-Apps in den Kieler Nachrichten (03.02.). Das Internet könne weder die jahrelange ärztliche Ausbildung und Erfahrung, noch eine individuelle Beratung ersetzen, so Bartmann. Daher teile er auch nicht die Sorge, dass Ärzte durch solche Angebote überflüssig würden.

Bartmann: Das Internet kann ärztliche Erfahrung nicht ersetzen

Regierungsentwurf zum GKV-VSG

BÄK mahnt Nachbesserungen an

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat ihre grundsätzliche Kritik an dem von der Bundesregierung geplanten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz bekräftigt. „Statt die freiheitliche ärztliche Berufsausübung zu sichern und zu fördern, setzt der Entwurf in vielen Bereichen auf mehr staatliche Regulierung sowie auf eine weitere Kompetenzausweitung des Gemeinsamen Bundesausschusses“, moniert die BÄK in ihrer Stellungnahme zu dem Regierungsentwurf für das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz.

BÄK mahnt Nachbesserungen an

Organspende

Montgomery: "Reformen im Transplantationswesen greifen"

Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat den Aufruf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zu mehr Organspenden unterstützt. In der Neuen Osnabrücker Zeitung (21.01.2015) sagte er, die von Selbstverwaltung und Gesetzgeber nach dem Transplantationsskandal veranlassten Maßnahmen für mehr Kontrolle und Transparenz bei der Organvergabe greifen. Dies habe jüngst auch die Bundesregierung in einem Bericht bescheinigt. Danach sei es „durch die Reformen gelungen, für mehr Sicherheit und Klarheit in den Transplantationszentren und den Entnahmekrankenhäusern zu sorgen“, erklärte der Ärztepräsident. „Unter anderem haben wir das Mehraugenprinzip bei der Anmeldung von Wartelisten-Patienten eingeführt und eine unabhängige Vertrauensstelle ‚Transplantationsmedizin‘ zur Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet“, erläuterte Montgomery. Zudem seien die Befugnisse der Prüfungs- und Überwachungskommission erheblich ausgeweitet worden.

Montgomery: "Reformen im Transplantationswesen greifen"

Prävention

BÄK unterstreicht zentrale Rolle der Ärzte

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat ihre Forderung nach einer stärkeren strukturellen Einbindung der Ärzteschaft in die Leistungen des geplanten Präventionsgesetzes bekräftigt. In ihrer Stellungnahme zu dem Regierungsentwurf des Gesetzes weist die BÄK auf die zentrale Rolle der Ärztinnen und Ärzte bei der Prävention hin. Sie erreichten Patienten aller gesellschaftlichen Schichten gleichermaßen. Daher solle die Bundesregierung die Chance nutzen und die Kompetenzen der Ärzte im Rahmen der Primärprävention stärken.

BÄK unterstreicht zentrale Rolle der Ärzte

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