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Humanitäre Hilfseinsätze

Helfer in Gefahr

„Sie kamen in Gruppen herein, fünf, zehn oder 15 Männer mit Waffen. Sie sagten, wenn wir ihnen nicht alles geben, Handys, Geld, Wasser, würden sie uns erschießen. Uns alle, alle die im Krankenhaus waren. Und einige wurden erschossen.“ Ronyo Adwok war Patient im Krankenhaus von Malakal im Südsudan, als dieses im Februar angegriffen und geplündert wurde. 14 Tote fanden die Helfer von Ärzte ohne Grenzen später auf dem Gelände, elf Patienten waren in ihren Betten erschossen worden. In einer Titelgeschichte (Heft 33/34) geht das Deutsche Ärzteblatt der stetigen Zunahme von Gewalt gegen humanitäre Helfer in Kriegs- und Krisenregionen nach. Die Ursachenforschung gestaltet sich dabei so komplex wie die Konflikte, in denen die Helferinnen und Helfer arbeiten. 

Helfer in Gefahr

Beihilfe zum Suizid

Montgomery: Wir sind nicht Techniker des Todes, sondern Helfer zum Leben

Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat sich in zwei Interviews entschieden gegen eine Erlaubnis der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord ausgesprochen. „Wir möchten nicht die Profis für den Tod sein. Wir sind die Profis für das Leben“, sagte er dem Evangelischen Pressedienst (11.08.). Statt den klinisch sauberen, qualitätsgesicherten Tod zu vermitteln, sollten Ärztinnen und Ärzte aufklären und ein würdevolles Sterben in Kliniken und Hospizen ermöglichen.

Montgomery: Wir sind nicht Techniker des Todes, sondern Helfer zum Leben

Patienteninformation

Endometriose - Was für Sie wichtig ist

Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Endometriose – was für Sie wichtig ist“ über Krankheitszeichen, den oft langen Weg zur Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Betroffene Frauen finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung. Endometriose ist eine häufige Erkrankung. In Deutschland sind jedes Jahr etwa 40 000 Frauen neu betroffen. Bei ihnen wächst gebärmutterschleimhaut-ähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle, etwa im Bauchraum, Eierstock oder Eileiter, seltener an der Blase oder am Darm. Die Endometriose-Herde sind gutartig, können sich aber vergrößern und ausbreiten. Dies kann zu Entzündungen und Verwachsungen führen.

Endometriose - Was für Sie wichtig ist

Weltärztebund

Neufassung der Deklaration von Helsinki in deutscher Übersetzung veröffentlicht

Die revidierte Fassung der Deklaration von Helsinki liegt nun in einer deutschen Übersetzung vor. Sie war im Herbst letzten Jahres von der 64. Generalversammlung des Weltärztebundes auf seiner Jahrestagung im brasilianischen Fortaleza verabschiedet worden. Die Neufassung, an der die Bundesärztekammer federführend beteiligt war, fordert einen besseren Schutz und mehr Rechte für Studienteilnehmer.

 Neufassung der Deklaration von Helsinki in deutscher Übersetzung veröffentlicht

Neue Ausgabe des Informationsdienstes der BÄK erschienen

BÄKground August 2014

Themen der aktuellen Ausgabe von BÄKground sind unter anderem die neuen Entwicklungen im Kampf gegen den Ärztemangel, die Einführung bundesweit einheitlicher Sprachprüfungen, das Presseecho zum 117. Deutschen Ärztetag und die Behandlungsfehlerstatistik für das Jahr 2013.

BÄKground August 2014

Interview

Kaplan: Teamwork statt Ärztemangel

Dr. Max Kaplan, der Vizepräsident der Bundesärztekammer, hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk (22.07.) eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung des Ärztemangels auf dem Land vorgeschlagen. Unter anderem forderte er mehr Möglichkeiten der ärztlichen Zusammenarbeit, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und neue Auswahlkriterien für Medizinstudierende.

Kaplan: Teamwork statt Ärztemangel

Medizinstudium

Montgomery: Praxisnähe und fundierte wissenschaftliche Grundausbildung wichtig

Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, bewertet die Modelstudiengänge in der Medizin positiv. „Die jungen Mediziner aus den Modellstudiengängen sind nicht nur sehr gut ausgebildet. Sie haben auch weniger Berührungsängste den Patienten gegenüber, sie sind praktischer veranlagt und auch zufriedener mit ihrem Studium.“ Das sagte er in einem Interview mit der ZEIT (17.07.2014). An dem Gespräch nahm auch Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze teil, Vorsitzender des Medizin-Ausschusses des Wissenschaftsrates und Ärztlicher Direktor der Neurologie der Universität Magdeburg.

Montgomery: Praxisnähe und fundierte wissenschaftliche Grundausbildung wichtig

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Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

Richtlinien zur Organtransplantation
Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“

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