Bundesärztekammer

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Medizinstudium

Montgomery: Praxisnähe und fundierte wissenschaftliche Grundausbildung wichtig

Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, bewertet die Modelstudiengänge in der Medizin positiv. „Die jungen Mediziner aus den Modellstudiengängen sind nicht nur sehr gut ausgebildet. Sie haben auch weniger Berührungsängste den Patienten gegenüber, sie sind praktischer veranlagt und auch zufriedener mit ihrem Studium.“ Das sagte er in einem Interview mit der ZEIT (17.07.2014). An dem Gespräch nahm auch Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze teil, Vorsitzender des Medizin-Ausschusses des Wissenschaftsrates und Ärztlicher Direktor der Neurologie der Universität Magdeburg.

Montgomery: Praxisnähe und fundierte wissenschaftliche Grundausbildung wichtig

Personalie

Dr. Rochell verlässt die Bundesärztekammer

Dr. Bernhard Rochell, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, wird die BÄK zum 31. August 2014 verlassen. Er hat den Verlockungen seines alten Arbeitgebers nicht widerstehen können und wird an seine frühere Wirkungsstätte – die KBV – zurückkehren. Er hat diese Entscheidung getroffen, nachdem er seine Aufgaben in der Reorganisation der Bundesärztekammer und der Konsolidierung des Haushaltes erledigt hat.

Dr. Rochell verlässt die Bundesärztekammer

Patienteninformation

„Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema“

Tuberkulose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Weltweit erkranken nach Schätzungen jedes Jahr etwa 9 Millionen Menschen. In Deutschland ist die Krankheit dank guter Versorgung und Hygiene selten geworden. Aber auch hier sind jährlich über 4000 Menschen betroffen. Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation für Patienten „Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema“ über Risikogruppen, Krankheitszeichen, Meldepflicht und Behandlungsmöglichkeiten. Gefährdete Personen und Betroffene finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.

„Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema“

Psychotherapeutische Versorgung

Ohne Ärzte geht es nicht

„Psychische Erkrankungen werden immer mehr zu einer Herausforderung für die Gesundheitsversorgung. Sie verursachen nicht nur menschliches Leid, sondern auch erhebliche direkte und indirekte Kosten, zum Beispiel bei Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderungsrenten.“ Das sagte Dr. Martina Wenker, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), zum Auftakt des Symposiums „Die spezifischen Rolle der ärztlichen Psychotherapie“ am 28. Juni 2014 in Hannover. BÄK und ÄKN hatten zahlreiche Experten eingeladen, die auf Grundlage von aktuellen Studienergebnissen sowie der von der Bundesärztekammer in Auftrag gegebenen Expertisen zur spezifischen Rolle der ärztlichen Psychotherapie die Versorgungssituation in diesem Bereich diskutierten. „Mit diesem Symposium wollen wir eine Standortbestimmung der ärztlichen Psychotherapie vornehmen und Alleinstellungsmerkmale ärztlicher Psychotherapie aufzeigen“, betonte Wenker.

Ohne Ärzte geht es nicht

Krankenhausreform

Gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen an Kliniken sichern

Die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) und die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) fordern die Politik in Bund und Ländern auf, bei der anstehenden Krankenhausreform besonderes Augenmerk auf die Sicherung der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in den Kliniken zu setzen. „Wenn wir das hohe Versorgungsniveau in der Kinder und Jugendmedizin erhalten wollen, brauchen wir dringend eine Neuregelung der Finanzierungssystematik und endlich wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung des Ärztemangels in der Pädiatrie“, sagt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery.

Gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen an Kliniken sichern

Ärztliche Psychotherapie

Mehr Effizienz durch flexiblere Therapieformen?

Wer krank ist, geht zum Arzt - wer psychisch krank ist, nicht unbedingt. Denn in Deutschland wird die psychotherapeutische Versorgung sowohl von ärztlichen als auch von psychologischen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit den ihnen jeweils eigenen Qualifikationen getragen. „Die spezifisch ärztliche Form der Behandlung psychisch Kranker liegt in ihrer Kompetenz, ein individuelles Gesamtkonzept für den einzelnen Patienten anbieten zu können. Dies ist umso wichtiger, weil psychisch Kranke häufig auch unter behandlungsbedürftigen somatischen Erkrankungen leiden, die sich wechselseitig sogar noch verstärken können.“ Darauf verwies Dr. med. Cornelia Goesmann, Beauftragte des Vorstandes der Bundesärztekammer (BÄK) für Fragen der ärztlichen Psychotherapie, im Vorfeld des Symposiums der BÄK und der Bezirksstelle Hannover der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) am 28. Juni 2014.

Mehr Effizienz durch flexiblere Therapieformen?

Kurzinformation für Patienten

„Adrenoleukodystrophie – was ist das?“

Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Adrenoleukodystrophie – was ist das?“ über Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten. Betroffene und Angehörige finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung. Die Adrenoleukodystrophie (kurz: ALD) ist eine erbliche Stoffwechselkrankheit. Ungefähr 1 von 17 000 Neugeborenen ist betroffen. Durch einen genetischen Fehler können bestimmte Fettsäuren nicht abgebaut werden. Sie schädigen das Gehirn und das Rückenmark sowie die Nebennieren.

„Adrenoleukodystrophie – was ist das?“

Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen

Vom Behandlungsdruck zum Behandlungsfehler

"Wird von Behandlungsfehlern gesprochen, drängen sich Bilder von der vergessenen Schere im Bauch oder dem verwechselten Bein bei einer Amputation auf. Wenn solche Fehler passieren, ist das Leid der Betroffenen sehr groß. Jeder dieser Fehler ist ein Fehler zuviel und natürlich müssen sie aufgeklärt werden. Diese Fehler aber sind äußerst selten und schon gar nicht beispielhaft für die bei den Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen registrierten Behandlungsfehler. Wir begutachten vor allem medizinische Komplikationen, wir suchen nach dem Ursachenkomplex." Darauf verwies Dr. Andreas Crusius, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Bundesärztekammer, bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik für das Jahr 2013 in Berlin.

Vom Behandlungsdruck zum Behandlungsfehler

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Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

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Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission haben eine unabhängige Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“ zur (auch anonymen) Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet.

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