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Sie befinden sich hier: Home > Presse > Reden & Statements > Aktuell > Doping Doping ist mit dem Arztberuf unvereinbarBerlin, 25.05.2007 - Statement von Dr. Udo Wolter, Vorsitzender der Berufsordnungsgremien der Bundesärztekammer: "Oberstes Gebot ärztlichen Handelns ist die Erhaltung und die Wiederherstellung der Gesundheit des Patienten – Doping aber bewirkt die völlige Überforderung des Körpers und zerstört damit die Gesundheit des Patienten. Kein Arzt, der sich an den Hippokratischen Eid gebunden fühlt, wird Doping durchführen. Doping ist vorsätzliche Körperverletzung und mit dem Arztberuf völlig unvereinbar. Wenn sich ein Arzt eines solchen Vergehens schuldig gemacht hat, kann dies bei besonderer Schwere mit dem Widerruf der Approbation belegt werden", sagte Dr. Udo Wolter, Vorsitzender der Berufsordnungsgremien der Bundesärztekammer und Präsident der Landesärztekammer Brandenburg. © Bundesärztekammer · letzte Änderung 25.05.2007 |
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