Depressionen 08.12.2016

Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht

Berlin - Eine neue Version der Patientenleitlinie „Unipolare Depression“ hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) veröffentlicht. Auf der Grundlage der ausführlichen Patientenleitlinie wurde zusätzlich eine Kurzinformation für Patienten erarbeitet. Das zweiseitige Informationsblatt gibt einen Überblick über Depressionen während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Zudem liegen zwei weitere Informationsblätter zum Thema Depression jetzt auf dem neuesten Stand vor. Nach der Aktualisierung der kombinierten S3-Leitlinie/Nationalen VersorgungsLeitlinie "Unipolare Depression" ist jetzt auch die dazugehörige Patientenleitlinie überarbeitet und erweitert worden. Dort erfahren Interessierte, wie eine Depression diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten für wen in Frage kommen. Die Patientenversion der Leitlinie übersetzt die aktuellen Empfehlungen der Expertengruppe in eine allgemeinverständliche Sprache. Außerdem bietet sie Menschen mit Depressionen und deren Angehörige wichtige Informationen zum Umgang mit der Krankheit und Unterstützung beim Gespräch mit dem Arzt oder Psychotherapeuten. Zu den Neuerungen der Patientenleitlinie gehört beispielsweise ein Kapitel über leicht zugängliche Behandlungsangebote. Depressionen sind weltweit häufige Erkrankungen. Allein in Deutschland sind innerhalb eines Jahres rund 6,2 Millionen Menschen betroffen. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer hoch: Oft werden depressive Erkrankungen nicht festgestellt, weil Betroffene keine fachliche Hilfe suchen oder die Krankheit nicht erkannt wird. Dabei stehen heute evidenzbasierte Therapieverfahren zur Verfügung, mit denen sich Depressionen in den meisten Fällen gut behandeln lassen. Die Leitlinie "Unipolare Depression" wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) als S3-Leitlinie initiiert und koordiniert und wird gemeinsam von den beteiligten Organisationen inklusive Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften und der DGPPN als kombinierte S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie herausgegeben. Diese Leitlinie bildet die Grundlage für die Patientenleitlinie. Die Patientenleitlinie und weitere Materialien stehen für jeden kostenfrei zum Download zur Verfügung. Patientenleitlinie "Unipolare Depression" [PDF]Methodenreport zur Patientenleitlinie "Unipolare Depression" [PDF]S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare DepressionProgramm für Nationale VersorgungsLeitlinienPatienteninformation: Einfach nur traurig - oder depressiv? [PDF]Patienteninformation: Depression - Ratgeber für Angehörige [PDF]Patienteninformation: Depression - Schwangerschaft und Geburt [PDF]Weitere Patienteninformationen
Patienteninformation 17.11.2016

Nephrotisches Syndrom bei Kindern – wenn Nieren nicht richtig arbeiten

Berlin - Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) über Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten der seltenen Erkrankung nephrotisches Syndrom im Kindesalter. Eltern betroffener Kinder finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Krankheit. Am idiopathischen nephrotischen Syndrom (kurz: INS) erkranken jedes Jahr in Deutschland rund 250 Kinder. Das INS tritt in Schüben auf. Aus ungeklärter Ursache verlieren die Nieren dann Eiweiße über den Urin, wodurch es zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) im Körper kommt, vor allem im Gesicht und an den Beinen. Zudem sind die Kinder anfällig für Infekte, da ihnen Eiweiße (Antikörper) fehlen, die sonst Krankheitserreger abwehren. Medikamente, die das körpereigene Abwehrsystem unterdrücken, sind eine wirksame Behandlung. Tritt die Erkrankung erstmalig auf, so empfehlen Experten derzeit, Kortison-ähnliche Medikamente zwölf Wochen lang einzunehmen. Häufig kommt es aber zu Rückfällen. Ziel der Behandlung ist es dann, die Rückfälle zu verringern und zugleich die Nebenwirkungen der Medikamente so gering wie möglich zu halten. Das INS verschwindet meist, wenn die Betroffenen erwachsen werden. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Kurzinformationen für Patienten. In einem Kooperationsprojekt erstellt das ÄZQ gemeinsam mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e. V. Kurzinformationen für Patienten zu ausgewählten seltenen Erkrankungen, um die Aufmerksamkeit für dieses Thema zu erhöhen. Nephrotisches Syndrom: Wenn Nieren von Kindern nicht richtig arbeiten [PDF] Weitere Patienteninformationen
Patienteninformation 28.10.2016

Magenbeschwerden – Was haben sie mit Bakterien zu tun?

Berlin - Auf zwei Seiten informiert eine neu erschienene Patienteninformation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ ) über Helicobacter Pylori. Das Bakterium besiedelt die Magenschleimhaut und ist die häufigste Ursache für eine dauerhafte Magenschleimhautentzündung. Helicobacter ist weltweit verbreitet. Experten gehen davon aus, dass etwa die Hälfte der Menschheit das Bakterium in sich trägt. Es nistet sich in der Schleimhaut des Magens ein und reizt diese. Es kann zu einer dauerhaften Entzündung (Gastritis) kommen. Völlegefühl, Schmerzen im Oberbauch oder Übelkeit können Anzeichen hierfür sein. Häufig haben jedoch Betroffene mit Helicobacter-Gastritis keine Beschwerden. In der Folge können weiteren Erkrankungen wie Magen-Darm-Geschwüre auftreten. Für die meisten Menschen sind Helicobacter-Bakterien jedoch harmlos. Die reine Besiedlung mit Helicobacter muss daher nicht zwingend behandelt werden. Treten jedoch Beschwerden und Komplikationen auf, empfehlen Experten eine Therapie. Genaue Informationen zur Helicobacter-Infektion wie Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie in der neuen Kurzinformation für Patienten „Magenbeschwerden – Was haben sie mit Bakterien zu tun?“. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Kurzinformationen für Patienten. Die Informationen stehen allen niedergelassenen Ärzten zum Ausdrucken kostenlos zur Verfügung, um sie bei Bedarf Betroffenen im Gespräch persönlich auszuhändigen. Helicobacter-Infektion: Magenbeschwerden - Was haben sie mit Bakterien zu tun? Weitere Patienteninformationen
Patienteninformationen 20.10.2016

Kurzinformationen zum Thema „Diabetes“ aktualisiert

Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei Kurzinformationen für Patienten zum Thema Diabetes aktualisiert. In regelmäßigen Abständen werden die Kurzinformationen auf Aktualität überprüft und angepasst, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Die aktualisierte Kurzinformation „Typ-2-Diabetes – Was kann ich selbst für mich tun?“ informiert über die Rolle einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung bei Diabetes. Patienten finden hier wichtige Fakten und viele praktische Tipps. Denn das Wichtigste können die Betroffenen selbst tun: bewusst und gesund leben. > Diabetes kann als Folgeerkrankung Schäden an den Nieren verursachen. In der Fachsprache heißt diese Nierenerkrankung diabetische Nephropathie. Etwa jeder 10. Mensch mit Diabetes ist davon betroffen. In der aktualisierten Kurzinformation „Was hat Diabetes mit Ihren Nieren zu tun?“ erfahren Betroffene und Interessierte, wie Nierenerkrankungen bei Diabetes entstehen, erkannt und behandelt werden können. Sie erhalten zudem Hinweise, wie sie selbst vorbeugen und die Behandlung unterstützen können. Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten“ entwickelt das ÄZQ im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zur freien Verfügung bzw. zum Ausdrucken kostenlos bereitstehen. Typ-2-Diabetes – Was kann ich selbst für mich tun? [PDF] Was hat Diabetes mit Ihren Nieren zu tun [PDF] Weitere Patienteninfomationen
Patienteninformationen 05.10.2016

Kurzinformationen zum Thema „Antibiotika“ aktualisiert

Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat die Kurzinformationen für Patienten zu Antibiotika aktualisiert. Antibiotika sind Medikamente, um Infektionen durch Bakterien zu behandeln. Bei zahlreichen Erkrankungen sind sie sehr wirksam, aber nicht bei jeder Infektion sind sie geeignet. Bei viralen Erkrankungen wie Erkältungskrankheiten, Influenza oder Magen-Darm-Grippe helfen sie nicht. Manchmal werden Bakterien unempfindlich gegenüber Antibiotika. In der Fachsprache heißt dies Antibiotika-Resistenz. Die üblichen Medikamente wirken dann nicht mehr. Infektionen mit resistenten Bakterien sind schwieriger zu behandeln. Bisher gut behandelbare Infektionen können sogar lebensbedrohlich werden. Das Entstehen von Resistenzen kann verlangsamt werden, zum Beispiel durch Hygieneregeln wie Händewaschen. Je weniger Infektionen auftreten, desto weniger Antibiotika werden benötigt. In regelmäßigen Abständen werden die Kurzinformationen auf Aktualität überprüft und angepasst, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Folgende Kurzinformationen liegen nun auf dem neuesten Stand vor: Antibiotika - Was Sie wissen sollten [PDF]Wenn Antibiotika nicht mehr wirken [PDF] Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten“ entwickelt das ÄZQ im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zur freien Verfügung bzw. zum Ausdrucken kostenlos bereitstehen. Weitere Patienteninformationen
Patienteninformation 27.09.2016

„Nierenkrebs – was für Sie wichtig ist“

Berlin - Jährlich erkranken in Deutschland etwa 16000 Menschen an Nierenkrebs. Davon werden etwa drei Viertel so früh entdeckt, dass der Krebs in der Regel gut heilbar ist. Wenn der Krebs noch nicht in entfernte Lymphknoten oder Organe gestreut hat, empfehlen die Experten eine Operation. Ist eine Heilung nicht wahrscheinlich, so können Medikamente, Operation oder Bestrahlung das Krebswachstum zeitweise aufhalten. Die neu erschienene Kurzinformation „Nierenkrebs – Was für Sie wichtig ist“ informiert auf zwei Seiten über Krankheitszeichen, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Nierenkrebs. Patienten finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung. Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten (KiP)“ entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zum Ausdrucken bereitstehen. Nierenkrebs - Was für Sie wichtig ist [PDF] Weitere Patienteninformationen
ÄZQ 25.08.2016

ÄZQ: Patientenleitlinien ab sofort optimiert für Smartphones und Tablets

Berlin - Patientenleitlinien informieren zuverlässig und leicht verständlich über Krankheiten und ihre Behandlungsmethoden. Jetzt bietet das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Patienten und Interessierten einen noch leichteren Zugriff: Das Portal www.patienten-information.de wurde für die Darstellung auf Smartphones und Tablets optimiert. Zum Start des Angebots steht nun die Patientenleitlinie „Diabetes – Schäden an der Netzhaut: Vorbeugen und behandeln“ in der mobilen Version bereit. Die restlichen Leitlinien aus dem Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien (NVL) werden folgen. Ein weiterer Service sind die Kurzinformationen für Patienten. Sie geben einen Überblick über verschiedene Krankheitsbilder und Gesundheitsthemen. Die evidenzbasierten Patientenleitlinien aus dem NVL-Programm übersetzen die Empfehlungen ärztlicher Leitlinien in eine allgemein verständliche Sprache. Sie informieren ausführlich über verschiedene Erkrankungen und machen Angaben zu Nutzen und Schaden der jeweiligen Maßnahmen. Träger des Programms sind die Bundesärztekammer (BÄK), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).
Patienteninformationen 19.08.2016

Drei Kurzinformationen für Patienten aktualisiert: Magenkrebs, Diabetes und Augen, Gesundheitsthemen im Internet

Berlin - Seit 2010 entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Kurzinformationen für Patienten zu verschiedenen Erkrankungen und übergeordneten Gesundheitsthemen. Grundlage ist das derzeit bestverfügbare medizinische Wissen kombiniert mit den Erfahrungen Betroffener. In regelmäßigen Abständen werden die Kurzinformationen auf Aktualität überprüft und angepasst, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Folgende Kurzinformationen liegen nun auf dem neuesten Stand vor: Magenkrebs - Was für Sie wichtig ist [PDF]    Was hat Diabetes mit Ihren Augen zu tun? [PDF]Gute Informationen im Netz finden [PDF] Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten“ entwickelt das ÄZQ im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zur freien Verfügung bzw. zum Ausdrucken kostenlos bereitstehen. Weitere Patienteninformationen
Prävention 02.08.2016

BÄK unterstützt Kampagne "rauchfrei unterwegs"

Berlin - Die Bundesärztekammer unterstützt die Kampagne der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler "rauchfrei unterwegs". Ziel der gemeinsamen Aktion ist es, Kinder und Jugendliche vor den Folgen des Passivrauchens im Auto zu schützen und Eltern für das Thema zu sensibilisieren. Gemeinsam wollen die Kooperationspartner bundesweit Informationsmaterialien verteilen und für eine breite Berichterstattung in Mitgliedermagazinen und sozialen Medien sorgen. Unter anderem werden alle deutschen Kinderarztpraxen gebeten, die Kampagne aktiv zu unterstützen.Weitere Partner der Aktion „rauchfrei unterwegs“ sind neben der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) auch die dazugehörigen pädiatrischen Gründungsgesellschaften und - verbände: der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ), Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.rauchfrei-info.de
Patienteninformation 28.07.2016

Hautkrebs: vorbeugen und früh erkennen – neue Information für Patienten

Berlin - Auf zwei Seiten informiert eine neu erschienene Kurzinformation, was Experten zum Schutz vor Hautkrebs empfehlen und was Früherkennung bringt. Leser finden hier wichtige Fakten über den Ablauf der Früherkennungsuntersuchung bei Hautkrebs sowie Erläuterungen zu ihrem Nutzen und Schaden. Gleichzeitig erhalten sie praktische Tipps zum Schutz vor Hautkrebs. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Kurzinformationen für Patienten. Das Besondere an diesen Informationen aus dem ÄZQ ist, dass sie auf Grundlage von aktuellen wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen sowie den Erfahrungen und Wünschen Betroffener entwickelt werden. Sie sind damit in höchstem Maße inhaltlich zuverlässig sowie verständlich formuliert. Grundlage für diese Kurzinformation waren die S3-Leitlinie "Prävention von Hautkrebs“  sowie die dazugehörige Gesundheitsleitlinie in allgemeinverständlicher Sprache. Die Reihe "Kurzinformationen für Patienten (KiP)" entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zum Ausdrucken bereit stehen. Hautkrebs: Vorbeugen und früh erkennen [PDF]   Weitere Patienteninformationen