News-Archiv

Hier finden Sie die News aus den letzten Jahren.

Kaplan im Interview 23.07.2014

Teamwork statt Ärztemangel

Berlin, 23.07.2014 Dr. Max Kaplan, der Vizepräsident der Bundesärztekammer, hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk (22.07.) eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung des Ärztemangels auf dem Land vorgeschlagen. Unter anderem forderte er mehr Möglichkeiten der ärztlichen Zusammenarbeit, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und neue Auswahlkriterien für Medizinstudierende. Bei der Studienplatzvergabe sollten die Universitäten individuelle Merkmale der Bewerber wie die Persönlichkeitsstruktur oder die Belastbarkeit stärker berücksichtigen. Darüber hinaus forderte Kaplan, die Studierenden mit Hilfe von Workshops oder Thementagen möglichst früh in Kontakt mit der landärztlichen Tätigkeit zu bringen. Für verbesserungsbedürftig hält der BÄK-Vize auch die beruflichen Rahmenbedingungen: "Wir müssen den Erwartungen der jungen Ärztegeneration gerecht werden.“ Diese wolle ihren Beruf zwar engagiert ausüben, lege aber auch Wert auf Familie und Freizeit. Wichtiger als Einkommensverbesserungen sei jungen Ärzten eine funktionierende Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen und beruflichen Perspektiven für den Partner.
Medizinstudium 18.07.2014

Montgomery: Praxisnähe und fundierte wissenschaftliche Grundausbildung wichtig

Berlin, 18.07.2014 Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, bewertet die Modelstudiengänge in der Medizin positiv. „Die jungen Mediziner aus den Modellstudiengängen sind nicht nur sehr gut ausgebildet. Sie haben auch weniger Berührungsängste den Patienten gegenüber, sie sind praktischer veranlagt und auch zufriedener mit ihrem Studium.“ Das sagte er in einem Interview mit der ZEIT (17.07.2014). An dem Gespräch nahm auch Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze teil, Vorsitzender des Medizin-Ausschusses des Wissenschaftsrates und Ärztlicher Direktor der Neurologie der Universität Magdeburg. Theorie und Praxis würden besser miteinander verzahnt als in den herkömmlichen Studiengängen, sagte der BÄK-Präsident. Er wies aber auch darauf hin, dass Reformen im Medizinstudium viel Mühe und Zeit kosteten. „ Sie müssen das gesamte Studium umkrempeln, aus Semesterveranstaltungen neue kleine Lerneinheiten schneidern, und alle Professoren einer Fakultät müssen da mitziehen. Das ist eine gewaltige Umstellung.“ Aktuell gibt es in Deutschland neun Modellstudiengänge in der Medizin. Montgomery und Heinze betonten, dass bei aller notwendigen Praxisnähe des Studiums eine fundierte wissenschaftliche Grundausbildung unverzichtbar sei. „Angesichts des rasanten medizinischen Fortschritts werden Ärzte immer häufiger in die Situation kommen, für unsere Patienten Therapien zu erwägen, für die es noch keine endgültigen Wirkungsstudien gibt, die aber dennoch sehr sinnvoll sein können.“ Dafür sei ein wissenschaftliches Grundverständnis nötig. „Wir wollen schließlich keine Ärzte, die stur Leitlinien abarbeiten“, so Montgomery. Hintergrund des Gespräches  waren die neuen Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur künftigen Gestaltung des Medizinstudiums. Auch im Deutschen Ärzteblatt (18.07.2014) äußerte sich Montgomery zu dem Thema und begrüßte das Anfang der Woche vorgelegte Expertenpapier. „Die Medizin ist ein hochdynamisches Feld mit ständig komplexer werdenden Versorgungssituationen, die auch für die ärztliche Ausbildung große Herausforderungen darstellen. Deshalb ist es gut, dass sich der Wissenschaftsrat intensiv mit der Weiterentwicklung des Medizinstudiums befasst hat“, sagte er. Insbesondere unterstützt Montgomery die Forderungen des Wissenschaftsrates, die Studieninhalte auf ein Kerncurriculum zu reduzieren und Möglichkeiten für individuelle Studienschwerpunkte zu schaffen. „Gute medizinische Ausbildung muss angesichts des enormen Innovationstempos in der Medizin mehr denn je wissenschaftliches Denken und Handeln fördern. Wichtig ist aber auch, den ärztlichen Nachwuchs auf die praktischen Herausforderungen des Berufsalltags vorzubereiten und frühzeitig in Kontakt mit den Patienten zu bringen. Daher begrüßen wir es sehr, dass auch der Wissenschaftsrat an einer sechsjährigen Studiendauer festhält“, betonte der BÄK-Präsident.
Personalie 10.07.2014

Dr. Rochell verlässt die Bundesärztekammer

Berlin, 10.07.2014 Dr. Bernhard Rochell, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, wird die BÄK zum 31. August 2014 verlassen. Er hat den Verlockungen seines alten Arbeitgebers nicht widerstehen können und wird an seine frühere Wirkungsstätte – die KBV – zurückkehren. Er hat diese Entscheidung getroffen, nachdem er seine Aufgaben in der Reorganisation der Bundesärztekammer und der Konsolidierung des Haushaltes erledigt hat. Auch die Arbeiten in der GOÄ sind weitgehend abgeschlossen, wofür der Vorstand der Bundesärztekammer ihm ausdrücklich dankt. Herr Dr. Rochell wird uns beratend und in Absprache mit seinem neuen Arbeitgeber weiter beim Abschluss der Verhandlungen zu einer neuen GOÄ begleiten, wofür ihm der Vorstand der Bundesärztekammer ebenfalls ausdrücklich dankt. Der Wechsel vollzieht sich in vollem beiderseitigem Einverständnis und ist auch Ausdruck der gelebten, guten Zusammenarbeit zwischen den Spitzenorganisationen der deutschen Ärzteschaft.
Presse 03.07.2014

„Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema“

Berlin, 03.07.2014 Tuberkulose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Weltweit erkranken nach Schätzungen jedes Jahr etwa 9 Millionen Menschen. In Deutschland ist die Krankheit dank guter Versorgung und Hygiene selten geworden. Aber auch hier sind jährlich über 4000 Menschen betroffen. Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation für Patienten „Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema“ über Risikogruppen, Krankheitszeichen, Meldepflicht und Behandlungsmöglichkeiten. Gefährdete Personen und Betroffene finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung. Tuberkulose (kurz: TB oder Tbc) ist eine ansteckende Krankheit. Sie wird durch Bakterien hervorgerufen und von Mensch zu Mensch übertragen. Die Bakterien befallen überwiegend die Lunge. Bei etwa jedem Zehnten bricht die Krankheit aus und muss behandelt werden. Ein Arzt ist gesetzlich verpflichtet, eine behandlungsbedürftige Tuberkulose dem Gesundheitsamt zu melden. Betroffen sind vor allem enge Kontaktpersonen von Patienten mit einer ansteckenden Lungentuberkulose und Menschen mit geschwächten Abwehrkräften. Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten" entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin im Auftrag der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Zu ausgewählten Themen liegen Übersetzungen in Arabisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Türkisch vor. Tuberkulose - auch hierzulande ein aktuelles Thema [PDF] Weitere Patienteninformationen
Gemeinsame Pressemitteilung 02.07.2014

Psychotherapeutische Versorgung – Ohne Ärzte geht es nicht

Berlin / Hannover, 02. Juli 2014 „Psychische Erkrankungen werden immer mehr zu einer Herausforderung für die Gesundheitsversorgung. Sie verursachen nicht nur menschliches Leid, sondern auch erhebliche direkte und indirekte Kosten, zum Beispiel bei Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderungsrenten.“ Das sagte Dr. Martina Wenker, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), zum Auftakt des Symposiums „Die spezifischen Rolle der ärztlichen Psychotherapie“ am 28. Juni 2014 in Hannover. BÄK und ÄKN hatten zahlreiche Experten eingeladen, die auf Grundlage von aktuellen Studienergebnissen sowie der von der Bundesärztekammer in Auftrag gegebenen Expertisen zur spezifischen Rolle der ärztlichen Psychotherapie die Versorgungssituation in diesem Bereich diskutierten. „Mit diesem Symposium wollen wir eine Standortbestimmung der ärztlichen Psychotherapie vornehmen und Alleinstellungsmerkmale ärztlicher Psychotherapie aufzeigen“, betonte Wenker. „Die spezifisch ärztliche Form der Behandlung psychisch Kranker liegt in ihrer Kompetenz, ein individuelles Gesamtkonzept für den einzelnen Patienten anbieten zu können. Ohne Ärzte ist eine gute psychotherapeutische Versorgung deshalb nicht denkbar“, sagte Dr. Cornelia Goesmann, Beauftragte des Vorstandes der Bundesärztekammer für Fragen der ärztlichen Psychotherapie. Notwendig sei ein breit gefächertes Beratungsangebot. Wir brauchen mehr Gruppentherapie, mehr Krisenintervention und mehr Beratungsgespräche. Solche Maßnahmen müssten von den Kostenträgern aber auch finanziert werden. Dabei könne auf ein sehr breit gestuftes ärztliches psychotherapeutisches Angebot zurückgegriffen werden, das von der Psychosomatischen Grundversorgung durch den Hausarzt bis hin zur fachärztlichen psychiatrischen, psychosomatischen und  psychotherapeutischen Versorgung reiche. Prof. Dr. Johannes Kruse, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie, verwies darauf, dass körperliche Beschwerden in mehr als 50 Prozent der Fälle Ursachen für eine ambulante Psychotherapie sind.  Im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung untersuchte er die ambulante vertragsärztliche psychotherapeutische und psychosomatischen Versorgung. Sein Befund: Der Versorgungsbedarf ist nicht ausreichend gedeckt. Die Gründe für die mangelnde  oder späte Inanspruchnahme seien vielfältig. Mitunter lägen sie bei den Patienten selbst, die etwa aus Angst vor Stigmatisierung oder aus kulturellen Gründen den Gang in die Praxis scheuten. Es fehle offenbar aber auch an niederschwelligen psychosomatischen und psychotherapeutischen Angeboten. Der Versorgungsforscher Dr. Heiner Melchinger bezweifelt, dass die Hilfe immer an der richtigen Stelle ankommt:  Nicht jeder, der eine Psychotherapie dringend braucht, bekomme sie. Gerade die Patienten, die am wenigsten in der Lage wären, ihr Leben selbst zu organisieren, blieben weitgehend ausgeschlossen. Alte Menschen seien in der psychotherapeutischen Versorgung unterrepräsentiert, hob Dr. Reinhard Lindner vom Zentrum für psychische Gesundheit in Hamburg hervor. Ärzte hätten eine besondere psychotherapeutische Kompetenz, um die körperlichen und psychischen Probleme Älterer zu erkennen, zu verstehen und angemessen zu behandeln. Ähnliches gilt für Suchtkranke. Trotz guter Therapiemöglichkeiten würden die typischen psychischen Begleiterkrankungen der Sucht wie Depressionen, Persönlichkeits- oder Angststörungen zu selten behandelt, sagte Dr. Christoph von Ascheraden, Vorsitzender des Ausschusses „Sucht und Drogen“ der Bundesärztekammer. Dabei sei nach suchtmedizinischer Erfahrung gerade bei instabilen Patienten eine Therapie mit allen geeigneten Behandlungsmethoden erforderlich. Patienten mit funktionellen körperlichen Beschwerden und Patienten mit chronischen körperlichen Erkrankungen würden vom aktuellen Versorgungssystem nicht ausreichend erreicht, so Prof. Wolfgang Herzog von der Universität Heidelberg. Gerade bei diesen Störungen komme es vielfach zu einer Fehlversorgung, die das Gesundheitssystem, aber auch die Betroffenen extrem belaste. Ein geeigneter Ansatz könnte das Vier-Ebenen-Modell ärztlich-psychotherapeutischer Kompetenzen sein, das Prof. Dr. Gereon Heuft von der Universität Münster vorstellte. Es soll die psychosomatischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Kompetenzen schon im Medizinstudium, aber auch auf Facharztebene stärken. Psychosomatikern und Psychotherapeuten bliebe dann mehr Zeit für die Therapie schwerer psychischer Störungen. Vor dem Hintergrund des Ärztemangels und der großen Zahl von Hilfesuchenden forderte Prof. Dr. Sabine Herpertz vom Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg eine Neustrukturierung des ambulanten Behandlungsangebots. Die derzeitige Struktur der Richtlinientherapie müsse durch eine Akutversogung auch im Rahmen der ärztlichen Sprechstunde ergänzt werden, um den Bedürfnissen psychisch Kranker in der Breite und in ihrer Unterschiedlichkeit gerecht zu werden, forderte sie....
Gemeinsame Pressemitteilung von... 01.07.2014

Gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen an Kliniken sichern

Berlin, 30.06.2014 Die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) und die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) fordern die Politik in Bund und Ländern auf, bei der anstehenden Krankenhausreform besonderes Augenmerk auf die Sicherung der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in den Kliniken zu setzen. „Wenn wir das hohe Versorgungsniveau in der Kinder und Jugendmedizin erhalten wollen, brauchen wir dringend eine Neuregelung der Finanzierungssystematik und endlich wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung des Ärztemangels in der Pädiatrie“, sagt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery. Die Dringlichkeit der Lage spiegelt sich in dem Aktionsmotto „Rettet die Kinderstation“,  unter dem die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam mit der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland sowie weiteren Verbänden und Organisationen ihres Fachs online, über Plakate und mit Faltblättern auf die dramatische Situation der Kinderkliniken aufmerksam macht: „Kinderkliniken und Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin sind schon längst nicht mehr zukunftsfest ausgestattet, weder strukturell noch finanziell“, betont DGKJ-Präsident Prof. Dr. Norbert Wagner. Jochen Scheel von der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland belegt einen dramatischen Schwund in der stationären Pädiatrie. „Seit 1991 wurden nahezu jede 5. Kinderabteilung geschlossen und 4 von 10 Betten in der stationären Kinder- und Jugendmedizin gestrichen“. Bestanden im Jahr 1991 noch  440 Abteilungen für Kinderheilkunde mit  mehr als 31.000 Betten, waren es im Jahr 2010 nur noch 363 mit rund 19.000 Betten. Von den 99 Abteilungen für Kinderchirurgie bestanden im Jahr 2010 nur noch 80. Die durchschnittliche Verweildauer reduzierte sich im gleichen Zeitraum trotz wachsender Behandlungsoptionen und steigender Komplexität der Versorgung von 9,1 auf 4,9 Tage. Hinzu kommt: Kleinere Versorgungseinheiten in strukturschwachen Regionen werden durch die im DRG-Fallpauschalen-System nur unzureichend gegebene Refinanzierung der Vorhaltekosten systematisch benachteiligt; besondere Aufwendungen für die Notfall- und Akutversorgung werden nur bedingt refinanziert. Mit Blick auf das heutige Treffen der für die Vorbereitung der Krankenhausreform eingesetzten Bund-Länder-Arbeitsgruppe in Berlin bekräftigen die Organisationen die Forderungen des diesjährigen 117. Deutschen Ärztetages nach einer ausreichenden Finanzierung der notwendigen Personal- und Sachkosten und nach mehr Anreizen für den ärztlichen Nachwuchs in diesem Bereich. Konkret soll der Gesetzgeber unbürokratische Möglichkeiten schaffen, die nicht über das DRG-Fallpauschalen-System darstellbaren Kosten der kinder- und jugendmedizinischen Versorgung zu finanzieren. In strukturschwachen Gebieten müssten die kinder- und jugendmedizinischen Angebote durch Gegenfinanzierung notwendiger Vorhaltekosten gesichert werden. Zusätzliche Ausgaben entstünden den Einrichtungen auch bei der Umsetzung  der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen. Die darin gestellten Anforderungen an die Personalausstattung und Maßnahmen der Struktur -, Prozess- und Ergebnisqualität bedürften dringend einer Refinanzierung. BÄK, DGKJ und GKinD stellten zudem klar, dass Kinder und Jugendliche in zumutbarer Nähe zu ihrem Wohnort eine ambulante, prä- und poststationäre Versorgung erhalten müssten. Die ambulanten Leistungen müssten unabhängig davon, ob die Versorgung im vertragsärztlichen Bereich oder in Institutsambulanzen am Krankenhaus stattfindet, adäquat und ohne budgetäre Restriktionen vergütet werden.Sorge bereitet den Organisationen auch der zunehmende Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendmedizin.  Maßnahmen gegen den Ärztemangel müssten forciert und der  Ausbildungsschwerpunkt Gesundheits- und Kinderkrankenpflege in der Erstqualifikation der Pflegeberufe erhalten werden. BÄK, DGKJ und GKinD betonen, dass bei der Struktur der kinder- und jugendmedizinischen oder kinderchirurgischen Fachabteilungen, die mit den Verbänden in diesem Bereich zu konsentierenden qualitativen Mindestanforderungen berücksichtigt werden müssten. Informationen zur Aktion „Rettet die Kinderstation“:www.rettet-die-kinderstation.de...