Patienteninformation 05.11.2015

„Angst – normales Gefühl oder doch eine seelische Störung?“

Berlin - Angst gehört zum Leben. Jeder Mensch kennt dieses Gefühl. Es schützt in manchen Situationen und kann sogar lebensrettend sein. Bei einer Angststörung dagegen handelt es sich nicht um Angst vor einer echten Bedrohung. Wer davon betroffen ist, hat übersteigerte Angst oder fürchtet sich vor Dingen oder Situationen, die andere Menschen normal finden. In der Kurzinformationen für Patienten „Angst – normales Gefühl oder doch eine seelische Störung?“ informiert das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) über normale und krankhafte Angst sowie über Behandlungsmöglichkeiten. Dazu gibt es Hinweise, was Betroffene selbst tun können, um einer Angststörungen zu begegnen.

Durch die Angststörung können Lebensqualität und Alltag der Betroffenen stark beeinträchtigt werden. Folgen können zum Beispiel sein: Meiden der angstauslösenden Situation und damit Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit, Depressionen sowie Alkohol- oder Drogenmissbrauch.  Angststörungen können gut behandelt werden, hierzu eignen sich Medikamente oder Psychotherapie.

Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten (KiP)“ entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK).

Angst - normales Gefühl oder doch eine seelische Störung?

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