Presse 08.08.2013

„Fibromyalgiesyndrom – Was ist das?“ – neue Kurzinformation für Patienten erschienen

Berlin, 08.08.2013

Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist bei den meisten Betroffenen eine dauerhafte Erkrankung. Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie „Faser-Muskel-Schmerz“. Die Krankheit ist durch unterschiedliche Beschwerden, wie chronische Schmerzen in mehreren Körperregionen, Schlafstörungen und Müdigkeit, gekennzeichnet. Etwa zwei von hundert Menschen sind davon betroffen, Frauen häufiger als Männer. Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Fibromyalgiesyndrom – Was ist das?“ des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ)  über Krankheitszeichen und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Patienten finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.

Obwohl die Schmerzen quälend und belastend sein können, führt das FMS nicht zu Schäden an Muskeln, Gelenken oder Organen. Die Lebenserwartung ist normal. Die Behandlung zielt darauf ab, die Beschwerden zu lindern. Experten empfehlen mehrmals pro Woche leichtes Ausdauer-, Kraft- und Funktionstraining.

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin entwickelt im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Kurzinformationen für Patienten.

Fibromyalgiesyndrom – Was ist das? [PDF]

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