Patienteninformation 06.08.2015

MRSA und Co. – Was Sie über diese Erreger wissen sollten

Neue Kurzinformation erschienen

Berlin - Infektionen durch Bakterien lassen sich meist gut mit Antibiotika behandeln. Einige Bakterien sind jedoch unempfindlich gegenüber vielen Antibiotika. Man spricht in diesem Fall von multiresistenten Erregern (MRE). Am bekanntesten ist der methicillinresistente Staphylococcus aureus – kurz: MRSA. Bei diesen Erregern wirken die meisten Antibiotika nicht.

Die Medien haben in letzter Zeit häufig von den Gefahren berichtet, die von MRSA und anderen multiresistenten Erregern ausgehen. Viele Menschen sind dadurch beunruhigt. Sie fürchten, schwer zu erkranken. Grundsätzlich sind diese Bakterien jedoch nicht gefährlicher als andere. In der Kurzinformation „MRSA und Co. – Was Sie über diese Erreger wissen sollten“ erfahren Leser, wie multiresistente Erreger entstehen und wann diese Bakterien wirklich bedrohlich sind. Und sie finden Hinweise, wie sie sich selbst und andere schützen können.

Die Reihe „Kurzinformationen für Patienten (KiP)“ entwickelt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Das ÄZQ erstellt dafür doppelseitige Dokumente im DIN-A4-Format, die als PDF-Download zum Ausdrucken bereit stehen.

Die Kurzinformation „MRSA und Co. – Was Sie über diese Erreger wissen sollten“ sowie Informationen zu über 50 weiteren Themen können Sie abrufen unter:

MRSA & Co. - Was Sie über diese Erreger wissen sollten [PDF]

Weitere Patienteninformationen