Presse 13.06.2013

Weltblutspendetag: Blutspende ist Akt gelebter Solidarität

Berlin, 13.06.2013

In Deutschland spenden etwa fünf Prozent der Bevölkerung Blut. Doch das ist zu wenig und führt immer wieder zu Engpässen in der Versorgung. Denn Blut wird nicht nur für Schwerverletzte benötigt. Auch für die Behandlung von Krebspatienten, für den Einsatz bei Operationen und zur Herstellung verschiedener Medikamente ist das gespendete Blut dringend erforderlich. Deshalb unterstützen das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin und die Bundesärztekammer zum Weltblutspendetag am 14. Juni den Aufruf nach verstärkter freiwilliger und unentgeltlicher Blutspende als Akt der gelebten Solidarität. Gerade in der nahenden Sommerferienzeit werden Blutspenden regelmäßig knapp.

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