Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat vier Kurzinformationen zu Multiresistente Erreger, Multimedikation, sichere Arzneimitteltherapie und Früherkennung von Prostatakrebs auf den neuesten Stand gebracht. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Grundlage der  Infoblätter sind die jeweiligen S3-Leitlinien beziehungsweise aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Multiresistente Erreger [PDF] Infektionen durch Bakterien lassen sich meist gut mit Antibiotika behandeln. Einige Bakterien sind jedoch unempfindlich gegenüber vielen Antibiotika. Man spricht in diesem Fall von multiresistenten Erregern – kurz: MRE. Die Medien haben in letzter Zeit häufig von den Gefahren berichtet, die von MRSA und anderen multiresistenten Erregern ausgehen. In dieser Information erfahren Interessierte, für wen multiresistente Erreger...
Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei Kurzinformationen zu Lebererkrankungen und Schuppenflechte auf den neuesten Stand gebracht. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Grundlage dieser Infoblätter sind S3-Leitlinien. Lebererkrankungen Die Leber ist ein Organ mit vielen lebenswichtigen Aufgaben. Arbeitet sie nicht mehr richtig, kann dies schwerwiegende Folgen für den gesamten Körper haben. Veränderte Leberwerte aus dem Blut können darauf hindeuten, dass Leberzellen geschädigt sind. Häufige Ursachen dafür sind: Alkohol, Überernährung und Fettleibigkeit, Diabetes mellitus, Bewegungsmangel, Medikamente und Viren. Die Kurzinformation enthält wichtige Informationen zur Bedeutung der Leberwerte sowie praktische Tipps, was selbst für eine gesunde Leber getan werden kann. Schuppenflechte der Haut Etwa 2 bis 3 von...
Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat die zwei Kurzinformationen zu Angststörungen und der seltenen Erkrankung Doose-Syndrom auf den neuesten Stand gebracht. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Angststörungen Angst gehört zum Leben. Jeder Mensch kennt dieses Gefühl. Es schützt uns in manchen Situationen und kann sogar lebensrettend sein. Bei einer Angststörung dagegen handelt es sich nicht um Angst vor einer echten Bedrohung. Wer davon betroffen ist, hat übersteigerte Angst oder fürchtet sich vor Dingen oder Situationen, die andere Menschen normal finden. In der Kurzinformation klärt Angststörungen und Behandlungsmöglichkeiten. Zudem erhalten Betroffene Hinweise, was sie selbst tun können, um einer Angststörung zu begegnen. Doose-Syndrom  Das Doose-Syndrom ist eine seltene Form der Epilepsie im Kindesalter....
Berlin – „Nicht einmal ein Jahr nachdem der Deutsche Ärztetag im Jahr 2018 den Weg für die ausschließliche Fernbehandlung geebnet hat, ist die Umsetzung in den Ländern auf einem guten Weg. Mittlerweile haben fast alle Ärztekammern entsprechende berufsrechtliche Neuregelungen eingeleitet. Nun kommt es darauf an, Ärztinnen und Ärzte umfassend über die neuen Möglichkeiten zu informieren.“ Darauf verwies Dr. Josef Mischo, Vorsitzender des Berufsordnungsausschusses der Bundesärztekammer, anlässlich der Veröffentlichung von Hinweisen und Erläuterungen der Bundesärztekammer zur ausschließlichen Fernbehandlung sowie eines Fragen-Antwortenkataloges. Die Informationsmaterialien wurden unter Leitung Mischos von der Arbeitsgruppe „Fernbehandlung“ der Bundesärztekammer erarbeitet und vom Vorstand verabschiedet. Mischo stellte klar, dass alle beruflichen Rechte und Pflichten von Ärztinnen und Ärzten  auch im Rahmen einer...
Berlin - Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation zur „Narkolepsie– mehr als nur müde“ über Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten dieser seltenen Erkrankung. Betroffene finden in der Patienteninformation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Krankheit. Bei dieser Nerven-Erkrankung ist die Schlaf-Wach-Regulation gestört. Betroffene sind tagsüber trotz ausreichend viel Schlaf übermäßig schläfrig und haben ständig ungewollte Schlafanfälle. Bei etwa 8 von 10 Betroffenen erschlaffen durch Gefühlsregungen wie Wut oder Lachen plötzlich unkontrolliert die Muskeln. Fachleute bezeichnen dies als Kataplexie. Als weitere Anzeichen können Schlaflähmungen, schlafbedingte Halluzinationen und gestörter Nachtschlaf hinzukommen. Eine Narkolepsie lässt sich mit ausführlichen Gesprächen, Fragebögen und Untersuchungen im Schlaflabor erkennen. Für alle Menschen mit Narkolepsie gehört zur Behandlung, Tagesschlafzeiten im Alltag einzuplanen. Weitere Verhaltensregeln und körperliche Bewegung können hilfreich sein. Die meisten Betroffenen benötigen zusätzlich Medikamente. Je nach Beschwerden kommen verschiedene Wirkstoffe in Frage. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entwickelt im Auftrag von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Kurzinformationen für Patienten. In einem Kooperationsprojekt erstellt das ÄZQ gemeinsam mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e. V. Kurzinformationen für Patienten zu ausgewählten seltenen Erkrankungen, um die Aufmerksamkeit für dieses Thema zu erhöhen. Narkolepsie - mehr als nur müde [PDF] Weitere Patienteninformationen ...
Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei Kurzinformationen zum Thema  Darmkrebs auf den neuesten Stand gebracht. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere medizinische Fachleute können die überarbeiteten Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken, an Interessierte weitergeben oder im Wartebereich auslegen. Grundlage dieser Infoblätter ist die S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“. Früherkennung von Darmkrebs – soll ich daran teilnehmen?[PDF] Einige Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs gehören zum Angebot der Gesetzlichen Krankenversicherung: der Test auf unsichtbares Blut im Stuhl und die große Darmspiegelung. Beide Angebote richten sich an Menschen ohne Beschwerden. Sie können in manchen Fällen helfen, den Tod durch Darmkrebs oder das Entstehen von Darmkrebs zu...
Berlin - Ärzte können ihren Patientinnen und Patienten, die nicht deutsch sprechen, Informationen zu Asthma und Herzschwäche in Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch mit an die Hand geben. Die überarbeiteten deutschsprachigen Kurzinformationen stehen seit November 2018 online bereit. Jetzt hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) auch die sechs fremdsprachigen Versionen dieser Patienteninformationen aktualisiert. •           Asthma - Wenn Atmen schwer fällt [PDF] Etwa jeder 20. Mensch hat Asthma. Bei dieser chronischen Erkrankung sind die Atemwege ständig entzündet. Sie schwellen an und verengen sich. Dadurch bekommt man schlecht Luft. Das kann bedrohlich sein. Viele Menschen brauchen dann dauerhaft Medikamente. Grundlage dieses Infoblattes ist die überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma. •           Herzschwäche - Was für Sie wichtig ist [PDF] Bei einer...
Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat drei Kurzinformationen zu den Themen Koronare Herzkrankheit und barrierefreie Arztpraxis auf den neuesten Stand gebracht. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere medizinische Fachleute können die überarbeiteten Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken, an Interessierte weitergeben oder im Wartebereich auslegen. Koronare Herzkrankheit (KHK) – wenn sich die Herzgefäße verengen Eine KHK entsteht durch verengte Herzkranzgefäße. Wenn das Herz nicht mehr ausreichend Sauerstoff bekommt, können Beschwerden oder sogar Schäden am Herzen auftreten. Heilen kann man die KHK nicht. Aber mit einer passenden Behandlung kann man gut damit leben. Die Behandlung verfolgt zwei Ziele: Beschwerden lindern und ernsten Folgen wie Herzinfarkt vorbeugen....
Patienteninformation 06.12.2018

Was tun bei Blasenentzündung?

Berlin - Viele Frauen wissen, wie unangenehm eine Blasenentzündung sein kann. Häufig kommt der Harndrang sehr schnell. Der Gang zur Toilette kann zur Qual werden: Beim Wasserlassen tröpfelt es nur. Es kann brennen, stechen oder schmerzen. Wie eine Blasenentzündung entsteht, wie sie festgestellt und behandelt werden kann, darüber informiert ein neues Informationsblatt vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Zusätzlich enthält die Information viele praktische Tipps, was die Betroffene selbst tun kann. Arztpraxen und Kliniken können das Blatt kostenlos ausdrucken, an Patientinnen weitergeben oder auslegen. Das neue Informationsblatt ist in der Reihe „Kurzinformationen für Patienten“ erschienen. Im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK) hat das ÄZQ bislang zu über 80 Themen qualitätsgesicherte Informationen erstellt. Sie informieren auf zwei Seiten über...
Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat vier Kurzinformationen zu Asthma, Endometriose, Herzschwäche und Melanom auf den neuesten Stand gebracht. Alle Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere medizinische Fachleute können die neuen Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken, an Interessierte weitergeben oder im Wartebereich auslegen. Asthma – wenn Atmen schwer fällt Etwa jeder 20. Mensch hat Asthma. Bei dieser chronischen Erkrankung sind die Atemwege ständig entzündet. Sie schwellen an und verengen sich. Dadurch bekommt man schlecht Luft. Das kann bedrohlich sein. Viele Menschen brauchen dann dauerhaft Medikamente. Grundlage dieses Infoblattes ist die überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma. Asthma - Wenn Atmen schwer fällt [PDF] ...