Saarbrücken, 10.06.2013 Bei einer Erweiterung des versicherten Personenkreises in der gesetzlichen Rentenversicherung etwa um sogenannte Soloselbstständige brauchen sich die freien Berufe keinen Sorgen um den Bestand ihrer Versorgungswerke zu machen, erklärte der Minister für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes, Andreas Storm, nach einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen e.V. (ABV), Hartmut Kilger. Die berufsständischen Versorgungswerke hätten, so Storm, auch in der gegenwärtigen Staatsschuldenkrise gezeigt, dass sie gut funktionieren und ohne staatliche Zuschüsse auskämen.  Der Minister betonte, für ihn stehe die 1995 gefestigte Friedensgrenze zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und den Versorgungswerken nicht zur Disposition. Der Vorsitzende der Ständigen Konferenz ärztlicher Versorgungswerke, Dr. Josef Mischo, betonte, dass...
Hannover, 30.05.2013
Pressemitteilung der... 30.05.2013

Ärzteschaft wirbt für Organspende

Hannover, 30.05.2013
Hannover, 31.05.2013
Hannover, 31.05.2013
Hannover, 31.05.2013
Hannover, 31.05.2013
Hannover - Der 116. Deutsche Ärztetag in Hannover hat die Politik dazu aufgefordert, eine adäquate medizinische Versorgung für Migranten ohne ausreichenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Derzeit gäbe es in der Behandlung dieser Bevölkerungsgruppe noch große Probleme. So entstünden für die behandelnden Ärzte ethische und rechtliche Konflikte, etwa wenn bestimmte Therapien aus Versicherungsgründen nicht durchgeführt werden können oder die ärztliche Schweigepflicht bei Hilfegesuchen gegenüber Dritten verletzt wird. Oft gingen Migranten aber auch aus Angst vor einer Meldung bei der Ausländerbehörde selbst bei dringendem Behandlungsbedarf nicht zum Arzt. Auf Grundlage der im Mai von der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer veröffentlichten Stellungnahme „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ forderte der Ärztetag, dass Ärzte an der Erfüllung ihrer Pflicht...
Hannover, 31.05.2013 Der 116. Deutsche Ärztetag in Hannover hat die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich Regelungen gegen einen weiteren Anstieg der zuletzt dramatisch angewachsenen Haftpflichtversicherungsprämien für Ärzte zu treffen. Konkret sprach sich der Ärztetag für eine Absenkung der Versicherungssteuer für ärztliche Haftpflichtversicherungen von derzeit 19 Prozent auf 11 Prozent aus. Im Rahmen der Daseinsvorsorge habe der Gesetzgeber verschiedene Versicherungen durch eine ermäßigte Versicherungssteuer in Höhe von elf Prozent gefördert. Zudem seien die gesetzlichen Regelungen zur Anpassung der Vergütungen, Erlösbudgets und Gesamtvergütungen für ärztliche Leistungen so zu ergänzen, dass bei Notwendigkeit auch eine unterjährige Berücksichtigung der Entwicklung der Prämien für ärztliche Haftpflichtversicherungen möglich wird. Haftungsrisiken im Rahmen der Ausbildung von Notfallsanitätern regeln Das...
Hannover, 31.05.2013 Der Ärztetag sprach sich dafür aus, die Zusammenarbeit von Hausärzten und Betriebsärzten bei der beruflichen Wiedereingliederung zu stärken. Um Verbesserungen auf diesem Gebiet zu erreichen, sollen gemeinsame Fortbildungsmaßnahmen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement angeboten werden. Der Ärztetag begrüßte zudem die Resolution der Konferenz zur Sicherung des arbeitsmedizinischen Nachwuchses des Ausschusses für Arbeitsmedizin beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales und unterstützt das geplante Aktionsbündnis zur Förderung des arbeitsmedizinischen Nachwuchses. Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen ausbauen Die Delegierten haben für eine verstärkte und häufigere Durchführung von Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen sowohl im ambulanten Sektor als auch in Krankenhäusern plädiert. Die Konferenzen seien ein wichtiges Instrument in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung sowie des...

121. Deutscher Ärztetag


Erfurt, 8. bis 11. Mai 2018
Ärztetag auf Twitter:  #daet2018

Pressekontakte

Pressestelle der deutschen Ärzteschaft

Ihre Ansprechpartner:
Alexander Dückers
Samir Rabbata

Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
Postfach 120 864, 10589 Berlin
Tel.: (030) 40 04 56-700
Fax: (030) 40 04 56-707
eMail: presse@baek.de

RSS-Feed

Aktuelles von der Bundesärztekammer