News-Archiv

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Hannover, 29.05.2013
Hannover, 29.05.2013
Pressemitteilung der... 28.05.2013

Ärztetag: Menschen statt Margen in der Medizin

Hannover, 29.05.2013
Pressemitteilung der... 27.05.2013

116. Deutscher Ärztetag in Hannover eröffnet

Hannover, 28.05.2013
Hannover, 27.05.2013 Für eine Woche wird Gesundheitspolitik in Hannover gemacht. 250 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland kommen vom 28. bis 31. Mai 2013 zum 116. Deutschen Ärztetag in die Niedersächsische Landeshauptstadt, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische Themen zu beraten. Eröffnet wird der Ärztetag morgen im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum unter anderem im Beisein von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. In den Plenumssitzungen werden die Delegierten die beim letztjährigen Deutschen Ärztetag begonnene Debatte über eine zukunftsfeste Ausgestaltung des Gesundheitssystems auf Grundlage eines von der Bundesärztekammer entwickelten Finanzierungskonzeptes fortführen. Das Ziel ist, Politik und Bürgern, jenseits jeglicher Parteiideologie mit den hinlänglich bekannten Reformmodellen, ein Konzept an die Hand zu geben, das...
Berlin, 24.05.2013 Mehr Wettbewerb um Qualität, statt reinen Preiswettbewerb, hat der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, in einem Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt gefordert. "Wir haben schon immer davor gewarnt, ständig neue Marktelemente im Gesundheitswesen zu etablieren. In diesem Zusammenhang halte ich den Begriff der reinen Ökonomie für unangebracht. Denn wenn es um die Verwendung von Solidarbeiträgen geht, brauchen wir zwar eine ökonomische Orientierung – aber eine, die die humane Funktion des Gesundheitswesens und die ethischen Grenzen respektiert." Das sagte der BÄK-Präsident mit Blick auf den 116. Deutschen Ärztetag in der nächsten Woche in Hannover, auf dem die Delegierten unter anderem darüber diskutieren, wie viel Markt die Medizin verträgt. Montgomery betonte, dass in Hannover auch über die Marktverlierer und in diesem Kontext über den Zusammenhang von Armut und...
Berlin, 24.05.2013 Fast zehn Liter reinen Alkohol trinkt jeder Deutsche pro Jahr. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit hinter Portugal, Spanien und Österreich den vierten Platz. Auf diese Zahlen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) verweist Dr. Christoph von Ascheraden, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer (BÄK), anlässlich der am Samstag startenden Aktionswoche „Alkohol“ der DHS und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechtild Dyckmans. Unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ soll die Bevölkerung durch verschiedene regionale Aktionen über einen riskanten Konsum von Alkohol aufgeklärt werden. Inhaltlich unterstützt wird die Initiative auch von der Bundesärztekammer und von den Landesärztekammern. „Es geht nicht darum, Patienten maßvollen Alkoholkonsum zu verbieten. Wir müssen unsere Patienten aber aufklären, bevor ihr Trinkverhalten gesundheitsgefährdend wird“, sagt von...
Berlin, 23.05.2013 Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ (23.05.2013) die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens kritisiert. „Wenn es um die Versorgung von Patienten geht, macht zu viel Wettbewerb bei Kassen und Krankenhäusern keinen Sinn. Er ist sogar unethisch“, sagte Montgomery. Zudem bekräftigte Montgomery seine Kritik an mengenorientierten Bonusvergütungen in Chefarztverträgen und verwies auf die mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft gefassten Empfehlungen nach Paragraf 136a SGB V. „An diese Empfehlungen sollten sich Ärzte und Kliniken halten, wenn sie Zielvereinbarungen mit ihren Chefärzten verhandeln“, sagte Montgomery. Man habe das entscheidende Wörtchen durchgesetzt: „Mit leitenden Ärzten ,dürfen´ keine ausschließlich auf Mengen gründenden Zahlungen vereinbart werden. Das war nicht leicht, und das geht...
Berlin, 21.05.2013 Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat Pläne der Politik zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen begrüßt und eindeutige Regelungen für alle Akteure gefordert.  „Wir Ärzte wünschen uns einen klaren Katalog, aus dem hervorgeht, was unter Bestechung und Korruption fällt und was nicht“, sagte er in einem Interview mit der Rheinischen Post (18.05.2013).  Es könne nicht darum gehen, die Annahme eines Kugelschreibers unter Strafe zu stellen. Der BÄK-Präsident betonte: "Wir wollen aus dem Generalverdacht raus.“ Die Mittel des Berufsrechts reichten nicht aus, um alle Fälle von vermuteter Korruption zu ermitteln. "Deswegen fordern wir eine klare, präzise und ausgewogene Regelung im Strafrecht." Wichtig sei, dass nicht nur die Ärzte, sondern alle im Gesundheitswesen Tätigen von einem Anti-Korruptionsgesetz erfasst werden. „Auch die, die Bestechungsversuche...
Berlin, 16.05.2013 Ein organisierter Wechsel zwischen Praxis und Krankenhaus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zur Unterstützung haben Experten Checklisten zum ärztlichen Schnittstellenmanagement zwischen den Versorgungssektoren entwickelt. Um diese zu verbessern, interessiert uns nun Ihre Meinung. Ein organisiertes Schnittstellenmanagement kann zur Optimierung der sektorenübergreifenden Versorgung beitragen. Es bietet einen Rahmen, um die Übergänge zwischen Praxis und Krankenhaus so zu gestalten, dass eine gute Patientenversorgung ohne Hemmnisse im Behandlungsverlauf gewährleistet werden kann. Dadurch kann die Patientensicherheit erhöht werden. Aus diesem Grund hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe im Auftrag der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) unter Moderation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entsprechende Empfehlungen zum ärztlichen...