Bremen03.05.2018

Bremen: Mit viel Spaß zu mehr Bewegung und gesundem Essen

Gröpelinger Bewegungs- und Ernährungsmobil „bemil“ startet in die Saison

Bremen - Das Bewegungs- und Ernährungsmobil „bemil“ des Gesundheitstreffpunkts West bringt Kinder in Bewegung und vermittelt ihnen Lust auf gesundes Essen. Zum Saisonstart von „bemil“ trafen sich jetzt die  Bremer Gesundheitssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und Vertreterinnen und Vertreter des GTP-West, des Beirats Gröpelingen und der Ärztekammer Bremen auf dem Gröpelinger Bibliotheksplatz. Im Mittelpunkt standen aber die Kinder der Kita Pastorenweg und der Kita Halmerweg: Bei einem bunten Vormittag mit Klettern, Springen und Balancieren und gesunden Leckereien lernten sie alle Facetten von „bemil“ kennen.

Die bunten Kisten aus dem „bemil“-Anhänger lassen sich zusammen mit Leitern, Brettern und Rundhölzern zu  immer neuen Bewegungsbaustellen verwandeln. Die Kinder können die Teile nach Lust und Laune aufbauen und gestalten, so dass immer wieder ein neuer Parcours zum Klettern, Springen und Balancieren entsteht. In der  „mobilen Kinderküche“ lässt sich allerlei selbst gestalten und anrichten, wie Äpfel mit eingeschnitzten Mustern  oder Clownsgesichter auf gesund belegten Broten. Großer Beliebtheit erfreut sich die Apfel-Schäl- und-Schneide-Maschine. In Windeseile sind Äpfel geschält, entkernt und zur Freude der Kinder in wilde Formen  geschnitten.

Die Ärztekammer Bremen unterstützt „bemil“ auch dieses Jahr mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro.  „Diese Spende geben wir gerne, denn Bewegung und Ernährung sind zwei wichtige Bestandteile einer  gesunden Lebensweise – ‚bemil‘ vermittelt dies den Kindern verständlich und leicht zugänglich“, sagte Dr.  Heidrun Gitter, die Präsidentin der Ärztekammer, beim Saisonstart. „Kurz gesagt: ‚bemil‘ ist einfach klasse.“

Petra Krümpfer, 1. Vorsitzende im Gesundheitstreffpunkt West, sagte: „Durch die Spende der Ärztekammer  können wir ‚bemil“ noch häufiger zum Einsatz bringen. Davon profitieren Kinder und Erwachsene  gleichermaßen, denn wenn ‚bemil“ vorbeikommt, haben alle Spaß und lernen sogar noch etwas.“

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