Bremen06.03.2019

Bremen: Winterjacken für Nachwuchs-Eishockeycracks

Ärztekammer und Witthus Hammer spenden für die Weserstars

Bremen - Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro hat die Ärztekammer Bremen nun den Kauf neuer Winterjacken für sämtliche Nachwuchsteams des Eishockeyvereins „Weserstars“ unterstützt. Zusammen mit der Spendensumme des  Hauptsponsors Witthus Hammer Heimtex-Fachmarkt konnte der Verein so allen Jugendlichen die Jacken mit mehr als der Hälfte des Preises bezuschussen.

Bei einem Nachwuchstraining im Paradice in Bremen-Walle begutachtete nun Dr. Heidrun Gitter, die Präsidentin der Ärztekammer, gemeinsam mit Alan Cemore, Erster Vorsitzender der Weserstars, und Weserstars-Jugendwartin Nadja Bastron die neuen Jacken. „Dank der großzügigen Spenden konnten sich nun alle Jugendlichen eine neue Jacke anschaffen“, sagte Alan Cemore. „Vielen Dank an die Ärztekammer und unseren Sponsor Witthus Hammer, dass sie uns dies ermöglicht haben.“

Insgesamt trainieren etwa 120 Kinder und Jugendliche in mehreren Gruppen – U7, U9, U11, U13, U15, U17 & U20 – bei den Weserstars. „Wer Teamsport betreibt, ist nicht nur körperlich fit, sondern erlernt auch wichtige soziale Kompetenzen und respektvollen Umgang miteinander“, sagte Heidrun Gitter. „Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass alle Kinder und Jugendlichen bei den Weserstars die Möglichkeit haben, unter gleichen Bedingungen zu trainieren.“

Die Förderung des Eishockeynachwuchses hat sich auch Dennis Witthus, Geschäftsführer von Witthus Hammer, vorgenommen. „Zu unserer Firmenphilosophie gehört, uns regelmäßig auch außerhalb der geschäftlichen Aktivitäten zu engagieren“, so Witthus. „Nachwuchsförderung liegt uns dabei besonders am Herzen.“ Ausführliche Informationen zur Nachwuchsarbeit der Weserstars gibt es auf www.weserstars-eishockey.de.

Die Ärztekammer Bremen unterstützt aus ihrem Spendenfonds regelmäßig Projekte in der Region. Den Fonds füllen Ärztinnen und Ärzte, die ihre Aufwandsentschädigungen für Prüfungen spenden. Der Spendenfonds wird für soziale Maßnahmen verwendet, die aus dem regulären Kammerhaushalt nicht finanziert werden dürfen.

www.aekhb.de