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„Aktionswoche Alkohol“

Bundesärztekammer unterstützt „Aktionswoche Alkohol“

Fast zehn Liter reinen Alkohol trinkt jeder Deutsche pro Jahr. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit hinter Portugal, Spanien und Österreich den vierten Platz. Auf diese Zahlen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) verweist Dr. Christoph von Ascheraden, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer (BÄK), anlässlich der am Samstag startenden Aktionswoche „Alkohol“ der DHS und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechtild Dyckmans. Unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ soll die Bevölkerung durch verschiedene regionale Aktionen über einen riskanten Konsum von Alkohol aufgeklärt werden. Inhaltlich unterstützt wird die Initiative auch von der Bundesärztekammer und von den Landesärztekammern.

Bundesärztekammer unterstützt „Aktionswoche Alkohol“

Gesundheitswesen

Montgomery: Wir wollen über Zusammenhang von Armut und Gesundheit aufklären

Mehr Wettbewerb um Qualität, statt reinen Preiswettbewerb, hat der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, in einem Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt gefordert. "Wir haben schon immer davor gewarnt, ständig neue Marktelemente im Gesundheitswesen zu etablieren. In diesem Zusammenhang halte ich den Begriff der reinen Ökonomie für unangebracht. Denn wenn es um die Verwendung von Solidarbeiträgen geht, brauchen wir zwar eine ökonomische Orientierung – aber eine, die die humane Funktion des Gesundheitswesens und die ethischen Grenzen respektiert." Das sagte der BÄK-Präsident mit Blick auf den 116. Deutschen Ärztetag in der nächsten Woche in Hannover, auf dem die Delegierten unter anderem darüber diskutieren, wie viel Markt die Medizin verträgt.

Montgomery: Wir wollen über Zusammenhang von Armut und Gesundheit aufklären

Ökonomisierung des Gesundheitswesens

Montgomery: Zu viel Wettbewerb im Gesundheitswesen ist unethisch

Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ (23.05.2013) die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens kritisiert. „Wenn es um die Versorgung von Patienten geht, macht zu viel Wettbewerb bei Kassen und Krankenhäusern keinen Sinn. Er ist sogar unethisch“, sagte Montgomery.

Montgomery: Zu viel Wettbewerb im Gesundheitswesen ist unethisch

Korruption

Montgomery: "Wir wollen aus dem Generalverdacht raus"

Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat Pläne der Politik zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen begrüßt und eindeutige Regelungen für alle Akteure gefordert.  „Wir Ärzte wünschen uns einen klaren Katalog, aus dem hervorgeht, was unter Bestechung und Korruption fällt und was nicht“, sagte er in einem Interview mit der Rheinischen Post (18.05.2013).  Es könne nicht darum gehen, die Annahme eines Kugelschreibers unter Strafe zu stellen. Der BÄK-Präsident betonte: "Wir wollen aus dem Generalverdacht raus.“ Die Mittel des Berufsrechts reichten nicht aus, um alle Fälle von vermuteter Korruption zu ermitteln. "Deswegen fordern wir eine klare, präzise und ausgewogene Regelung im Strafrecht." Wichtig sei, dass nicht nur die Ärzte, sondern alle im Gesundheitswesen Tätigen von einem Anti-Korruptionsgesetz erfasst werden. „Auch die, die Bestechungsversuche unternehmen, müssen belangt werden können.“

Montgomery: "Wir wollen aus dem Generalverdacht raus"

Schnittstellenmanagement

Online-Umfrage zum Schnittstellenmanagement gestartet – Mediziner sind eingeladen, ihr Wissen einzubringen

Ein organisierter Wechsel zwischen Praxis und Krankenhaus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zur Unterstützung haben Experten Checklisten zum ärztlichen Schnittstellenmanagement zwischen den Versorgungssektoren entwickelt. Um diese zu verbessern, interessiert uns nun Ihre Meinung.

Online-Umfrage zum Schnittstellenmanagement gestartet – Mediziner sind eingeladen, ihr Wissen einzubringen

116. Deutscher Ärztetag

„Finanzierungsdebatte wird TOP-Thema des Ärztetages“

Für eine umfassende Finanzreform des Gesundheitssystems auf Grundlage der Fortentwicklung der Dualität von gesetzlicher und privater Krankenversicherung hat sich heute der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, ausgesprochen. Auf einer Vorab-Pressekonferenz zum 116. Deutschen Ärztetag in Hannover stellte Montgomery eine von der Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit Gesundheitsökonomen erstellte Reformskizze vor, in der dringend notwendige Elemente einer umfassenden Finanzierungsreform des Gesundheitssystems dargelegt werden. „Wir werden die Gelegenheit nutzen, fünf Monate vor der Bundestagswahl klar Stellung zu wichtigen sozial- und gesundheitspolitischen Fragen zu beziehen. Die Finanzierungsdebatte wird eines der TOP-Themen des diesjährigen Ärztetages“, kündigte Montgomery an.

 „Finanzierungsdebatte wird TOP-Thema des Ärztetages“

Chefarztverträge

Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen vorgelegt

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat im Einvernehmen mit der Bundesärztekammer (BÄK) Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen vorgelegt. Sie kommt damit einer Vorgabe des Gesetzgebers nach, entsprechende Empfehlungen im Einvernehmen mit der BÄK zum Bestandteil ihrer Beratungs- und Formulierungshilfen für Verträge der Krankenhäuser mit leitenden Ärzten zu machen. Dabei müssen Zielvereinbarungen, die auf finanzielle Anreize bei einzelnen Leistungen abstellen, ausgeschlossen sein.

Empfehlungen zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen vorgelegt

Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer

Migranten medizinische Versorgung nicht vorenthalten

„Es darf nicht sein, dass Menschen mit Migrationshintergrund aus Angst vor Abschiebung oder wegen eines fehlenden Versicherungsschutzes gar nicht oder erst sehr spät einen Arzt aufsuchen. Oft kommt es zu einer Verschlimmerung und sogar Chronifizierung von Erkrankungen. Nicht selten endet dies im medizinischen Notfall.“ Das sagte Dr. Ulrich Clever, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, bei der Vorstellung der Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO) zur „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ in Berlin.

 Migranten medizinische Versorgung nicht vorenthalten

Zukunft der Krankenversicherung

BÄK legt Reformskizze für Finanzreform der Krankenversicherung vor

„Eine staatliche Einheitsversicherung löst kein einziges Problem unseres Gesundheitssystems, sondern schafft nur neue. Die Einführung einer Bürgerversicherung würde nach wissenschaftlichen Untersuchungen zehntausende Arbeitsplätze vernichten und der Krankenversorgung Finanzmittel in Milliardenhöhe entziehen. Nur unter Beibehaltung der Dualität von gesetzlicher und privater Krankenversicherung lässt sich unser Gesundheitssystem zukunftsfest weiterentwickeln. Die Ärzteschaft hat hierfür eine Konzeptskizze entwickelt, in der dringend notwendige Elemente einer umfassenden Finanzierungsreform des Gesundheitssystems dargelegt werden.“ Das sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, heute in Berlin.

BÄK legt Reformskizze für Finanzreform der Krankenversicherung vor

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116. Deutscher Ärztetag in Hannover (28. - 31.05.2013)
116. Deutscher Ärztetag in Hannover (28. - 31.05.2013)
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Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

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