Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.

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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Gesundheitspolitik 04.05.2015

Montgomery: Politik zieht Regulierungsschraube an

Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery hat davor gewarnt, dass die „Regulierungsschraube“ in der Gesundheitspolitik immer weiter zulasten der ärztlichen Freiberuflichkeit angezogen werde. Beispiele hierfür seien die Pläne für Zulassungsbeschränkungen oder die vorgesehenen Termin-Servicestellen im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz. „Es ist doch widersinnig, Arztsitze in vermeintlich überversorgten Gebieten zwangsweise abzubauen und gleichzeitig wegen angeblich überlanger Wartezeiten Terminvermittlungsstellen einzurichten“, sagte er in einem Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 18 / 2015). Auch den geplanten Direktzugang zur Physiotherapie, der mit dem GKV-VSG im Huckepackverfahren umgesetzt werden soll, sieht Montgomery kritisch: „Ein Physiotherapeut weiß natürlich, wie er die Physiotherapie zu machen hat. Aber es ist absolut verantwortungslos, nicht die ärztliche Diagnose an den Anfang zu stellen. Deswegen braucht man für die Diagnose in jedem Fall den Arztvorbehalt.“ Die vor wenigen Tagen bekannt gewordenen Pläne für die geplante Krankenhausreform seien nur teilweise zu begrüßen. „Wir vermissen nach wie vor Konzepte gegen den anhaltenden Investitionsstau in den Kliniken. Die Investitionsmittel sind seit 1991 um rund 30 Prozent gesunken – und das trotz stetig steigender Anforderungen an die Krankenhäuser. Die Länder hätten sich lediglich verpflichtet, den Durchschnitt ihrer Investitionsausgaben der Jahre 2012 bis 2014 fortzuführen. Dadurch aber würde die Unterfinanzierung der letzten Jahre allenfalls fortgeführt. Der Investitionsstau ließe sich so nie auflösen. „Wir brauchen deshalb klare und einklagbare Verpflichtungen der Länder für Krankenhausinvestitionen, und auch der Bund muss ergänzend Mittel zur Verfügung stellen.“ Positiv bewertete Montgomery den Fortgang der Verhandlungen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung über eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). „Wir sind in jedem Fall nach wie vor der Hoffnung, zum Herbst dieses Jahres den Entwurf mit dem Ministerium so weit zu haben, dass er über das Kabinett und den Bundesrat Verordnungscharakter erlangen kann.“  Die Resonanz aus dem Bundesgesundheitsministerium auf das Ende März übergebende Informationspaket zur GOÄ sei ausgesprochen positiv gewesen. Der BÄK-Präsident wies darauf hin, dass es für die Detailverhandlungen eine Verschwiegenheitserklärung gebe, die von allen Seiten unterschrieben worden sei. Dennoch seien im Jahr 2014 immer wieder auch Veranstaltungen durchgeführt worden, auf denen zum Beispiel Berufsverbände im Einzelnen informiert wurden. Zum Interview im Deutschen Ärzteblatt
Tarifeinheitsgesetz 04.05.2015

Montgomery warnt vor Einheitsgewerkschaften

Berlin - Im Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt kritisiert BÄK-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery das von der Bundesregierung geplante Tarifeinheitsgesetz als verfassungswidrig. Das Gesetz stifte großen Unfrieden statt die grundgesetzlich gewährleistete Tarifautonomie zu stärken. Herr Prof. Montgomery, Marburger Bund, Cockpit und Co. laufen seit Monaten Sturm gegen die Entmachtung sogenannter Branchengewerkschaften. Wie beurteilen Sie, dass ausgerechnet die maßgeblich betroffenen Gewerkschaften bei dem heutigen Parlamentshearing zu dem Gesetz außen vor bleiben? Hier zeigt sich ein sonderbares Demokratieverständnis der Großen Koalition. Offenbar will man die vielen kritischen Stimmen nicht zur Kenntnis nehmen. Klar ist doch, es ist ein Verfassungsbruch, wenn der Staat bestimmten Gruppen von Arbeitnehmern das Recht verwehrt, eine unabhängige und eigenständige Tarifpolitik zu betreiben. Jeder Arbeitnehmer muss frei entscheiden können, wer seine Interessen vertreten soll. Was befürchten Sie konkret? Dieses Gesetz führt zu undemokratischen Einheitsgewerkschaften. Es besitzt große Sprengkraft, denn die Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern werden sich nicht wieder unter das Joch einer Einheitsgewerkschaft zwingen lassen. Dieses Gesetz stiftet großen Unfrieden statt die grundgesetzlich gewährleistete Tarifautonomie zu stärken. Welche Möglichkeiten sehen Sie, dieses Gesetz noch zu kippen? Natürlich können wir nicht zu Streiks gegen das Gesetz aufrufen. Das ist rechtlich einfach nicht möglich. Wir werden aber mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen dieses verfassungswidrige Gesetz kämpfen und dafür sorgen, dass es zu einem Rohrkrepierer wird. Fast alle Rechtsgelehrten sagen voraus: Das Gesetz wird vor dem Verfassungsgericht krachend scheitern. Darauf setzen wir.

Aktuelles Video

Videos

News, Interviews uvm. als Videos abrufbar unter www.youtube.com/user/BAEKclips

BÄKground April 29.04.2015

Neue Ausgabe des BÄK-Informationsdienstes

Berlin - Die aktuelle Ausgabe des BÄKgrounds, des Informationsdienstes der Bundesärztekammer, steht im Zeichen des Deutschen Ärztetags. Die Bundesregierung liefert den Delegierten in diesem Jahr eine Fülle von Diskussions­stoff - vom Versorgungsstärkungsgesetz über das Präven­tionsgesetz bis hin zu der Reform des stationären Sektors. Weitere Themen des Ärztetages werden die Bedrohung durch globale Epidemien sowie die kommunikative Kompetenz von Ärztinnen und Ärzten sein. Auch das geplante Anti-Korruptionsgesetz wird auf dem Deutschen Ärztetag für Gesprächsstoff sorgen. Inzwischen liegt ein entsprechender Referentenentwurf aus dem Bun­desjustizministerium vor. Die Ärzteschaft begrüßt grund­sätzlich, dass die Anti-Korruptionsregelungen im Strafgesetz­buch verankert werden sollen. Gleichwohl sieht sie in einigen Punkten Nachbesserungsbedarf. Ein Dauervorwurf der Krankenkassen ist, in Deutschland werde häufiger operiert als in anderen Industrieländern. Jetzt bestätigt eine Studie der Privaten Krankenversicherun­gen, was die Bundesärztekammer schon seit Jahren betont: Internationale Vergleiche der Operationszahlen gehen von völlig unterschiedlichen Datengrundlagen aus. Tatsächlich greifen die Ärzte unter Berücksichtigung der Altersstruktur in Deutschland nicht häufiger zum Skalpell, als in anderen Ländern. Etwas mehr und doch zu wenig - so lässt sich das Ergebnis der Ärztestatistik für das Jahr 2014 zusammenfassen. Zwar ist die Zahl der ärztlich tätigen Mediziner um 2,2 Prozent gestiegen. Doch diesem leichten Plus steht ein erheblich grö­ßerer Mehrbedarf gegenüber, der sich einer Reihe von gesell­schaftlichen Entwicklungen ergibt.  BÄKground April 2015
E-Zigaretten 24.04.2015

BÄK unterstützt Jugendschutz vor E-Zigaretten

Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery hat das geplante Verkaufsverbot von elektronischen Zigaretten an Kinder und Jugendliche begrüßt. „Mit E-Zigaretten werden Verhaltensmuster wie beim Rauchen von Tabakzigaretten eingeübt, und der Einstieg wird durch kindgerechte Aroma-Beimengungen wie zum Beispiel Kakao, Kokos oder Aprikose erleichtert", sagte Montgomery im Wiesbadener Kurier (24.04.2015).  Der BÄK-Präsident forderte eine generelle Regulierung der E-Zigarette. Bei diesen würden unterschiedlichste Chemikalien erhitzt und eingeatmet, deren Auswirkungen auf die Gesundheit  noch nicht abgeschätzt werden können. Zuvor hatte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) gemeinsam mit Bundesernährungsminister  Christian Schmidt (CSU) angekündigt, den Verkauf an Kinder und Jugendliche zu verbieten. Das Jugendschutzgesetz soll noch in diesem Jahr entsprechend geändert werden. Bislang fallen E-Zigaretten nicht unter das Jugendschutzgesetz. Weil mit Hilfe einer Heizspirale eine Flüssigkeit verdampft wird, gelten sie nicht als Tabakwaren.
Prävention 20.04.2015

Prävention ist originär ärztliche Aufgabe

Berlin - „Gesundheitsberatung, Früherkennung und Prävention von Krankheiten müssen als originär ärztliche Aufgaben gefördert werden. Wir brauchen aber auch den politischen Willen, Ärzte in der Prävention zu stärken. Leider wird dies im geplanten Präventionsgesetz der Bundesregierung nur unzureichend berücksichtigt“, kritisiert der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (17.04.2015) auch im Hinblick auf die Anhörung zum geplanten Präventionsgesetz im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 22. April 2015. Montgomery begrüßt die im Gesetz vorgesehene altersmäßige Ausweitung der Kinder- und Jugenduntersuchungen und die stärkere Ausrichtung der Gesundheitsuntersuchungen auf die Erfassung und Bewertung gesundheitlicher Risiken und Belastungen. Der BÄK-Präsident warnt jedoch davor, die Ausgestaltung dieser Untersuchungen allein dem Gemeinsamen Bundesausschuss zu überlassen. „Anzahl und Umfang der angebotenen Untersuchungen für GKV-Versicherte könnten sich verringern statt erhöhen, zumal der Gesetzgeber den Krankenkassen für die neugestalteten Gesundheitsuntersuchungen Kostenneutralität in Aussicht gestellt hat. Bei einer qualitativen Neugestaltung der ärztlichen Vorsorge muss die Honorierung der Untersuchungen ergebnisoffen und leistungsbezogen diskutiert werden“, fordert Montgomery.Statt Ärzte auf das Ausfüllen von Präventionsempfehlungen für Krankenkassenkurse zu reduzieren, wie im Gesetz vorgesehen, fordert Montgomery vom Gesetzgeber die Grundlagen für ein ärztliches Präventionsmanagement zu schaffen, das sowohl eine Exploration gesundheitlicher Belastungen, eine ärztliche Beratung und Begleitung von Präventionsaktivitäten als auch die Bewertung ihrer Wirksamkeit umfasst. Völlig unverständlich sei außerdem, wie die Entwicklung einer Nationalen Präventionsstrategie ohne die verfasste Ärzteschaft erfolgen soll. In der neu zu konstituierenden Nationalen Präventionskonferenz seien laut Gesetzentwurf zwar die Sozialversicherungsträger, Ministerien, Länder- und Patientenvertreter als Mitglieder berücksichtigt, die ärztlichen Spitzenorganisationen jedoch blieben außen vor, kritisiert Montgomery. Gesundheitsförderung und Prävention seien aber nicht nur Aufgabe von Ärzten allein, sondern auch von Kindergärten, Schulen, Bildungseinrichtungen, Politik und Gesellschaft. „Investition in Prävention und Gesundheit lohnt sich, für den Einzelnen wie für die Gesellschaft als Ganzes. Die Ärzte leisten dazu gerne ihren Beitrag“, so Montgomery....
Weltärztebund 20.04.2015

WMA-Resolution zu Handelsabkommen

Berlin - Internationale Handelsabkommen dürfen die Gesundheitsversorgung und den öffentlichen Gesundheitssektor nicht gefährden. Das fordert der Vorstand des Weltärztebundes  (World Medical Association, WMA) in einer Dringlichkeitsresolution von allen beteiligten Regierungen. Er bezieht sich dabei insbesondere auf die aktuell in Verhandlungen befindlichen Abkommen wie die Transpazifische strategische wirtschaftliche Partnerschaft (TPSEP), die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP),  das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA) sowie das Kanada-EU Abkommen (CETA).  Der Weltärztebund erkennt grundsätzlich die positiven Aspekte von Handelsabkommen an. Er verlangt aber die feste Zusicherung, Investoren keine Klagemöglichkeiten zu gewähren, die bewährte Gesundheitsgesetze, zum Beispiel bei der Lebensmittelsicherheit oder bei der Reduzierung von Alkohol- und Tabakkonsum, aushöhlen könnten. Gleiches gilt für den Zugang zu medizinischer Versorgung und Gesundheitsdienstleistungen, insbesondere der Telemedizin. Langfristig könnten durch Rückschritte oder Relativierungen bestehender gesetzlicher Vorgaben die Gesundheit und Sicherheit der Patienten aufs Spiel gesetzt werden. Der WMA-Vorstand ruft die Regierungen auf, die Verhandlungen transparent und offen zu gestalten und der Öffentlichkeit Einblicke in die Verhandlungstexte zu geben. Neben seinen Beratungen zu Freihandelsabkommen beschäftigte sich der WMA-Vorstand  mit dem Umgang mobiler Gesundheitsanwendungen. Weitere Themen waren die Reduzierung des weltweiten Alkoholkonsums sowie der Stand der öffentlichen Konsultation zur WMA Stellungnahme zu Gesundheitsdatenbanken und Biobanken. Beschlüsse zu diesen Themen sind auf der Generalversammlung des Weltärztebundes vom 14.-17. Oktober 2015 in Moskau zu erwarten. Der Vorstand des Weltärztebundes beriet darüber hinaus mit der Präsidentin des Welttierärzteverbandes, Dr. René Carslon, über eine verstärkte Zusammenarbeit in den Bereichen  Epidemien, Seuchen und Antibiotikaresistenz. Das Thema soll auf einer gemeinsamen Konferenz vom 21. - 22. Mai 2015 in Madrid diskutiert werden.
Sterben in Würde 20.04.2015

Thema Sterben in der Mitte der Gesellschaft diskutieren

Berlin - Statement von Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zur „Woche für das Leben“ der Kirchen in Deutschland, die im Jahr 2015 unter dem Leitthema „Sterben in Würde“ steht: „Das Thema Sterben gehört zum Leben, es darf nicht verdrängt oder ausgeklammert werden, sondern gehört in die Mitte der Gesellschaft. Deshalb ist es gut, dass wir uns gemeinsam mit der Frage um ein würdevolles Sterben auseinandersetzen. Hier prallen unterschiedliche ethische Einstellungen, religiöse Überzeugungen und individuelle Erfahrungen aufeinander. Die Kirchen haben im Rahmen der Woche für das Leben einen breiten Meinungsaustausch zum Thema „Sterben in Würde“ angestoßen. Das begrüßen wir ausdrücklich. Ärztinnen und Ärzte erleben in ihrer täglichen Arbeit die Sorgen und Nöte schwerstkranker und sterbender Menschen. Wir setzen uns dafür ein, diesen Menschen ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen. Eine breite gesellschaftliche Diskussion über das Tabuthema Tod wird den Blick für die vielfältigen Möglichkeiten der Palliativmedizin schärfen und so letztlich helfen zu verhindern, dass Sterbende vor ihrem körperlichen Tod einen sozialen Tod sterben müssen.“ (Foto: Albrecht E. Arnold/pixelio)...
Weltärztebund 16.04.2015

Dr. Ardis Hoven neue WMA-Vorstandsvorsitzende

Der Vorstand des Weltärztebundes hat heute die US-Amerikanerin Dr. Ardis Hoven zur Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Hoven ist Fachärztin für Innere Medizin und Infektiologie in Lexington, Kentucky und Professorin an der Universität von Kentucky. Zuvor war sie Präsidentin der American Medical Association. Mit ihr sitzt erstmals eine Frau dem Vorstand des Weltärztebundes vor. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes des Weltärztebundes wurde Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery gewählt. Im Amt des Schatzmeisters folgt ihm der Japaner Dr. Masami Ishii nach. Ishii ist Vorstandsmitglied im Japanischen Ärzteverband, Neurochirurg und betreibt eine Klinik in Iwaka in der Region Fukushima. Der Vorstand des Weltärztebundes tagt vom 16. bis 18. April in Oslo. Er setzt sich aus Vertretern aller Weltregionen zusammen und tagt zweimal jährlich. www.wma.net

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Deutsches Ärzteblatt

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Arzneimittelkommission
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Ärztliches Zentrum für
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