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Weltärztebund

WMA-Vorstand verabschiedet Resolution zu internationalen Handelsabkommen

Internationale Handelsabkommen dürfen die Gesundheitsversorgung und den öffentlichen Gesundheitssektor nicht gefährden. Das fordert der Vorstand des Weltärztebundes  (World Medical Association, WMA) in einer Dringlichkeitsresolution von allen beteiligten Regierungen. Er bezieht sich dabei insbesondere auf die aktuell in Verhandlungen befindlichen Abkommen wie die Transpazifische strategische wirtschaftliche Partnerschaft (TPSEP), die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP),  das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (TiSA) sowie das Kanada-EU Abkommen (CETA).  Der Weltärztebund erkennt grundsätzlich die positiven Aspekte von Handelsabkommen an. Er verlangt aber die feste Zusicherung, Investoren keine Klagemöglichkeiten zu gewähren, die bewährte Gesundheitsgesetze, zum Beispiel bei der Lebensmittelsicherheit oder bei der Reduzierung von Alkohol- und Tabakkonsum, aushöhlen könnten. Gleiches gilt für den Zugang zu medizinischer Versorgung und Gesundheitsdienstleistungen, insbesondere der Telemedizin. Langfristig könnten durch Rückschritte oder Relativierungen bestehender gesetzlicher Vorgaben die Gesundheit und Sicherheit der Patienten aufs Spiel gesetzt werden. Der WMA-Vorstand ruft die Regierungen auf, die Verhandlungen transparent und offen zu gestalten und der Öffentlichkeit Einblicke in die Verhandlungstexte zu geben.

WMA-Vorstand verabschiedet Resolution zu internationalen Handelsabkommen

Woche für das Leben

Montgomery: Das Thema Sterben in der Mitte der Gesellschaft diskutieren

Statement von Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zur "Woche für das Leben" der Kirchen in Deutschland, die im Jahr 2015 unter dem Leitthema "Sterben in Würde" steht: "Das Thema Sterben gehört zum Leben, es darf nicht verdrängt oder ausgeklammert werden, sondern gehört in die Mitte der Gesellschaft. Deshalb ist es gut, dass wir uns gemeinsam mit der Frage um ein würdevolles Sterben auseinandersetzen. Hier prallen unterschiedliche ethische Einstellungen, religiöse Überzeugungen und individuelle Erfahrungen aufeinander. Die Kirchen haben im Rahmen der Woche für das Leben einen breiten Meinungsaustausch zum Thema „Sterben in Würde“ angestoßen. Das begrüßen wir ausdrücklich."

Montgomery: Das Thema Sterben in der Mitte der Gesellschaft diskutieren

Prävention

Montgomery: Prävention ist originär ärztliche Aufgabe

„Gesundheitsberatung, Früherkennung und Prävention von Krankheiten müssen als originär ärztliche Aufgaben gefördert werden. Wir brauchen aber auch den politischen Willen, Ärzte in der Prävention zu stärken. Leider wird dies im geplanten Präventionsgesetz der Bundesregierung nur unzureichend berücksichtigt“, kritisiert der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (17.04.2015) auch im Hinblick auf die Anhörung zum geplanten Präventionsgesetz im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 22. April 2015.

Montgomery: Prävention ist originär ärztliche Aufgabe

Weltärztebund

Dr. Ardis Hoven neue Vorstandsvorsitzende des Weltärztebunds

Oslo, 16.04.2015 - Der Vorstand des Weltärztebundes hat heute die US-Amerikanerin Dr. Ardis Hoven zur Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes des Weltärztebundes wurde Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery gewählt. Im Amt des Schatzmeisters folgt ihm der Japaner Dr. Masami Ishii nach.

Dr. Ardis Hoven neue Vorstandsvorsitzende des Weltärztebunds

Ärztestatistik 2014

Etwas mehr und doch zu wenig

„Etwas mehr und doch zu wenig“, so fasste Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die Ergebnisse der Ärztestatistik für das Jahr 2014 zusammen. Wie aus den Daten der BÄK hervorgeht, erhöhte sich die Zahl der bei den Landesärztekammern gemeldeten ärztlich tätigen Mediziner im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent auf 365.247. „Dieses leichte Plus reicht bei Weitem nicht aus, um die Lücken in der medizinischen Versorgung zu schließen, die sich aus einer Reihe von gesellschaftlichen Entwicklungen ergeben“, sagte Montgomery.

Etwas mehr und doch zu wenig

Hospiz- und Palliativversorgung

Montgomery: Gesetz jetzt zügig umsetzen

„Der Gesetzesentwurf greift einige zentrale Forderungen der Ärzteschaft zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung auf. Leider hat die Politik bei diesem wichtigen Thema schon viel Zeit verstreichen lassen. Daher muss sie das Gesetz jetzt zügig umsetzen – auch vor dem Hintergrund der Debatte um die Sterbehilfe.“ Das erklärte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), anlässlich der Veröffentlichung einer Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung. Es handele sich bei dem Gesetz um einen wichtigen Schritt, die entsprechenden Versorgungsstrukturen in wesentlichen Bereichen weiter auszubauen und zu konsolidieren, heißt es in der Stellungnahme, die die BÄK gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V. vorgelegt hat. Die drei Organisationen sind Träger der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Montgomery: Gesetz jetzt zügig umsetzen

Anti-Korruptionsgesetz

BÄK fordert Korrekturen am Gesetzentwurf

Die Bundesärztekammer (BÄK) begrüßt grundsätzlich, dass die Koalition einen Gesetzentwurf vorgelegt hat, der die Ahndung von Korruption im Gesundheitswesen regeln soll. Allerdings sei in dem von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) Anfang Februar vorgelegten Entwurf versäumt worden, die Ursachen der Korruption zu analysieren. Es müsse verhindert werden, dass Ärzte ohne fundierte Analyse möglicher korruptiver Strukturen und Mechanismen einem gesonderten Straftatbestand unterworfen werden. „Um den Kreis der Normadressaten zu bestimmen, sind valide Erkenntnisse über normabweichende Auffälligkeiten, belastbare Statistiken über die Struktur, den Umfang und den Anteil bestimmter Personengruppen an der Korruption im Gesundheitswesen notwendig“, stellt die BÄK in ihrer Stellungnahme zu dem Entwurf klar. Das aber habe der Gesetzgeber im vorliegenden Gesetzentwurf bisher nicht berücksichtigt. 

BÄK fordert Korrekturen am Gesetzentwurf

Schweigepflicht

Montgomery: Kein leichtfertiger Umgang mit der ärztlichen Schweigepflicht

Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Frank-Ulrich Montgomery, hat vor einem zu leichtfertigen Umgang mit der ärztlichen Schweigepflicht gewarnt. „Es werden zu oft Akten von Krankenhäusern nach dem Tod eines Menschen herausgegeben, obwohl die Schweigepflicht über den Tod des Patienten hinausreicht“, sagte Montgomery im Interview mit der Rheinischen Post (07.04.2015). Grundsätzlich sei den Ärzten klar, dass Paragraf 203 des Strafgesetzbuches ihnen die Offenbarung von Patientendaten verbietet. Paragraf 34 aber erlaube und gebiete ihnen, in einem Notstand, wenn es um die konkrete Abwehr von Gefahr für Leib und Leben geht, sich zu offenbaren.

Montgomery: Kein leichtfertiger Umgang mit der ärztlichen Schweigepflicht

Heilmittelerbringer

Diagnose und Behandlung ist Sache des Arztes

Im Hinblick auf die Pläne der Unionsfraktion, dass Therapeuten wie Krankengymnasten und Logopäden künftig unabhängiger von den Empfehlungen und Verschreibungen der Ärzte arbeiten sollen, fordert der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Frank-Ulrich Montgomery, zuvor Abrechnungs- und Haftungsfragen zu klären: „Wichtig ist aus unserer Sicht, dass die zusätzlichen Kosten, die dadurch entstehen, außerhalb des Budgets abgedeckt werden. Vor allem aber muss die Haftungsfrage geklärt sein. Und es muss genau bestimmt sein, wer als Therapeut zugelassen wird.“

Diagnose und Behandlung ist Sache des Arztes

Ebola

BÄK-Präsident kritisiert zu langsame Reaktion auf die Ebola-Krise

Der Präsident der Bundesärztekammer hat die zu langsame Reaktion auf die Ebola-Krise kritisiert. "Diesen Vorwurf mache ich aber nicht der Regierung allein, sondern uns allen. Auch die wissenschaftliche Community und die Hilfsorganisationen haben die Ausbreitung von Ebola unterschätzt“, sagte Montgomery im Interview mit der Rheinischen Post (07.04.2015). „Wir haben die Dynamik der Ausbreitung auch deshalb falsch eingeschätzt, weil sich kein Mensch vorstellen konnte, wie desolat die Situation der Gesundheitsversorgung in den drei betroffenen Staaten ist."

BÄK-Präsident kritisiert zu langsame Reaktion auf die Ebola-Krise

Patienten-Kurzinformation

„Früherkennung von Darmkrebs – soll ich daran teilnehmen?“

Auf zwei Seiten vermittelt die aktuelle Kurzinformation für Patienten, welche Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs empfohlen werden, welchen Nutzen sie haben können und welche Beeinträchtigung sie möglicherweise mit sich bringen. Interessierte erfahren in dem Informationsblatt „Früherkennung von Darmkrebs – Soll ich daran teilnehmen?“ außerdem, was bei der Entscheidung zu bedenken ist, und finden wichtige Fakten sowie praktische Tipps.

„Früherkennung von Darmkrebs – soll ich daran teilnehmen?“

Schweigepflicht

Montgomery zur Diskussion über eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht

Zu der Diskussion über eine mögliche Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Der. Frank Ulrich Montgomery: „Die bislang bekannt gewordenen Hintergründe des schrecklichen Flugzeugabsturzes vom vergangenen Dienstag dürfen nicht zu vorschnellen politischen und rechtlichen Entscheidungen verleiten. Die ärztliche Schweigepflicht ist ebenso wie das verfassungsrechtlich geschützte Patientengeheimnis ein hohes Gut und für alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ein Menschenrecht. Nach dem Berufsrecht der Ärztekammern haben Ärzte über das, was ihnen in ihrer Eigenschaft als Arzt anvertraut oder bekannt geworden ist - auch über den Tod des Patienten hinaus - zu schweigen."

Montgomery zur Diskussion über eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht

Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung

BÄK veröffentlicht Stellungnahme

„Wir brauchen in unserer Gesellschaft mehr Verständnis für Menschen mit seltenen Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung.“ Das forderte Dr. Heidrun Gitter, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer (BÄK), anlässlich der Veröffentlichung einer BÄK-Stellungnahme zu den „Disorders of Sex Development“ (DSD). Bei den von DSD Betroffenen handelt es sich um Menschen, deren biologisches Geschlecht nicht eindeutig den Kategorien „männlich“ oder „weiblich“ zuzuordnen ist.„Insbesondere die Gleichsetzung von DSD mit Fehlbildung oder Krankheit ist nicht angemessen“, erklärte Gitter. Um die Lage der Betroffenen zu verbessern, sei eine spezielle medizinische Kompetenz, ein hoher Wissens- und Kenntnisstand der Betroffenen und die Unterstützung durch eine aufgeklärte Gesellschaft gleichermaßen gefragt. Vor diesem Hintergrund begrüßte sie ausdrücklich die Initiative der Bundesregierung, sich in einer interministeriellen Arbeitsgruppe mit dieser wichtigen Thematik zu befassen.

BÄK veröffentlicht Stellungnahme

Weibliche Genitalverstümmelung

Clever: Mit Betroffenen behutsam umgehen

Der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg und Menschenrechtsbeauftragte der Bundesärztekammer, Dr. Ulrich Clever, hat sich für einen behutsamen Umgang mit Frauen, die von Genitalverstümmelung betroffen sind, ausgesprochen. Der Gynäkologe sagte in einem Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt (27.03.2015): "Manchmal kann man sich erst im Laufe der Zeit, mit wachsendem Vertrauen, dem Thema nähern. Und dann hat man das nächste Problem: Wie formuliert man das? Viele Frauen wollen nicht als verstümmelt gelten. Da muss man feinfühlig vorgehen." Clever betonte, dass die weibliche Genitalverstümmelung schwerwiegende körperliche und seelische Folgen wie Störungen beim Wasserlassen, beim Stuhlgang, bei der Sexualität oder bei Geburten habe.

Clever: Mit Betroffenen behutsam umgehen

Transplantationsmedizin

Kommissionen verabschieden Addendum zum Bericht 2013/2014

Am 24. März haben die Prüfungs- und Überwachungskommission in gemeinsamer Trägerschaft von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und GKV-Spitzenverband den Kommissionsbericht zu der Prüfung des Nieren- und Pankreastransplantationsprogramms am Universitätsklinikums Berlin Charité – Campus Virchow verabschiedet.

Transplantationsmedizin

Transplantationsmedizin

Erklärung zur Veröffentlichung der Nationalakademie Leopoldina

Frau Professor Dr. Ruth Rissing-van Saan, Leiterin der Vertrauensstelle Transplantationsmedizin bei der Bundesärztekammer, und Herr Professor Dr. Hans Lilie, Vorsitzender der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, nehmen zu dem heute von der Nationalakademie Leopoldina veröffentlichten Positionspapier wie folgt Stellung: „Wir weisen den von der Nationalakademie Leopoldina in ihrer heutigen Stellungnahme ,Zur Neuregelung in der Transplantationsmedizin und bei der Verteilung von Spenderorganen‘ erweckten Eindruck, dass wir die heute veröffentlichte Stellungnahme inhaltlich mittragen, mit Entschiedenheit zurück. Es trifft zwar zu, dass wir an dem Symposium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina am 20. Februar 2014 teilgenommen haben. Entgegen der während der Veranstaltung mehrfach erteilten Zusage, unsere Position vor der Veröffentlichung der Stellungnahme einbringen zu können, wurde das Positionspapier veröffentlicht, ohne weitere Absprache mit uns zu nehmen oder Gelegenheit für schriftliche Änderungsvorschläge zu geben.“

Erklärung zur Veröffentlichung der Nationalakademie Leopoldina

Zehn-Punkte-Plan zur Krankenhaushygiene

Solide Finanzierung der Maßnahmen notwendig

Zu dem von der Bundesregierung initiierten Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Krankenhauskeimen erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: „Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Bemühungen der Ärzteschaft um gute Krankenhaushygiene gesetzlich unterstützen will. Die in seinem Zehn-Punkte-Plan aufgelisteten Maßnahmen sind ehrgeizig. Es fehlen aber tragfähige Vorschläge für eine solide Finanzierung. Diese müssen mindestens zeitgleich mit den Strukturvorschlägen des Ministers verabschiedet werden, sonst bleibt alles nur bloße Willenserklärung ohne Chance einer vernünftigen Umsetzung."

Solide Finanzierung der Maßnahmen notwendig

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118.Deutscher Ärztetag
118. Deutscher Ärztetag 2015
Informationen zu Ebola

Das Robert Koch-Institut (RKI) stellt auf seiner Internetseite Informationsmaterial zu Ebola bereit, unter anderem Antworten auf häufig gestellte Fragen, Informationen zu den Ebola-Fällen in den USA und Spanien sowie Hinweise zum Umgang mit Ebola-Verdachtsfällen. Desweiteren informiert das RKI über Diagnostik und Umgang mit Probenmaterial, Prävention und Bekämpfungsmaßnahmen sowie Therapie und Forschung weiter

Fortbildungsveranstaltungen der AkdÄ
Mobile Website der BÄK für Smartphones

 
m.baek.de. - die mobile Website der Bundesärztekammer für Smartphones

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Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen"

Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

Richtlinien zur Organtransplantation
Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“

Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission haben eine unabhängige Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“ zur (auch anonymen) Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet.

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