und Stellungnahmen der Bundesärztekammer - wie etwa die "Kriterien des Hirntodes" (Entscheidungshilfen zur Feststellung des Hirntodes) - haben durch ihre hohe Akzeptanz bei Ärzten und in der Öffentlichkeit
medizinethischen Fragestellungen, insbesondere den Themen In-vitro-Fertilisation, Sterbehilfe und Hirntod. Er ist Gründungspräsident der Akademie für Ethik in der Medizin und war viele Jahre Vorsitzender [...] Wuermeling vor allem mit ethischen Grenzfragen,…
genommen werden. Viele Ängste ließen sich ausräumen. „Wenn etwa an dem System der Beurteilung des Hirntods in der Bevölkerung Zweifel bestehen, müssen wir möglichst früh, bereits in den Schulen aufklären
auf Bundes- und Landesebene mit einbezogen wurde“, so Reinhardt. Der umgangssprachlich oft als „Hirntod“ bezeichnete IHA liegt dann vor, wenn bei einem Patienten oder einer Patientin die Funktion des gesamten
entscheiden?", "Welche Voraussetzungen müssen bei einer Organspende erfüllt sein?", "Was bedeutet Hirntod?" oder "Was versteht man unter einer Lebendorganspende?". Entstanden ist das informative Heft unter
8.500 Menschen auf eine Organspende. Voraussetzung für eine Organspende ist die Feststellung des Hirntods durch zwei voneinander unabhängige Ärztinnen bzw. Ärzte, die nicht an der späteren Organentnahme
Kriterien des Hirntodes sicher sind und eine strenge Überwachung durch unabhängige Gremien einen Missbrauch verhindert, habe ich festgelegt, dass ich im Falle des endgültigen (irreversiblen) Hirntodes bereit
entscheiden?“, „Welche Voraussetzungen müssen bei einer Organspende erfüllt sein?“, „Was bedeutet Hirntod?“ oder „Was versteht man unter einer Lebendorganspende?“. Entstanden ist das informative Heft unter
„Die Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls ist eine hochsensible, aber sehr sichere Diagnose in der Medizin“, betonte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich der Verö