Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin – Die Generalversammlung des Ständigen Ausschusses der Ärzte der europäischen Union (CPME) in Genf wählte am 10. November den Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, mit überwältigender Mehrheit (22:6 Stimmen) zu ihrem Präsidenten.

Montgomery, der seit dem Jahr 2011 auch Präsident der Bundesärztekammer ist, wird das Amt am 1. Januar 2019 von dem Schweizer Dr. Jacques de Haller übernehmen. Montgomery  vertritt dann die Interessen der europäischen Ärztinnen und Ärzte gegenüber der Europäischen Kommission und dem Europaparlament für die nächsten drei Jahre.

„Zwei große Ereignisse stehen Europa ins Haus: Brexit und Wahlen. Beides stellt eine...

Berlin – Vor 80 Jahren, am 30. September 1938, wurde jüdischen Ärzten im Deutschen Reich die Approbation entzogen. Der Entrechtung folgte die Vertreibung und oft auch die Ermordung in Vernichtungslagern. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer haben gestern an die verfolgten jüdischen Ärzte und an alle Opfer des NS-Regimes erinnert und dazu eine Gedenktafel auf dem Herbert-Lewin-Platz in Berlin-Charlottenburg errichtet. Die Gedenktafel wurde unter anderem im Beisein des stellvertretenden Parlamentspräsidenten Israels, dem Vize-Speaker der Knesset, Yehiel Bar sowie des Präsidenten des Weltärztebundes, Prof. Leonid Eidelman, der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, und des Bundesministers für Gesundheit, Jens Spahn, feierlich eingeweiht. Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer: „Der Gedanke an diese dunkelste Zeit der deutschen Ärzteschaft schmerzt. Aber...
Organtransplantation 08.11.2018

Prüfgremien legen Berichte vor

Berlin - Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission in gemeinsamer Trägerschaft von Bundesärztekammer, GKV-Spitzenverband und Deutscher Krankenhausgesellschaft haben ihre Kommissionsberichte zu den Prüfungen der Herztransplantationsprogramme am Universitätsklinikum Düsseldorf, am Universitätsklinikum Erlangen und am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, der Lungentransplantationsprogramme am Herz- und Diabeteszentrum NRW der Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum am Standort Bad Oeynhausen, am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Gießen, am Universitätsklinikum des Saarlandes am Standort Homburg, am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Kiel, am Universitätsklinikum Leipzig und am Klinikum der Universität München am Campus Großhadern veröffentlicht. Bei keiner dieser Prüfungen wurden Anhaltspunkte für systematische Falschangaben oder Manipulationen zu Gunsten einzelner...
Berlin - „Das Geschehene kann man nicht ungeschehen machen. Aber es bleibt die Verpflichtung, die Vergangenheit „gegenwärtig“ zu halten, so dass Lehren aus ihr gezogen werden können.“ Mit diesen Worten kündigte der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, die Wanderausstellung „Erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“ an. Die Ausstellung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) dokumentiert die Beteiligung von Ärzten an der systematischen Ermordung von Kranken. Sie ist für die Öffentlichkeit vom 9. bis 20. November 2018 im Haus der Bundesärztekammer zugänglich. Die als „Euthanasieprogramm“ getarnte Ermordung von mehr als 200.000 psychisch kranken und geistig behinderten Menschen war eine nationalsozialistische Vernichtungsaktion gegen jeden, der nicht ihren Vorstellungen entsprach und...
Forschungspreis Ärzteschaft... 01.11.2018

Herbert-Lewin-Preis: Ausschreibung hat begonnen

Berlin – Die Ausschreibung für den Herbert-Lewin-Preis 2019 hat begonnen. Mit dem Forschungspreis werden wissenschaftliche Arbeiten über die Aufarbeitung der Geschichte von Ärztinnen und Ärzten in der Zeit des Nationalsozialismus prämiert. Die nunmehr siebte Vergabe des Preises wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Bundesärztekammer (BÄK), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) getragen. Die Teilnahmebedingungen An der Ausschreibung teilnehmen können Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten als Einzelpersonen. Aber auch Kooperationen oder Gemeinschaften von Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten, Studierende der Zahn- oder Humanmedizin sowie Wissenschaftler an zahn- und humanmedizinischen Fakultäten oder medizinhistorischen Instituten können sich...
Berlin - Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit fand am 30.10.2018 das Auftakttreffen zur Erarbeitung des "Gemeinschaftlichen Initiativplans Organspende" statt. Dazu erklärte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: "Organspende ist ein Prozess, der viel Zusammenarbeit und Einsatz fordert. Dazu wollen wir alle unseren Beitrag leisten. Organspende ist aber auch ein Herzensanliegen für Ärztinnen und Ärzte, die schwerstkranken Patienten nur so helfen können. Und deswegen verstärken wir alle unsere Anstrengungen, den Menschen Organspende zu erklären, ihnen die Sicherheit geregelter Abläufe zu geben und Todkranken zu helfen." Bei dem Treffen wurden in einem ersten Schritt konkrete Handlungsfelder, in denen Verbesserungspotenzial besteht, beraten. Bis Mitte 2019 wird nun der "Gemeinschaftliche Initiativplan Organspende" in entsprechenden Arbeitsgruppen erarbeitet.   PM des Bundesministerium...
Berlin - Zum Vorstoß der Gesundheitsministerkonferenz für ein bundesweites Rauchverbot in Autos mit Minderjährigen und Schwangeren erklärt Rudolf Henke, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer: „Zigarettenrauch gehört nicht in Kinderlungen. Daher setzen die Gesundheitsminister mit ihrer Forderung nach einem Rauchverbot im Auto parteiübergreifend ein wichtiges Signal. Jetzt ist die Bundesregierung am Zug. Wenn sie das Verbot zügig umsetzt, sind Ungeborene und Kinder besser als heute vor den schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden durch Passivrauchen geschützt. Darüber hinaus wird es höchste Zeit, dass Deutschland als letztes Land in der EU endlich auch die Außen- und Kinowerbung für Tabakprodukte verbietet. Der Gesundheitsschutz hat einen höheren Stellenwert als die Absatzförderung der Tabakindustrie.“
Berlin, 18.10.2018 - „In der Arzneimitteltherapie lassen sich Nebenwirkungen nicht immer vermeiden. Umso wichtiger ist es, Patienten vor unnötigen Risiken zu schützen und die Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland weiter voranzubringen.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery anlässlich des 5. Deutschen Kongresses für Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie in Berlin. Montgomery hob die vielfältigen Maßnahmen zur Vermeidung von  Medikationsfehlern im Rahmen der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) hervor. Selbstverständlich müssten aber auch die Arzneimittel selbst höchsten Qualitätsanforderungen genügen, sagte er mit Blick auf  jüngste Fälle von Arzneimittel-Verunreinigungen mit einem potenziell krebserregenden Stoff. Mittlerweile kämen rund 80 Prozent  der in Deutschland verfügbaren Wirkstoffe aus Billiglohnländern wie China und Indien. „Wir brauchen wirksame...
Berlin - Dr. Josef Mischo, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Sucht und Drogen, warnt eindringlich vor den gesundheitlichen Gefahren durch eine Legalisierung von Cannabis wie jetzt in Kanada: "Durch eine Legalisierung von Cannabis werden die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums verharmlost und präventive Bemühungen im Suchtbereich konterkariert. Nach Einschätzung der Bundesärztekammer würde eine Legalisierung des Cannabiskonsums eine Zunahme der Konsumentenzahlen und des medizinischen Behandlungsbedarfs zur Folge haben. Gesundheitliche Risiken des Konsums bestehen insbesondere in Einschränkungen der Gedächtnisleistung, der Aufmerksamkeit und der Psychomotorik. Zudem können durch den Konsum hirnstrukturelle Veränderungen beobachtet werden. Darüber hinaus zeigen wissenschaftliche Studien einen deutlichen Anstieg des Risikos für psychotische Störungen und die Entwicklung...
Berlin - „Die Bedeutung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA) als sicheres Todeszeichen ist naturwissenschaftlich begründet.“ So lautet die Kernaussage einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit, die in dieser Woche im Deutschen Ärzteblatt erscheint und die im Auftrag des Vorstandes der Bundesärztekammer (BÄK) von einer Expertengruppe des Wissenschaftlichen Beirates der BÄK erstellt wurde. Die Autoren beantworten wichtige Fragen zu dem umgangssprachlich als „Hirntod“ bezeichneten IHA und stellen dessen medizinisch-naturwissenschaftliche Bedeutung als sicheres Todeszeichen fest. In Deutschland hat der Gesetzgeber der BÄK die Aufgabe übertragen, den Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft für die Regeln zur Feststellung des IHA in Richtlinien festzustellen. Die Richtlinie wurde zuletzt im Jahr 2015 auf Empfehlung eines Arbeitskreises des Wissenschaftlichen Beirats der BÄK mit Genehmigung des...
Berlin - Der Weltärztebund (World Medical Association, WMA) hat auf seiner Generalversammlung vom 03. bis 06. Oktober 2018 in Reykjavik die Dringlichkeit betont, sich weltweit der Gesundheit von Migranten, insbesondere von geflüchteten Menschen, anzunehmen und damit seine Forderungen aus dem Jahr 2016 erneuert. In der Resolution stellen die Delegierten fest, dass Migration eine globale Herausforderung ist. Ärztinnen und Ärzte müssten sich weltweit für das Recht jedes Einzelnen auf Gesundheit einsetzen. Zudem sollten sie sich gegen jegliche Vorgaben stellen, die diesem Grundrecht entgegenstehen. Darüber hinaus formulierten die Delegierten auf der Generalversammlung eine  Stellungnahme zum medizinisch-indizierten Schwangerschaftsabbruch, bzw. Empfehlungen zum Schutz werdender Mütter bei einer lebensbedrohlichen Schwangerschaft. In einer weiteren Stellungnahme beschäftigte sich der Weltärztebund mit Möglichkeiten und...

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der deutschen Ärzteschaft
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