Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - Welche Bedeutung hat die Charta der schwerstkranken und sterbenden Menschen in Deutschland für die Gesundheitsfachberufe? Wie wirkt sich die Debatte um den ärztlich assistierten Suizid auf die anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen aus? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die 34. Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen. Die Jahrestagung unter Vorsitz des Präsidenten der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, fand am 08.04.2022 in Berlin statt. „Als solidarische Gesellschaft sind wir verpflichtet, Schwerstkranken und Sterbenden ein Lebensende unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen“, betonte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der...

Berlin - Der Weltärztebund (World Medical Association, WMA) hat in seiner Sitzung vom 06. - 08. April in Paris mit einer Dringlichkeitsresolution seine Bestürzung über die Bombardierung von Zivileinrichtungen und Krankenhäusern durch die russische Armee zum Ausdruck gebracht. Der WMA verurteilt in der Resolution die russische Invasion in der Ukraine und fordert, die Aggression zu beenden. Im Rahmen der Sitzung, an der Vertreterinnen und Vertreter von 40 nationalen Ärzteverbänden teilnahmen, haben die Delegierten dem Ukrainischen Ärzteverband und allen Angehörigen der Gesundheitsberufe ihre Solidarität ausgesprochen. „Weder dürfen Gesundheitsinstitutionen, -beschäftigte und...

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat den Vorschlag zur Lockerung der Corona-Quarantäneregeln begrüßt. „Trotz der aktuell hohen Infektionszahlen ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um die Isolations- und Quarantäneregeln zu lockern“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (01.04.2022).

Berlin - Die Bundesärztekammer und ärztliche Verbände sind bestürzt über den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Die Verbände fordern, allen Menschen, die vor dem Krieg nach Deutschland geflohen sind, einen schnellen, unbürokratischen und bundesweit einheitlichen Zugang zur medizinischen Versorgung zu ermöglichen. Mit der Gesundheitskarte für Geflüchtete gibt es bereits einen unkomplizierten Weg, die medizinische Versorgung dieser Menschen zu gewährleisten. Leider sind noch nicht alle Bundesländer und Kommunen einem entsprechenden Rahmenvertrag beigetreten. Die Verbände fordern die Verantwortlichen dazu auf, dies schnellstmöglich nachzuholen. In Anbetracht des...

Berlin -  Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert den Gesetzgeber auf, bei der Verteilung der Corona-Prämien auch die Medizinischen Fachangestellten zu berücksichtigen. Grundsätzlich unterstützt die BÄK die Absicht, die besonderen Leistungen des Pflegepersonals in Kliniken und in der Langzeitpflege mit einer Prämie zu würdigen. Gleichwohl arbeiteten alle Beschäftigten im Gesundheitswesen mit großem Engagement und in einer eindrücklichen Gemeinschaftsleistung daran, die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewältigen. „Gerade die Medizinischen Fachangestellten waren und sind erheblichen Belastungen ausgesetzt. Seit Beginn der Corona-Pandemie vollbringen sie Höchstleistungen in der...

Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) hat die „Richtlinie zur Entnahme und Übertragung von menschlichen Keimzellen im Rahmen der assistierten Reproduktion“ umschrieben fortgeschrieben. Die Richtlinie stellt nun auch den Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft zu Voraussetzungen, Art und Umfang der Kryokonservierung von weiblichen und männlichen Keimzellen oder Keimzellgewebe wegen keimzellschädigender Therapie oder bei angeborenen (genetischen) Erkrankungen mit einem hohen Risiko für eine Fertilitätseinschränkung fest. Durch das im Mai 2019 in Kraft getretene Terminservice- und Versorgungsgesetz wurde der Anspruch gesetzlich Versicherter auf die Kostenübernahme einer...

Berlin - Dem Gesundheitssystem der Ukraine droht aufgrund des russischen Militärangriffs auf das Land der Zusammenbruch. Um die Ärztinnen und Ärzte in der Ukraine aktiv zu unterstützen, haben der Weltärztebund (WMA), der Ständige Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) und das Europäische Forum der Ärzteverbände in der WHO-Europaregion (EFMA) gemeinsam mit den Ärztekammern von Polen und der Slowakei sowie dem slowakischen Ärzteverband den „Ukraine Medical Help Fund“ ins Leben gerufen. Ziel des Spendenfonds ist es, in Kooperation mit dem ukrainischen Ärzteverband und anderen Partnern in der Ukraine Arzneimittel und medizinische Güter in die Ukraine zu schicken und den Bedürftigen...

Ärztinnen und Ärzte für die... 07.03.2022

BÄK schaltet Registrierungsportal frei

Berlin - Die Ärzteschaft in Deutschland ist tief besorgt wegen eines möglichen Kollapses der medizinischen Versorgung in der Ukraine. Die massiven Angriffe der russischen Armee kosten zahllose Menschenleben und verursachen menschliches Leid in der Zivilbevölkerung. Darüber hinaus zerstören die Kämpfe die medizinische Gesundheitsversorgung in den betroffenen Gebieten und gefährden die Gesundheit und das Leben auch der nicht unmittelbar von den Kriegshandlungen betroffenen Bevölkerung. Zur Vor-Ort-Unterstützung der medizinischen Infrastruktur in der Ukraine und der medizinischen Versorgung geflüchteter Menschen in den Nachbarstaaten der Ukraine im Rahmen von internationalen...

Berlin - Zu dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Die Bundesärztekammer verurteilt die militärische Aggression und den völkerrechtswidrigen Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine in aller Deutlichkeit. Unsere Gedanken sind bei den Ukrainerinnen und Ukrainern, den Leidtragenden dieses Angriffskriegs. Das gilt insbesondere auch für die Ärztinnen und Ärzte, die im Kriegsgebiet ihr Leben aufs Spiel setzen, um anderen zu helfen. Die Bundesärztekammer ruft die russische Regierung dazu auf, dieses Blutvergießen umgehend zu beenden. Für humanitäre Unterstützung befindet sich die Bundesärztekammer im Austausch mit...

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hält den von Bund und Ländern beschlossenen Stufenplan für eine Rückführung tiefgreifender Corona-Eindämmungsmaßnahmen aus wissenschaftlich-epidemiologischer Sicht für berechtigt. „Die Omikronwelle bricht, die Lage in den Kliniken ist beherrschbar und mit steigenden Temperaturen ist eine weitere Entspannung wahrscheinlich“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (17.02.2022). Dass Normalität möglich sei, ohne eine Überlastung des Gesundheitswesens zu riskieren, zeigten andere Ländern mit weitgehend vergleichbaren Impfquoten wie in Skandinavien oder England.

Im Vorfeld der Bund-Länder-Runde am kommenden Mittwoch hat Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt zeitnahe Vorbereitungen für das Ende einschränkender Corona-Maßnahmen wie der 2G-Regel im Handel oder der 2Gplus-Regel in der Gastronomie gefordert. „Wegen der wesentlich leichteren Krankheitsverläufe der aktuellen Omikron-Variante ist es sicher angemessen, mögliche Rücknahmen einschränkender Corona-Maßnahmen vorzubereiten“, sagte er der „Rheinischen Post“ (12.02.2022). Allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes seien aber sicher unverändert vernünftig und geboten. Zu den allgemeinen Maßnahmen gehörten die Maskenpflicht und die AHA-Regeln.

Ärztinnen und Ärzte für die Ukraine

Zur Vor-Ort-Unterstützung der medizinischen Infrastruktur in der Ukraine und der medizinischen Versorgung geflüchteter Menschen in den Nachbarstaaten der Ukraine im Rahmen von internationalen Organisationen können sich Ärztinnen und  Ärzte aus Deutschland ab sofort auf der Internetseite der Bundesärztekammer registrieren lassen.

zur Registrierung

Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Die Bundesärztekammer verurteilt die militärische Aggression und den völkerrechtswidrigen Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine in aller Deutlichkeit.

Unsere Gedanken sind bei den Ukrainerinnen und Ukrainern, den Leidtragenden dieses Angriffskriegs. Das gilt insbesondere auch für die Ärztinnen und Ärzte, die im Kriegsgebiet ihr Leben aufs Spiel setzen, um anderen zu helfen.

Bis zu einem vollständigen Ende der Kampfhandlungen müssen insbesondere Einrichtungen der medizinischen Infrastruktur, wie Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken vor Zerstörung geschützt werden.

Transportmöglichkeiten und Fluchtkorridore für verletzte und traumatisierte Menschen sind zu sichern beziehungsweise einzurichten.

Wenn Sie die Menschen in der Ukraine unterstützen möchten, finden Sie hier eine Auswahl von Hilfsorganisationen:

Ärzte ohne Grenzen e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00

Aktion Deutschland Hilft
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Aktionsbündnis Katastrophenhilfe
Spendenkonto: Commerzbank
IBAN: DE65 100 400 600 100 400 600
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Bündnis Entwicklung Hilft
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE29 100 20 5000 100 20 5000
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Dokumentation der Weiterbildung im elektronischen Logbuch

Artikel im DÄ zum eLogbuch
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 43 | 29. Oktober 2021

Erklärvideo zum eLogbuch auf Youtube

Interviews mit Prof. Dr. Henrik Herrmann und
Dr. Johannes Albert Gehle

Deklaration von Genf

Deklaration von Genf [PDF]

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt setzt weiter darauf, impfunwillige Beschäftigte in der Pflege zu überzeugen, statt sofort mit Kündigung zu drohen. „Wir können uns keine größere Personalabwanderung aus der Pflege leisten“, sagte er in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse (09.02.2022). Ungeimpfte Menschen im Pflegebereich sollten in einer Übergangsphase dazu bewegt werden, sich doch noch freiwillig impfen zu lassen. „Durch die Abfrage des Impfstatus ist eine solche gezielte Ansprache der Beschäftigten unkompliziert zu organisieren“, sagte Reinhardt.

Öffentliche Konsultation im Rahmen der aktuellen Überarbeitung der curricularen Fortbildungen (Grundlagen-, Aufbau- und Auffrischungskurs) für Prüferinnen und Prüfer sowie Mitglieder eines Prüfungsteams/einer Prüfergruppe. Gemäß der EU-Verordnung über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln, der EU-Verordnung über Medizinprodukte und der EU-Verordnung über In-vitro-Diagnostika müssen die Prüferinnen, Prüfer und Mitglieder eines Prüfungsteams/einer Prüfergruppe in klinischen Prüfungen und Leistungsstudien entsprechend qualifiziert sein. Die Ethik-Kommissionen beurteilen die dazu im Rahmen des Forschungsantrags eingereichten Unterlagen.

Wie kann die Gesundheitsversorgung in dünn besiedelten Regionen sichergestellt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Ständige Arbeitskreis „Versorgungsforschung“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer (BÄK). Was bisher fehlt, ist eine umfassende sektorenverbindende Analyse und Bewertung des Ist-Zustands aus ärztlicher Perspektive. Diese Lücke schließt der Arbeitskreis nun mit dem ersten Teil seiner Stellungnahme „Versorgung in dünn besiedelten Regionen“. Er bietet einen Überblick über die damit verbundenen Herausforderungen sowie die Instrumente zur Erfassung und Bewertung der Versorgungssituation vor Ort.

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt fordert Stufenpläne für Öffnungsschritte in der Corona-Politik. „Wenn sich das Infektionsgeschehen so entwickelt, wie von Epidemiologen prognostiziert, werden die Fallzahlen von Ende Februar an allmählich sinken“, sagte Reinhardt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (03.02.2022). "Bund und Länder sollten deshalb vorbereitet sein und möglichst schon jetzt Stufenpläne für Öffnungen vorbereiten, die dann hoffentlich bald umgesetzt werden können." Noch seien Einschränkungen jedoch unumgänglich, sagte Reinhardt weiter.

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt warnt vor einer Aufhebung der Coronabeschränkungen wie in Dänemark. „Wir haben andere Verhältnisse als in Dänemark, weil die Impfquote bei uns geringer ist“, sagte Reinhardt im Interview mit dem Radiosender NDR Info. Dadurch sei die Grundimmunisierung nicht vergleichbar. „Deshalb sollten wir unsere Maßnahmen noch eine Weile aufrechterhalten“, so Reinhardt. Er kritisierte in diesem Zusammenhang, dass es in Deutschland weiterhin zu wenig „valide und verlässliche Daten“ zur Situation in den Krankenhäusern gebe. Das erschwere auch Aussagen über mögliche Lockerungsschritte.

Die ordentlichen Mitglieder der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben ihren neuen Vorstand gewählt - aufgrund der aktuellen Pandemiesituation per Briefwahl. Auf der Sitzung des AkdÄ-Vorstandes am 21.01.2022 wurde der Berliner Internist, Hämatologe und Onkologe Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig als Vorsitzender bestätigt. Er hat dieses Amt seit 2007 inne. Als sein Stellvertreter wurde der der Klinische Pharmakologe Prof. Dr. med. Bernd Mühlbauer (Bremen) gewählt.

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Deutsches Ärzteblatt

www.aerzteblatt.de

Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft
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Ärztliches Zentrum für
Qualität in der Medizin
www.aezq.de