Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin, 16.01.2020 - Zur Bundestagsentscheidung über die Neuregelung der Organspende erklärt Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer: "Die heutige Entscheidung des Bundestages ist sicher nicht das, was sich die schwerkranken Menschen auf der Warteliste erhofft haben. Auch die Ärzteschaft hatte sich für die Widerspruchslösung ausgesprochen. Die Widerspruchslösung hätte die Bürger in die Pflicht genommen, sich für oder gegen eine Organspende zu entscheiden und so zu einer deutlichen Steigerung der Spenderzahlen führen können. Trotzdem ist das heute beschlossene Gesetz zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft ein Fortschritt gegenüber der bisherigen Regelung. Sinnvoll...

Berlin - Vor der abschließenden Beratung des Bundestages über die Neuregelung der Organspende erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Die mehr als neuntausend Menschen auf der Warteliste sind unsere Patienten. Als Ärzte kennen wir nicht nur ihre körperlichen Leiden. Wir wissen auch um die seelische Belastung, die ein Leben auf der Warteliste mit sich bringt. Die Einführung der Widerspruchslösung verschafft diesen Menschen Hoffnung, sie gibt ihnen Mut und sie sendet ein starkes Signal der gesellschaftlichen Solidarität. Das sollten die Abgeordneten des Deutschen Bundestages berücksichtigen, wenn sie über die Neuregelung der Organspende abstimmen. Die nach wie vor niedrigen Spenderzahlen zeigen, dass Aufklärungskampagnen und Informationsangebote allein nicht ausreichen. Mehr als 80 Prozent der Bürger sehen die Organspende positiv, aber nur ein Drittel besitzt einen Organspendeausweis. Die in fast allen...
Berlin - Noch ist das alte Jahr nicht zu Ende, doch es zeichnet sich ab, welche Themen die Gesundheitspolitik in den kommenden Monaten besonders stark beschäftigen werden. Die aktuelle Ausgabe des BÄKground gibt einen Überblick. Einen medizinischen Notfall stellt der Klimawandel dar, dem sich der 123. Deutsche Ärztetag im Mai 2020 in Mainz widmen wird. Die Erderwärmung geht auch die Ärztinnen und Ärzte an, denn längst schon spüren wir in Deutschland ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Die Zahl der Hitzetoten steigt, neue Infektionskrankheiten breiten sich aus. Die Bundesärztekammer (BÄK) unterstreicht mit ihrem Engagement als Partnerorganisation des Klima-Forschungsprojekts „The Lancet Countdown", wie ernst die Ärzteschaft dieses Thema nimmt. Neben einem nationalen Hitzeschutzplan fordert sie konkrete Maßnahmenpläne für Kliniken, Not- und Rettungsdienste und Pflegeeinrichtungen (S. 3). Das zweite große Zukunftsthema ist die Digitalisierung der gesundheitlichen Versorgung. Zwar hat der Deutsche Bundestag inzwischen den Weg für Apps auf Rezept frei gemacht, aber das ist nur ein winziges Teil des digitalen Puzzles, das die Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren zusammensetzen muss. Aus Sicht der Bundesärztekammer ist klar: IT-Technologien werden ihre positiven Potenziale für die Patientenversorgung nur dann voll ausschöpfen können, wenn sie in einen politischen, rechtlichen und ethischen Ordnungsrahmen eingebettet werden (S. 5) Um klare Grenzziehungen geht es auch beim Thema Kommerzialisierung. Denn aus Sicht der BÄK ist es nicht länger hinnehmbar, dass ökonomische Parameter immer stärker das ärztliche Handeln bestimmen. Richtschnur der Behandlung muss immer die ärztliche Ethik sein, doch die kollidiert häufig mit den Interessen von Investoren (S. 6). BÄKground Dezember 2019 [PDF] ...
Berlin - Heute hat die Bundesärztekammer der D-Trust GmbH, einem Unternehmen der Bundesdruckerei, die Zulassung für die Ausgabe des elektronischen Heilberufsausweises der Generation 2 (HBA G2) ausgesprochen. Damit hat neben T-Systems ein weiterer Anbieter das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen. „Ein weiterer wichtiger Schritt für die flächendeckende Ausgabe der elektronischen Heilberufsausweise an unsere Ärztinnen und Ärzte und für die Nutzung digitaler Anwendungen ist damit erreicht. In den nächsten sechs Monaten rechnen wir mit der Zulassung von zwei weiteren Anbietern“, erklärt Erik Bodendieck, Vorsitzender des Ausschusses „Digitalisierung der Gesundheitsversorgung“ der Bundesärztekammer. Der elektronische Heilberufsausweis der zweiten Generation ist die persönliche Zugangskarte der Ärztinnen und Ärzte in die digitale Welt der Gesundheitsversorgung. Er besitzt alle notwendigen Grundfunktionalitäten zur...
Wissenschaftlicher Beirat ... 17.12.2019

Prof. Dr. Dr. Scriba als Vorsitzender bestätigt

Berlin, 17.12.2019 - Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer hat in seiner 99. Plenarversammlung vom 14. Dezember 2019 Prof. Dr. med. Dr. h. c. Peter Scriba erneut zu seinem Vorsitzenden gewählt. Scriba, em. Professor für Innere Medizin in München, wird das Amt damit für weitere drei Jahre ausüben. Als stellvertretenden Vorsitzenden bestätigte der Beirat den Pathologen Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred Dietel aus Berlin. Neu im Beiratsvorstand ist Prof. Dr. med. Michael Hallek. Der Hämatologe/Onkologe aus Köln wurde ebenfalls zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt wurde ferner Prof. Dr. med. Stefan Endres. Weitere Mitglieder sind Prof. Dr. med. Dr. h. c. Norbert Haas, Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg, Prof. Dr. med. Wilhelm-Bernhard Niebling und Prof. Dr. med. Fred Zepp. Sie hatten bereits dem bisherigen Vorstand angehört. Der Wissenschaftliche Beirat der...
Berlin - Der Umgang mit nicht einwilligungsfähigen Menschen an ihrem Lebensende stellt Angehörige und Ärzte vor schwierige und belastende Entscheidungen. Dies kann auch dann der Fall sein, wenn eine Patientenverfügung vorliegt. Entspricht der geäußerte Wunsch des Patienten seinen aktuellen Vorstellungen? Bezieht sich der niedergelegte Wille auf die konkrete Behandlungssituation? Für Klarheit kann das Konzept des Advance Care Planning (ACP) sorgen. Es setzt auf einen fortlaufenden Beratungs- und Dokumentationsprozess mit Hilfe von fachlich geschulten Gesprächsbegleitern und bezieht auch sich ändernde Behandlungspräferenzen des Patienten mit ein. Bereits im Jahr 2015 wurde mit dem Hospiz- und Palliativgesetz die Finanzierung von ACP in stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen verankert. Menschen in Einrichtungen des Betreuten Wohnens und in der häuslichen...
Berlin - Die für die Prüfung der Transplantationszentren in Deutschland zuständigen Kontrollgremien von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und GKV-Spitzenverband ziehen in ihrem Tätigkeitsbericht 2018/2019 eine positive Bilanz ihrer Arbeit. Prüfgegenstand waren im Berichtszeitraum die Programme der Herz-, Lungen-, Leber-, Nieren- und Pankreastransplantationen der Jahre 2016 bis 2018. Insgesamt nahmen die Kommissionen im vergangenen Jahr 16 Prüfungen vor Ort sowie 14 Prüfungen im schriftlichen Verfahren vor. „Bei keiner der Prüfungen wurden Anhaltspunkte für systematische Richtlinienverstöße oder Manipulationen festgestellt. Damit setzte sich die positive Entwicklung der vergangenen Jahre weiter fort“, sagt der Vorsitzende der Prüfungskommission, Oberstaatsanwalt Thomas Schwarz. „Ebenso wichtig wie die Prüfungen selbst ist der ständige Dialog der Kommissionen mit den Kliniken. Er trägt zu...
Herbert-Lewin-Preis 27.11.2019

Herbert-Lewin-Preis 2019 verliehen

Berlin - Zum siebten Mal wird heute in Berlin der Herbert-Lewin-Preis zur Aufarbeitung der Geschichte der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus verliehen. Mit dem vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Bundesärztekammer (BÄK), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) ausgeschriebenen Forschungspreis wurden drei wissenschaftliche Arbeiten prämiert. Den ersten Platz vergab die Jury für die Arbeit von Dr. Susanne Doetz und  Dr. Christoph Kopke mit dem Titel „und dürfen das Krankenhaus nicht mehr betreten“. Die Arbeit befasst sich mit dem Ausschluss jüdischer und politisch unerwünschter Ärztinnen und Ärzte aus dem städtischen Gesundheitswesen in Berlin in den Jahren 1933 bis 1945. Die Autoren haben nach Ansicht der Jury mit ihrer Untersuchung Neuland betreten, indem sie vollständig und systematisch die Entlassung...
Berlin - Auf Betreiben der Bundesärztekammer (BÄK) wird die Vergütung der ärztlichen Leichenschau zum 1. Januar 2020 neu geregelt. Eine entsprechende Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums wurde jetzt im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Darin ist der Verordnungsgeber langjährigen Forderungen der Ärzteschaft gefolgt. Für eine eingehende Leichenschau nach landesrechtlichen Bestimmungen können ab 1. Januar 2020 165,77 Euro (2 844 Punkte) berechnet werden, eine vorläufige Leichenschau wird mit 110,51 Euro vergütet. Neben eingehender oder vorläufiger Leichenschau sind zukünftig die Zuschläge F bis H („Unzeitenzuschläge“) berechnungsfähig, bei Entfernungen von mehr als 25 Kilometern tritt anstelle des Wegegeldes die Reiseentschädigung nach § 9 GOÄ. Bei einer Leiche mit unbekannter Identität oder bei besonderen Todesumständen ist ein Erschwerniszuschlag in Höhe von 27,63 Euro vorgesehen. Damit wurden die wesentlichen...
Berlin - Bis zum Ende dieses Jahrhunderts sind jährlich bis zu fünf zusätzliche Hitzewellen in Norddeutschland und bis zu 30 in Süddeutschland zu erwarten, wenn wir mit dem Ausstoß von Treibhausgasen so weitermachen wie bisher. Damit einhergehender Hitzestress und hohe bodennahe Ozonkonzentrationen können schwerwiegende Folgen für die menschliche Gesundheit haben. Dazu zählen unter anderem Hitzschlag, Herzinfarkt und akutes Nierenversagen aufgrund von Flüssigkeitsmangel. Am stärksten gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge, Patienten mit chronischen Erkrankungen sowie Personen, die schwere körperliche Arbeit im Freien verrichten, etwa Bauarbeiter.
Berlin - Für eine moderne Vergütung der ambulanten ärztlichen Versorgung soll die von der Bundesregierung berufene wissenschaftliche Kommission bis Ende 2019 Vorschläge unterbreiten. In einer gemeinsamen Erklärung erläutern die Bundesärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen, wie dieses Ziel des Koalitionsvertrages in der Praxis am besten erreicht werden kann:

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Deutsches Ärzteblatt

www.aerzteblatt.de

Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft
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Ärztliches Zentrum für
Qualität in der Medizin
www.aezq.de