Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Jens Spahn macht Tempo. Fast im Wochentakt legt der Bundesgesundheitsminister neue Gesetzentwürfe vor, zuletzt einen zur Reform der Organspende. Die gute Nachricht für die schwerkranken Patienten auf den Wartelisten: Spahn greift einige langjährige Forderungen der Ärzteschaft auf. So sieht sein Entwurf  verbindliche Freistellungsregeln und mehr Einfluss für die Transplantationsbeauftragten vor. Hinzu kommt eine bessere finanzielle Vergütung für die Entnahmekrankenhäuser. Per Zeitungsinterview stieß Spahn dann auch noch eine Diskussion um die Einführung der Widerspruchslösung an – auch darauf hatte die Ärzteschaft schon lange gedrungen. „Freudig überrascht“ zeigt sich daher...

Berlin - „In der digitalen Welt müssen wir Patientensicherheit neu denken. Einfache Gesundheitsapps können eine gesunde Lebensführung unterstützen, aber auch großen Schaden anrichten. Daher brauchen wir ein bundeseinheitliches Gütesiegel für digitale Gesundheitsanwendungen.“ Das fordert Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zum Tag der Patientensicherheit am 17. September 2018. Zudem regte er die Einführung standardisierter Verfahren zur Bewertung digitaler Anwendungen im Hinblick auf Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und medizinische Qualität an. „Wenn diese Bewertungen dann in einer Positivliste verständlich und transparent aufbereitet werden, sind wir beim Schutz der Patienten einen großen Schritt weiter“, sagte Montgomery. Denkbar sei auch die Etablierung von Testregionen, in der Entwickler ihre Produkte erproben können. Montgomery verwies in diesem Zusammenhang auf die enorme Bandbreite...
Berlin - Als ersten, kleinen Schritt auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Personalausstattung der Krankenhäuser bezeichnet die Bundesärztekammer (BÄK) den Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums für Personaluntergrenzen. „Grundsätzlich“ begrüße die Ärzteschaft die Bemühungen „um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Patientensicherheit in den Krankenhäusern“, heißt es in einer Stellungnahme der BÄK. Die Überlastung des Personals stelle einen wesentlichen Risikofaktor in der Patientenversorgung dar. Der Deutsche Ärztetag habe daher wiederholt verbindliche Personaluntergrenzen gefordert. Allerdings sei die Begrenzung auf sogenannte pflegesensitive Bereiche nicht sinnvoll, gibt die BÄK zu bedenken. Sie fordert den Gesetzgeber dazu auf, die Personaluntergrenzen, wie bereits im Koalitionsvertrag angekündigt, auf alle Krankenhausbereiche auszuweiten. Zudem kritisiert die Bundesärztekammer die...
Berlin - Erfolgreiche Intervention der Bundesärztekammer: Die Entfernung von Tätowierungen mit Lasern oder vergleichbaren hochenergetischen Verfahren darf in Zukunft nur noch von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Das sieht eine Verordnung vor, die das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat. „Im Sinne der Patientensicherheit ist das die einzig richtige Entscheidung. Hochleistungslaser sind kein Spielzeug. Sie gehören in die Hände von Ärztinnen und Ärzten“, kommentierte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, den Beschluss. Die ursprünglich in der Verordnung vorgesehene Möglichkeit, die Entfernung von Tätowierungen mit Lasern an Nicht-Ärztinnen und -Ärzte - also zum Beispiel Kosmetikerinnen - zu delegieren, wurde ersatzlos gestrichen. Der Gesetzgeber folgte damit der Argumentation der Ärzteschaft. Sie hatte in einer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass die...
Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat vier Kurzinformationen auf den neuesten Stand gebracht. Alle Texte beruhen auf dem besten derzeit verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere medizinische Fachleute können die neuen Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken, an Interessierte weitergeben oder im Wartebereich auslegen. Tuberkulose – auch hierzulande ein aktuelles Thema In Deutschland ist Tuberkulose dank guter Versorgung und Hygiene selten geworden. Aber auch hier sind jährlich über 4 000 Menschen betroffen. Grundlage der Patienteninformation ist die aktuelle S2k-Leitlinie "Tuberkulose im Erwachsenenalter". Mukoviszidose – was Eltern darüber wissen sollten In Deutschland sind etwa 8 000 Menschen von dieser seltenen Erkrankung betroffen. Die Stoffwechselkrankheit ist angeboren und bleibt lebenslang bestehen. Viele...
Berlin - „Der Entwurf ist eine gute Nachricht für die Menschen auf den Wartelisten. Es ist höchste Zeit, dass der Gesetzgeber endlich die strukturellen Hürden beseitigt, die für die niedrigen Organspendezahlen verantwortlich sind.“ So kommentiert Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), den Entwurf für eine Organspendereform, den das Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt hat. „Bisher blieben die Krankenhäuser häufig auf den Entnahmekosten sitzen. Daher ist es besonders wichtig, dass die Organentnahme in Zukunft ausreichend finanziert werden soll“, betonte Montgomery. Mit den neuen Vergütungsregeln greife der Gesetzgeber eine zentrale Forderung der Ärzteschaft auf. Ähnlich bewertet Montgomery die geplante Stärkung der Transplantationsbeauftragten. „Wir begrüßen die bundeseinheitliche Freistellungsregelung. Sie kann Transplantationsbeauftragten dabei helfen, sich voll auf ihre...
Resolution des Vorstandes der... 24.08.2018

Retter und Helfer vor Gewalt schützen

Berlin - Der Vorstand der Bundesärztekammer hat in seiner Sitzung am 23.08.2018 der Opfer des Angriffs auf eine Arztpraxis in Offenburg gedacht. Der Bundesärztekammer-Vorstand verurteilt die abscheuliche Tat scharf, bei der ein Arzt getötet und eine Praxismitarbeiterin verletzte wurde, und fordert in einer Resolution mehr Schutz für Ärzte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe: „Ärztinnen und Ärzte sind Retter und Helfer. Sie verdienen für ihre Arbeit Respekt, Unterstützung und vor allem Schutz vor jeglicher Form verbaler und körperlicher Gewalt. Die Bluttat von Offenburg ist der vorläufige traurige Höhepunkt einer Reihe von Angriffen auf Ärzte und Angehörige anderer Gesundheitsberufe in den letzten Monaten und Jahren - sei es in Praxen, bei Hausbesuchen, bei Rettungseinsätzen oder in den Notfallambulanzen. Der Vorstand der Bundesärztekammer fordert: Der Gewalt gegen Ärzte ist vorzubeugen. Gewaltprävention...
Berlin - Die Bundesärztekammer sieht  in dem Referentenentwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) viele gute Ansätze aber auch einige No-Gos. Auch werden aus Sicht der BÄK manche wichtige Zukunftsthemen nicht angepackt. Unter dem Strich überwiegen aber die aus Sicht der Ärzteschaft positiven Vorhaben, wie aus der heute vorgelegten schriftlichen Stellungnahme der Bundesärztekammer zu dem Entwurf hervorgeht. Viele Neuregelungen tragen aus Sicht der Bundesärztekammer zu einer bedarfsgerechten und zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Gesundheitssystems und der Patientenversorgung bei. Insbesondere für die konsequente Umsetzung des von der Ärzteschaft geforderten Konzepts zur sektorenübergreifenden Akut- und Notfallversorgung würden wesentliche Weichen gestellt. So hebt die BÄK in ihrer Stellungnahme positiv hervor, dass die bisherigen Terminservicestellen zu einer neuen Servicestelle mit erweiterten...
Berlin - „Licht und Schatten“ sieht Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), in dem Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG). „Die Frage, ob das ein gutes oder schlechtes Gesetz ist, wird in der Umsetzung zu beantworten sein“, sagte Montgomery in einem gemeinsamen Interview mit dem Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, im Deutschen Ärzteblatt (Heft 33-34 / 2018) . Problematisch schätze er die Regelungen zu den Mindestsprechstunden und den offenen Sprechstunden ein. Dagegen sei die geplante einheitliche telefonische Anlaufstelle für Notfälle über die Telefonnummer 116117, kombiniert mit der 112 ein vernünftiger Ansatz. Insgesamt sei die Novelle in weiten Bereichen viel besser als gemeinhin bewertet werde. Die Politik müsse sich aber gegen die Lobby der Krankenkassen durchsetzen, forderte der Bundesärztekammerpräsident. Sonst sei das...
Berlin - „Eine ganze Menge Positives“ steckt nach Ansicht von Prof. Dr. Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), in dem Gesetzentwurf für schnellere Termine und bessere Versorgung, den Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in dieser Woche vorgestellt hat. Das erklärte Montgomery in einem Interview mit dem Deutschlandfunk (22.7.2018). Jetzt gehe es darum, „vernünftige Lösungen zu finden“. Als Beispiele nannte er eine Zusammenlegung der Notfallversorgung oder ein schnelleres Abklären der Dringlichkeit einer Behandlung. Auch die Telemedizin könne einen Beitrag für zur schnelleren Versorgung leisten. Als „Shownummer“ bezeichnete der BÄK-Präsident hingegen die in dem Gesetzentwurf geforderte Ausweitung der Mindestsprechstundenzeiten von 20 auf 25 Stunden pro Woche. Die meisten Ärzte „arbeiten über 50 Stunden am Patienten, davon 38 Stunden allein an gesetzlich versicherten Patienten“, so Montgomery. Nach seiner...
Berlin - Zum Referentenentwurf eines  Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (TSVG) erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer: „Schnellere Termine, mehr Sprechstunden, mehr Angebote, das verspricht die Politik. Aber auch mehr Ärzte? Dazu schweigen viele in der Politik. Aber wie soll die medizinische Versorgung verbessert werden können, wenn die Zahl der Arztstunden im Verhältnis zum Behandlungsbedarf stetig sinkt. Wenn immer mehr Ärzte nicht bereit sind, kostenlose Überstunden zu leisten? Wenn wegen Familienbetreuung immer mehr Ärztinnen und Ärzte in Teilzeit gehen. Die Umsetzung des Masterplans Medizinstudium 2020 jedenfalls läßt nach wie vor auf sich warten. Mehr Ärzte aber sind Voraussetzung, wenn die Maßnahmen des TSVG greifen und nachhaltig wirken sollen. Wir sehen durchaus diskussionswürdige Ansätze im TSVG. Grundlegende Voraussetzungen für nachhaltige...

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Deutsches Ärzteblatt

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Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft
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Ärztliches Zentrum für
Qualität in der Medizin
www.aezq.de