Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - „Patientensicherheit geht uns alle an. Sie lässt sich nur gemeinsam gewährleisten.“ Das erklärte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), anlässlich des Welttags der Patientensicherheit am 17. September 2021, der in diesem Jahr unter dem Motto „Jetzt handeln für eine sichere und respektvolle Geburt“ steht. „Gerade in der Geburtshilfe zeigt sich exemplarisch, was Medizin grundsätzlich ausmacht: Jede Geburt ist ein besonderes, individuelles Erlebnis“, betonte Reinhardt. Das gelte für Mutter und Kind wie auch für das interprofessionelle Team, das Schwangerschaft und Geburt begleitet. „In der Medizin geht es darum, sensibel auf die jeweils spezifischen...

Berlin - Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko überhaupt. Die Bedeutung der Tabakprävention steht außer Frage. Gemeinsam mit den Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitssystems haben sich die Drogenbeauftragte und das Bundesministerium für Gesundheit in diesem Jahr auch verstärkt darangemacht, langjährige Raucherinnen und Raucher für einen Rauchstopp zu gewinnen. Unterstützt wird die Initiative vom Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR), der Bundesärztekammer (BÄK), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Deutschen Krebshilfe, dem GKV-Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)...

In der Debatte über strengere Maßnahmen für Ungeimpfte hat sich Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt erneut für ein zielgruppenspezifischere Aufklärung ausgesprochen. „Noch mehr Druck auf Nicht-Geimpfte auszuüben, wäre zum jetzigen Zeitpunkt nicht angemessen“, betonte er in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse (11.09.2021).

In eigener Sache 10.09.2021

Neue BÄKground-Beiträge veröffentlicht

Die Nachfrage für eine Substitutionsbehandlung Opioidabhängiger steigt, während die Zahl substituierender Ärztinnen und Ärzte sinkt. Immer mehr von ihnen gehen in den Ruhestand; der ärztliche Nachwuchs fehlt. Top-Thema der neuen Ausgabe von BÄKground ist deshalb die Initiative „Substitutionstherapie – Wege zurück ins Leben“ der Bundesdrogenbeauftragte, Daniela Ludwig, und der Bundesärztekammer. Die Initiative soll mehr junge Ärztinnen und Ärzte motivieren, sich in der Suchtmedizin zu engagieren.

Angesichts des drohenden Ärztemangels hat Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt von der nächsten Regierung die Einrichtung von mehr Medizin-Studienplätzen gefordert. „Eine Aufstockung der Studienplätze in der Humanmedizin ist dringend geboten, damit die Abgänge durch ausreichend ärztlichen Nachwuchs kompensiert werden können“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (08.09.2021).

Ärztepräsident Klaus Reinhardt fordert einen Neustart der Corona-Impfkampagne. „Die Impfquote ist in ganz Deutschland zu niedrig, insbesondere aber in den östlichen Bundesländern“, sagte Reinhardt der Deutschen Presse-Agentur. Das sei mit Blick auf den Herbst und Winter bedenklich.

„Jedes Jahr sterben europaweit rund 33.000 Menschen an Infektionen, gegen die keine Antibiotika mehr helfen. Ein Grund für zunehmende Resistenzen ist der Einsatz von Antibiotika in der Mast- und Geflügelhaltung. Die Bundesärztekammer unterstützt deshalb ausdrücklich, dass die Europäische Union den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung mit der Tierarzneimittelverordnung begrenzen will. Die Pläne für die konkrete Umsetzung der Verordnung bieten aber zu viele Schlupflöcher und sind nicht geeignet, die menschliche Gesundheit vor resistenten Erregern zu schützen.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt vor der Abstimmung des EU-Parlamentes über die geplante...

Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt hat sich erneut für unkonventionelle, niedrigschwellige Impfangebote ausgesprochen. „Entscheidend ist vor allem, dass wir in Deutschland die vier Millionen Menschen über 60 Jahre erreichen, die noch nicht geimpft sind. Denn diese Altersgruppe ist erheblich gefährdet“, sagte er in der „Aktuellen Stunde“ des WDR (05.09.2021). Aus diesem Grund halte er zum jetzigen Zeitpunkt auch sanften Druck auf Impfunwillige für sinnvoll. Zu viel Druck allerdings macht die Menschen misstrauisch und es werde mitunter das Gegenteil von dem erreicht, was beabsichtigt war.

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat sich gegen Auffrischungsimpfungen ohne entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) ausgesprochen: „Es spricht theoretisch einiges dafür, dass eine Auffrischungsimpfung für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen, mit einem geschwächten Immunsystem sowie für Hochbetagte sinnvoll sein kann“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (02.09.2021). Insgesamt fehlten noch aussagekräftige Studien, ob, wann und für wen eine Auffrischungsimpfung angezeigt sei.

„Eine umfassende und prospektive Bewertung der epidemischen Lage in Deutschland ist nur möglich, wenn wir verschiedene Indikatoren in unterschiedlicher Gewichtung in die Analyse mit einbeziehen. Genauso falsch wie die bisherige Fokussierung auf die 7-Tage-Inzidenz wäre es, wenn künftig allein die Hospitalisierungs-Inzidenz als Maßstab für die Beurteilung der Pandemie herangezogen werden soll.“ So kommentierte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Änderungsantrages zur Anpassung des § 28a des Infektionsschutzgesetzes.

Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung braucht Interoperabilität. Die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützt deshalb das Vorhaben des Gesetzgebers, Interoperabilität im Gesundheitswesen zu fördern, um die Nutzenpotentiale der Digitalisierung auszuschöpfen. Für die Versorgung entstehen Mehrwerte durch Digitalisierung allerdings nur dann, wenn die eingesetzte Technik störungsfrei im Praxis- und Krankenhausalltag – sektoren- und einrichtungsübergreifend – funktioniert, erklärt die BÄK in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung (IOP Governance-Verordnung – GIGV).

Sprechende Medizin - Der Podcast mit
BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt

 

Informationen zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger finden Sie hier

 

Broschüre: Informationen zu HIV für die medizinische Praxis

Dokumentation der Weiterbildung im elektronischen Logbuch

"Doctors going digital: How to future-proof skills" Gemeinsame Konferenz von BÄK und CPME im assoziierten Rahmenprogramm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 20. November 2020

Deklaration von Genf

Deklaration von Genf [PDF]

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat eine engere Einbindung der Sportvereine und Religionsgemeinschaften in die Impfkampagne gefordert. „Wir sollten auch Sportvereine, Kulturvereine und die unterschiedlichen Glaubenseinrichtungen bei der Impfkampagne mit ins Boot holen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (23.08.2021). Ausreichend Impfstoff, Personal und Logistik würden zur Verfügung stehen. „Jetzt sind kreative Ideen gefragt“, betonte er.

Die Einsatzmöglichkeiten von Systemen mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin sind vielfältig. Dabei hat KI das Potential, die Patientenversorgung zu verbessern; sie weckt aber auch Ängste, dass sie sich etwa negativ auf die Arzt-Patient-Beziehung auswirken könnte. Die Zentrale Ethikkommission (ZEKO) bei der Bundesärztekammer hat deshalb eine Stellungnahme zur „Entscheidungsunterstützung ärztlicher Tätigkeit durch Künstliche Intelligenz“ erarbeitet.

Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt sowie Expertinnen und Experten des Pandemierats der Bundesärztekammer unterstützen den vom Robert Koch-Institut empfohlenen bundesweiten Einsatz von sogenannten PCR-Lolli-Tests an Kitas und Schulen. „Um Wechselunterricht und Homeschooling bei steigenden Corona-Infektionszahlen zu vermeiden, sollten Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen häufiger und mit dem qualitativ besseren Analyseverfahren auf das Virus getestet werden“, sagte Reinhardt. Mit dem sogenannten PCR-Lolli-Test stehe ein sicheres und einfach anwendbares Testverfahren zur Verfügung. Es komme aber immer noch nicht flächendeckend zum Einsatz. „Notwendig sind...

Zu dem heute vorgelegten Beschlussentwurf der STIKO für eine aktualisierte COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Medizinische Wissenschaft muss unabhängig sein und bleiben. Deshalb ist es wichtig, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) dem starken politischen Druck widerstanden und ihre Empfehlungen zu Corona-Schutzimpfungen bei Kindern und Jugendlichen nicht übereilt, sondern auf solider wissenschaftlicher Grundlage überarbeitet hat. Die STIKO hat sich die notwendige Zeit genommen, auf Basis aktueller Daten und Beobachtungen eine evidenzbasierte Neubewertung der Sachlage vorzunehmen. Damit hat sie das...

Vor dem Treffen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der Länder am heutigen Dienstag erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Mit steigender Impfquote in Deutschland und der zunehmenden Entkopplung von Inzidenz und Krankheitslast müssen Bund und Länder ihre Corona-Politik neu ausrichten. Notwendig ist eine Langfrist-Strategie, wie wir auf Dauer mit dem Virus koexistieren können. Wir können unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben nicht immer wieder aufs Neue stilllegen. Statt simpler Lockdown-Politik mit dem Holzhammer im Sinne bloßer Kontaktreduzierung brauchen wir zielgenauere und evidenzbasierte Anti-Corona-Maßnahmen in Deutschland."

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hält Einschränkungen für Ungeimpfte für gerechtfertigt – allerdings nur, wenn eine Überlastung das Gesundheitswesens durch steigende Infektionszahlen und eine wachsende Zahl schwerer Krankheitsverläufe drohe. Maßgeblich müsse die Sicherstellung der stationären Versorgung von Covid-19-Erkrankten aber auch von anderen Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sein. „Es darf nicht um Drohkulissen und Strafmaßnahmen für Impfunwillige gehen, sondern allein darum, eine erneute Dauerbelastung unseres Gesundheitswesens zu verhindern“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (08.08.2021).

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Deutsches Ärzteblatt

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Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft
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Ärztliches Zentrum für
Qualität in der Medizin
www.aezq.de