Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Deutsche Aidshilfe (DAH) stellen anlässlich des Welt-Aids-Tages am 01.12.2020 eine gemeinsame Broschüre für Ärzt_innen und medizinisches Fachpersonal vor. Sie soll Unsicherheiten im Umgang mit HIV-Patient_innen ausräumen und bietet neben Daten und Fakten zu HIV wichtige Hilfestellungen unter anderem zu Beratung und Aufklärung bei der HIV-Prophylaxe, der HIV-Testung und zum Umgang mit einem positiven Testergebnis. Unsicherheiten ausräumen Der Grund für dieses gemeinsame Engagement von BÄK und DAH: Menschen mit HIV erleben auch im Gesundheitswesen noch immer Diskriminierung. Teilweise fehlt es in Praxen und Ambulanzen an Wissen und...

Berlin - Zur Verlängerung des Teil-Lockdowns und den angekündigten Lockerungen an den Weihnachtsfeiertagen erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Die von Bund und Ländern beschlossene Verlängerung des Teil-Lockdowns ist epidemiologisch vernünftig und mit Blick auf die angespannte Versorgungslage in den Kliniken leider notwendig. Anzuerkennen ist das Bemühen, mögliche negative psychosoziale Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen so gut es geht zu minimieren. Gerade für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, die wohl am meisten unter Isolation und Einsamkeit in Zeiten des Lockdowns leiden, ist es wichtig, die Weihnachtsfeiertage im Kreis der Familie verbringen zu können. Wir müssen die Ausnahmeregeln an den Feiertagen verantwortlich nutzen und uns wie auch unsere Mitmenschen vor Ansteckung schützen. Wenn wir uns an die Infektionsschutzbestimmungen halten und die AHA-Regeln befolgen, sind die...
Berlin - Digitale Anwendungen werden in der Zukunft genauso selbstverständlich zur gesundheitlichen Versorgung gehören, wie heute Medikamente oder medizinische Instrumente. Damit Ärztinnen und Ärzte ein Grundverständnis für die neuen digitalen Technologien entwickeln können, sollte E-Health künftig noch stärker im Medizinstudium sowie in der ärztlichen Weiter- und Fortbildung verankert werden. So lautete eine der Kernaussagen der Konferenz „Doctors going digital. How to future-proof skills“ der Bundesärztekammer (BÄK) und des europäischen Dachverbands nationaler Ärzteorganisationen (CPME) am 20. November 2020. Auf der virtuellen Konferenz diskutierten nationale und internationale Experten im Beisein von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über den digitalen Wandel in der Medizin und die sich daraus ergebenden Handlungsnotwendigkeiten. „Leider wird die Diskussion über die digitale Medizin viel zu oft auf die rein...
Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hält angesichts der aktuellen Infektionsentwicklung und der Lage auf den Intensivstationen eine Fortsetzung des Lockdowns light im Dezember für wahrscheinlich und geboten. Noch gebe es zwar Reserven auf den Intensivstationen, doch dürfe nicht abgewartet werden, bis diese aufgebraucht seien, erklärte Reinhardt in einem Interview mit WeltTV (20.11.2020). Aktuell stabilisiere sich die Zahl der Neuinfektionen, eine wirkliche Trendwende stehe aber noch aus. Die Infektionsdynamik müsse deshalb von Tag zu Tag beobachtet und die Maßnahmen entsprechend angepasst werden. Gegenüber der Passauer Neuen Presse (21.11.2020) mahnte Reinhardt an, genau auf die konkrete Ausgestaltung der Eindämmungs-Maßnahmen zu achten. So sei beispielsweise die geltende Regel, dass Kinder nur Kontakt zu je einem Freund haben sollten, unangemessen und schwer nachzuvollziehen. Das nehme Formen der...
Berlin - Der ärztliche Pandemierat der Bundesärztekammer hat seine Arbeit aufgenommen und befasst sich in separaten Arbeitsgruppen mit prioritären Handlungsfeldern der Corona-Bekämpfung. Konkret widmen sich die Vertreter von Bundesärztekammer, wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften und Öffentlichem Gesundheitsdienst der Entwicklung von Schutzkonzepten für vulnerable Gruppen, der Forschungsförderung, der Weiterentwicklung der Teststrategie sowie Konzepten zur Vermeidung von „Kollateraleffekten“ der Corona-Bekämpfung. „Wir wollen den Handlungsbedarf in diesen Bereichen analysieren und auf dieser Grundlage in komprimierter Form möglichst konkrete Empfehlungen für die politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern entwickeln“, sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt zum Start der Beratungen in den Arbeitsgruppen. Die Ergebnisse sollen möglichst noch im Dezember mit allen Teilnehmern des Pandemierats...

Infos zu neuen Anwendungen und zur Bestellung finden Sie hier

Broschüre: Informationen zu HIV für die medizinische Praxis

Sprechende Medizin - Der Podcast mit
BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt

"Doctors going digital: How to future-proof skills" Gemeinsame Konferenz von BÄK und CPME im assoziierten Rahmenprogramm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 20. November 2020

Deklaration von Genf

Deklaration von Genf [PDF]

Berlin – Welche Auswirkungen hat die derzeitige Corona-Pandemie auf die Versorgung der Patientinnen und Patienten? Wie verändert sich die Berufsausübung unter diesen Bedingungen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die 32. Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen auf ihrer Jahrestagung am 19. November 2020 in Berlin. „Die Corona-Pandemie stellt den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf eine enorme Bewährungsprobe. Die Folgen der Pandemie begleiten uns in unserem Alltag auf Schritt und Tritt“, sagte Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer und Vorsitzende der Fachberufekonferenz. „Der permanente Ausnahmezustand, die Kontaktbeschränkungen und die Sorge um Angehörige zehren an unser aller Nerven.“ Leider werde dieser Stress aber mitunter an die im Gesundheitswesen Tätigen als primäre Ansprechpartner weitergeben. „Die Anspannung ist in Anbetracht der Umstände verständlich. Trotzdem...
Berlin - „Die Veröffentlichung von Qualitätsdaten allein garantiert noch keine Qualitätssteigerung.“ So kommentiert die Bundesärztekammer (BÄK) die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, die Öffentlichkeit durch einrichtungsbezogene Vergleiche über die Qualität der medizinischen Versorgung zu informieren. Zwar sei das Streben nach mehr Transparenz und weiteren Qualitätsverbesserungen nachvollziehbar, schreibt die BÄK in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG). Allerdings bedeuteten solche Vergleiche immer auch eine methodische Herausforderung, etwa im Hinblick auf die Objektivität und sachliche Richtigkeit der Informationen. Diese Herausforderung werde nicht geringer, wenn künftig nicht mehr nur Krankenhäuser, sondern auch sämtliche Vertragsarztpraxen von den Pflichtvergleichen erfasst sein sollen. Hier sei neben der Methodik auch die...
Berlin - Ob die geltenden Corona-Maßnahmen wie erhofft wirken, lässt sich nach Ansicht von Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt erst in etwa einer Woche seriös bewerten. Die Zahlen der Neuinfektionen stabilisierten sich zwar seit einigen Tagen, doch sei die Lage nach wie vor ernst, erläutert Reinhardt in einem Interview mit dem Deutschlandfunk (16.11.2020). Niemand habe einen „Masterplan“, um die Pandemie zu beenden. Die nächsten Schritte sollten anhand des Infektionsgeschehens sachlich und vernünftig diskutiert und abgewogen werden. Derzeit seien noch knapp 7.000 Intensivbetten frei. Steige die Zahl der Intensivpatienten weiter an, könne es nötig werden, Pflegekräfte von anderen Stationen abzuziehen, so Reinhardt. Diese zusätzlichen Kräfte könnten das Personal auf den Intensivstationen entlasten, indem sie nicht-spezialisierte Tätigkeiten übernehmen. Den Einsatz von positiv getesteten symptomfreien Ärzten...
Berlin - Vor den Beratungen von Bund und Ländern zur Corona-Lage in Deutschland fordert der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, eine stärkere Unterstützung für die Krankenhäuser. Viele Kliniken in Regionen mit zahlreichen Infektionen hätten bereits jetzt die Belastungsgrenze erreicht, sagte Reinhardt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Zudem müssten die Ärzte und Pflegekräfte besser vor Corona-Infektionen geschützt werden. An diesem Montagnachmittag beraten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten erneut über die Pandemielage. Aus Sicht von Reinhardt ist weitere Hilfe für die Kliniken durch Bund und Länder bei der Bewältigung der zweiten Welle zentral. „Die Maßnahmen des Lockdown-light mögen das exponentielle Wachstum der Pandemie in Deutschland bremsen“, so der Ärztepräsident. Für die Sicherstellung der Behandlung der zahlreichen Covid-19-Patienten seien aber mehr personelle...
Berlin - Auf Initiative der Bundesärztekammer hat sich ein ärztlicher Pandemierat aus Vertretern wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes gebildet. Schwerpunkt der ersten Sitzung am 10.11.2020 war der fachliche Austausch zur aktuellen pandemischen Situation und den sich daraus ergebenden Handlungsnotwendigkeiten. Konkret diskutierten die Mitglieder unter anderem die Definition besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen und die Entwicklung entsprechender Schutzkonzepte, Maßnahmen zur Entlastung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie Möglichkeiten und Grenzen von Corona-Testungen symptomatischer und asymptomatischer Patienten. Weitere Schwerpunkte der Beratungen waren die Möglichkeiten der Vermeidung gesundheitlicher „Kollateraleffekte“ bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie die grenzüberschreitende intensivmedizinische Notfallhilfe zur Versorgung von Patienten...
Berlin - Angesichts der aktuellen, dynamischen Pandemie-Lage hält die Bundesärztekammer das geplante dritte Bevölkerungsschutzgesetz für überwiegend angemessen. So sind unter anderem Regelungen zur Vorbereitung der Impfprogramme, der Ausweitung von Laborkapazitäten und Einreisen aus Risikogebieten vorgesehen. Zudem sollen mit dem Gesetz Neuregelungen im Infektionsschutzgesetz (§ 28a IfSG-neu) vorgenommen werden, die auch die Grund– und persönlichen Freiheitsrechte betreffen. Die Bundesärztekammer merkt an, dass diese besonderen Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus der fortwährenden und transparenten Überprüfung der Verhältnismäßigkeit und Anpassung an die vorherrschende pandemische Lage bedürfen. Kritisch sieht die Bundesärztekammer die geplante Erfassung von Daten im Rahmen der in Aussicht gestellten Corona-Impfungen. In Deutschland sei bereits ein Pharmakovigilanz-System etabliert, an dem unter anderem die...

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