Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Noch vor Ablauf der Erklärungsfrist haben die Tarifpartner für Medizinische Fachangestellte – der Verband medizinischer Fachberufe e.V. und die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA) – am 20. März die neuen Gehaltstabellen veröffentlicht, die nach Ende des aktuellen Tarifvertrages am 31. März 2019 in Kraft treten. Vereinbart wurde, dass sich die Gehälter in der Tätigkeitsgruppe I um insgesamt 4,5 Prozent erhöhen – zunächst zum 1. April 2019 um 2,5 Prozent und ab 1. April 2020 um weitere 2 Prozent. Der Gehaltstarifvertrag gilt bis Ende 2020. Zudem steigen die monatlichen tariflichen Ausbildungsvergütungen um...

Berlin - „Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist Opfer seines eigenen Erfolgs. Regelmäßig loben ihn Politiker für seine Verdienste um Gesundheitsschutz, Prävention und Gesundheitsmanagement – und bürden ihm immer neue Aufgaben auf. Gleichzeitig nehmen aber die für seine Aufgabenwahrnehmung dringend erforderlichen personellen und finanziellen Ressourcen ab.“ Das sagte Dr. Susanne Johna, Mitglied im Vorstand der Bundesärztekammer und Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Öffentlicher Gesundheitsdienst“, zum 1. Tag des Gesundheitsamtes am 19. März 2019. Johna begrüßte, dass  einige Bundesländer die Initiative ergriffen hätten, Landesämtern und Gesundheitsämtern über die regulären Stellenpläne hinaus Weiterbildungsstellen für Ärztinnen und Ärzte vorzuhalten. Das reiche aber nicht. In den vergangenen Jahren seien kontinuierlich Arztstellen weggefallen. Freie Stellen könnten nur schwer oder teilweise gar nicht nachbesetzt...
Berlin - Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) hat am 11.03.2019 in seiner konstituierenden Sitzung für die fünfte Amtsperiode (2019 - 2023) als Vorsitzende Univ.-Prof. Dr. med. Dr. theol. Gereon Heuft, Münster, und Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Bernhard Strauß, Jena, gewählt. Gemäß § 11 PsychThG wird der WBP gemeinsam von der Bundespsychotherapeuten-kammer und der Bundesärztekammer gebildet. Aufgabe des Gremiums ist zum einen die gutachterliche Beratung von Behörden bei der wissenschaftlichen Anerkennung von einzelnen psychotherapeutischen Verfahren und daraus resultierend bei der staatlichen Anerkennung von Ausbildungsstätten. Zum anderen befasst sich der WBP mit Anfragen psychotherapeutischer Fachverbände hinsichtlich der wissenschaftlichen Anerkennung von Psychotherapieverfahren und -methoden. Darüber hinaus greift der WBP aus eigener Initiative Fragen der Psychotherapieforschung auf. Die...
Berlin - Zu der heutigen Verabschiedung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: „Das heute vom Bundestag verabschiedete Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) enthält vernünftige Ansätze. Anders als in früheren Zeiten sieht es nicht nur neue Aufgaben für Ärztinnen und Ärzte vor, es vergütet sie zum Teil auch zusätzlich. Das Geld muss der Leistung folgen. Wenn die Politik auch künftig dieses Prinzip beherzigt, wäre für die Patientenversorgung viel erreicht. Mit großer Sorge betrachten wir aber die zunehmenden Eingriffe des Staates in die Arbeit der Selbstverwaltung. Zwei Beispiele: Staatliche Vorgaben zur Praxisführung  helfen niemandem, sie halten aber junge Ärztinnen und Ärzte von einer Niederlassung ab. Damit werden die selbstgesetzten Ziele der Koalition beim TSVG in ihr Gegenteil verkehrt. Und auch die neuen...
Berlin - Warum ist Gesundheitskompetenz wichtig? Wie lässt sie sich verbessern? Und welche Rolle spielen dabei die Gesundheitsberufe? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die 31. Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen auf ihrer Jahrestagung am 13. März 2019 in Berlin. „Gesundheitskompetenz  ist mehr als das theoretische Wissen darüber, wie eine gesunde Lebensführung aussieht. Sie versetzt Menschen in die Lage, Gesundheitsinformationen zu sammeln, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden.“ Das sagte Dr. Max Kaplan, Vizepräsident der Bundesärztekammer und Vorsitzender der Fachberufekonferenz, zum Auftakt der Tagung in Anwesenheit von Andreas Westerfellhaus, Staatssekretär und Beauftragter der Bundesregierung für Pflege. Allerdings besteht hier noch erheblicher Nachholbedarf. Aktuellen Studien zufolge wissen die Menschen in Deutschland nur wenig über das Thema Gesundheit. So hat mehr als die Hälfte...

Herbert-Lewin-Preis 2019

Die Ausschreibung für den Herbert-Lewin-Preis 2019 hat begonnen. Mit dem Forschungspreis werden wissenschaftliche Arbeiten über die Aufarbeitung der Geschichte von Ärztinnen und Ärzten in der Zeit des Nationalsozialismus prämiert.

Teilnahmebedingungen


Deklaration von Genf

Deklaration von Genf [PDF] 
(Deutsche Fassung 2017)





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Aktuelles von der Bundesärztekammer

Berlin - Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei Kurzinformationen zum Thema  Darmkrebs auf den neuesten Stand gebracht. Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere medizinische Fachleute können die überarbeiteten Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken, an Interessierte weitergeben oder im Wartebereich auslegen. Grundlage dieser Infoblätter ist die S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“. Früherkennung von Darmkrebs – soll ich daran teilnehmen?[PDF] Einige Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs gehören zum Angebot der Gesetzlichen Krankenversicherung: der Test auf unsichtbares Blut im Stuhl und die große Darmspiegelung. Beide Angebote richten sich an Menschen ohne Beschwerden. Sie können in manchen Fällen helfen, den Tod durch Darmkrebs oder das Entstehen von Darmkrebs zu...
Berlin – Voraussichtlich ab dem Jahr 2020 – mit Geltungsbeginn der Verordnung (EU) Nr. 536/2014 über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln – wird „gruppennützige“ Arzneimittelforschung künftig auch in Deutschland mit nichteinwilligungsfähigen Erwachsenen erlaubt sein. Dies ist insbesondere angesichts der demographischen Entwicklung und des damit einhergehenden Bedarfs an Forschung, beispielsweise im Bereich der Demenzerkrankungen, von Bedeutung. Voraussetzung dafür ist, dass die Probanden zuvor im einwilligungsfähigen Zustand einer solchen Forschung im Anschluss an eine ärztliche Aufklärung schriftlich zugestimmt haben. Was die neue Rechtslage für die praktische Umsetzung bedeutet, legt die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO) nun in einer Stellungnahme dar. „Forschungsvorhaben mit nichteinwilligungsfähigen Menschen sind aus ethischer und rechtlicher Sicht problematisch“, erklärt Prof. Dr....
Berlin -  „Wir sind es den Menschen in Deutschland schuldig, sie bestmöglich vor der Droge Tabak zu schützen.“ Mit diesem Appell hat sich Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), an den Vorsitzenden der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Ralph Brinkhaus, gewandt. In seinem Schreiben unterstrich der BÄK-Präsident die Forderung der Ärzteschaft nach einem vollständigen Verbot der Tabakwerbung. Dies müsse auch elektronische Zigaretten mit einschließen. Einer aktuellen Umfrage zufolge sprechen sich 69 Prozent der Befragten für ein vollständiges Verbot der Tabakwerbung aus. „Der Gesetzgeber sollte diesem Wunsch der Bevölkerung endlich nachkommen. In Anbetracht von 120.000 Tabak-Toten jährlich ist ein solches Verbot längst überfällig“, betonte Montgomery. Zudem könne die Politik damit klarstellen, dass ihr die Gesundheit der Bevölkerung wichtiger sei als die Gewinne der Tabakkonzerne. ...
Tag der Seltenen Erkrankungen... 26.02.2019

Erforschung Seltener Erkrankungen weiter vorantreiben

Berlin - „Wir wissen noch immer viel zu wenig über Seltene Erkrankungen. Daher ist es besonders wichtig, die Forschung auf diesem Gebiet weiter voranzutreiben“, erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery zum europaweiten Tag der Seltenen Erkrankungen (28. Februar 2019). Geringe Fallzahlen dürften nicht dazu führen, dass die betroffenen Kinder und Erwachsenen vergessen werden. „Menschen mit Seltenen Erkrankungen brauchen unsere besondere Unterstützung“, so Montgomery. Eine Krankheit gilt in der Europäischen Union als selten, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums an einer Seltenen Erkrankungen.  Menschen mit Seltenen Erkrankungen sind auf verlässliche Informationen angewiesen. Daher haben Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung und das Ärztliche Zentrum...
Berlin - „Die vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) angestrebte Kompetenzausweitung  bei der Gestaltung des  Leistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist nichts anderes als staatlicher Dirigismus in Reinform. Es ist ganz sicher nicht im Interesse der Patientinnen und  Patienten, wenn bei der Bewertung neuer Behandlungsmethoden politisches Kalkül vor wissenschaftlicher Evidenz geht. Genau das wird aber mit der vom BMG vorgelegten Neuregelung der Methodenbewertung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ermöglicht.“ Mit diesen Worten kommentierte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery aktuell vorgelegte ergänzende Regelungen im Referentenentwurf für das Implantateregister-Errichtungsgesetz. Sie sehen unter anderem eine Verkürzung der Frist für die Bewertung  von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden durch den G-BA vor. Zudem soll das BMG ermächtigt werden, nach Ablauf dieser...
Berlin - Dr. Heidrun Gitter, Präsidentin der Ärztekammer Bremen und Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer, sieht die Umsetzung des Masterplans Medizinstudium 2020 grundsätzlich auf einem guten Weg. Insbesondere sei die vom Wissenschaftsrat empfohlene Einsetzung eines Beirats zur Begleitung der Reform geeignet, um unabhängige Experten, Medizinstudierende und Verbände mit ihrer Expertise einzubeziehen, sagte sie im Video-Interview mit der Bundesärztekammer. An dem von der Kultusministerkonferenz vorgelegten Entwurf für einen Staatsvertrag zur Reform des Medizinstudiums seien aber Nachbesserungen wünschenswert. So sollten für die Auswahl von Studienplatzbewerbern neben dem Numerus Clausus weitere Kriterien stärker betont werden. Gitter bekräftigte zudem die Forderung der Bundesärztekammer nach mehr Medizinstudienplätzen. Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten steige, auch weil endlich die Arbeitsschutzgesetze für...

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