Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - Die Bundesärztekammer hat die mit dem Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 geplante Impfnachweispflicht für Beschäftigte in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Krankenhäuser sowie Reha-Einrichtungen begrüßt. „Dem Personal in den pflegerischen und medizinischen Gesundheitsberufen und den Fachkräften, die Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen betreuen, kommt eine besondere Verantwortung bezüglich des Schutzes vor der hochansteckenden Infektionskrankheit Covid-19 der ihnen anvertrauten Personen zu“, heißt es in der schriftlichen Stellungnahme der BÄK zu dem Gesetzentwurf. Die geplanten gesetzlichen Bestimmungen eines Immunitätsnachweises...

Berlin - Bei einer COVID-19-Auffrischungsimpfung kann die Aufklärung der Patienten ausschließlich mündlich erfolgen, wenn die Impfung durch dieselbe Arztpraxis und mit dem gleichen Impfstoff erfolgt. Diese müsse mit einem kurzen Vermerk in der Patientenakte dokumentiert werden. Darauf weist die Bundesärztekammer in einer Information an alle Ärztinnen und Ärzte hin. Wichtig sei, dass der Arzt auch bei Wiederholungsimpfungen stets eine kurze Anamnese erhebe. Gefragt werden solle insbesondere, ob bei den ersten Impfungen Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen aufgetreten seien oder in der Zwischenzeit neue Erkrankungen diagnostiziert worden seien, aus denen sich gegebenenfalls eine...

Berlin - Zu der angekündigten Berufung von Prof. Dr. Karl Lauterbach zum neuen Bundesgesundheitsminister erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Wir gratulieren Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach zu seiner Berufung zum Bundesgesundheitsminister. Prof. Lauterbach ist ein ausgewiesener Kenner des deutschen Gesundheitswesens und war von Beginn der Pandemie an stets mahnende Stimme, vorausschauend zu handeln und ausreichende Schutzvorkehrungen zu treffen. Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind groß und vielfältig. Und sie sind nur gemeinsam mit den Beteiligten und Betroffenen zu stemmen. Wir bieten dem neuen Bundesgesundheitsminister unsere offene Bereitschaft...

Bund-Länder-Beschlüsse 03.12.2021

Reinhardt hält weitere Maßnahmen für erforderlich

Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt hat die Beschlüsse des Bundes und der Länder zur Bekämpfung des Coronavirus als unzureichend kritisiert. „Um das Gesundheitswesen vor Überlastung zu schützen, wären aus unserer Sicht noch weitergehende Maßnahmen notwendig“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Seiner Meinung nach sollte für Geimpfte und Genesene bundesweit verpflichtend in Bars, Restaurants sowie für Sport und Kulturveranstaltungen in Innenräumen 2G plus gelten, also geimpft, genesen und getestet. Vor allem müsse die Einhaltung der Zutrittsvoraussetzungen strikt kontrolliert und deren Missachtung verbindlich sanktioniert werden, mahnte Reinhardt....

Berlin - Eine Corona-Prämie auch für Medizinische Fachangestellte fordert die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA), die Tarifpartei der ärztlichen Arbeitgeber von Medizinischen Fachangestellten (MFA), anlässlich ihrer Mitgliederversammlung. Damit stellt sich die AAA an die Seite des Verbandes medizinischer Fachberufe e. V., der diese Forderung erneut Anfang November in einem Brandbrief an die Gesundheitsministerkonferenz erhoben hatte. Zuletzt hatte auch der 125. Deutsche Ärztetag 2021 an Bundesregierung und Landesregierungen appelliert, MFA den Beschäftigten in Krankenhäusern gleichzustellen und ihnen für...

Gemeinsame Pressemitteilung ... 01.12.2021

Erhebliche Zweifel an Aussagekraft der eRezept-Tests

Berlin - Mit großer Skepsis sehen die meisten Gesellschafter der gematik deren öffentliche Aussage, dass die bisherige Testphase zur Einführung des Elektronischen Rezepts (eRezept) „erfolgreich“ verlaufen sei. Das Gegenteil ist der Fall: Tatsächlich sind die Tests in der Fokusregion Berlin-Brandenburg nicht aussagekräftig. In der ursprünglichen Testphase sollten sogenannte Mengengerüste, die als Qualitätskriterien dienen, bis Ende September erreicht werden. Aber selbst nach einer Verlängerung bis Ende November wurden diese noch immer nicht erreicht. So sollten für einen bundesweiten Rollout mindestens 1.000 eRezepte ausgestellt und erfolgreich abgerechnet werden – aktuell sind es...

Bund-Länder-Beratungen 30.11.2021

BÄK-Präsidium fordert allgemeine Impfpflicht

Berlin - Vor den Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Pandemie hat sich das Präsidium der  Bundesärztekammer für eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene sowie für Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte ausgesprochen. „Der Bund muss unverzüglich gesetzliche Regelungen für eine verfassungsrechtlich abgesicherte allgemeine Impfpflicht für alle erwachsenen Bürgerinnen und Bürger schaffen“, heißt es in einem Schreiben des Präsidiums der Bundesärztekammer an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), ihren designierten Amtsnachfolger Olaf Scholz (SPD) sowie an die Ministerpräsidenten der Länder. In dem Brief heißt es weiter, für Ungeimpfte müssten zugleich umfangreiche...

Berlin - Die Generalversammlung des Ständigen Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) hat in ihrer Sitzung am 27. November 2021 ein neues Präsidium für den Zeitraum 2022-2024 gewählt. Der 52-Jährige Anästhesist Dr. Christiaan Keijzer aus den Niederlanden folgt am 1. Januar 2022 als Präsident auf Prof. Frank Ulrich Montgomery. Das Präsidium vervollständigen Dr. Marily Passakiotou (Griechenland), Dr. Jacqueline Rossant-Lumbroso (Frankreich), Dr. Ole Johan Bakke (Norwegen) und Dr. Ray Walley (Irland) als Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten sowie Dr. Marjo Parkkila-Harju (Finnland) als Schatzmeisterin. 

Berlin - Mit „größter Verwunderung“ hat die Bundesärztekammer (BÄK) die Regeln zur Testung des Praxispersonals zur Kenntnis genommen, die sich aus der aktuellen Änderung des Infektionsschutzgesetzes ergeben. „Es ist völlig unverständlich und medizinisch nicht nachvollziehbar, warum 3-fach geimpfte Teams einer Praxis täglich getestet werden sollen. Zudem sollen dann noch die Ergebnisse an völlig überlastete Gesundheitsämter gemeldet werden. Hinweisen müssen wir außerdem darauf, dass hierfür nicht ausreichend Testmaterial zur Verfügung stehen wird“, heißt es in einem Schreiben der BÄK an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, an die Parteivorsitzenden der „Ampelkoalition“ sowie an...

Kompetenten Umgang mit Sterbewünschen sicherstellen und Suizidprävention ausbauen / Infos und Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung allen zugänglich machen / HPG dringend auf den Prüfstand stellen / Ehrenamt stärken und entsprechende Rahmenbedingungen weiter verbessern.

Forschungspreis 23.11.2021

Herbert-Lewin-Preis 2021 verliehen

Zum achten Mal wird heute in Berlin der Herbert-Lewin-Preis zur Aufarbeitung der Geschichte der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus verliehen. Mit dem vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Bundesärztekammer (BÄK), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) ausgeschriebenen Forschungspreis wurde die gemeinsame wissenschaftliche Arbeit eines Kinderarztes und einer Biochemikerin prämiert.

125. Deutscher Ärztetag

Am 1. und 2. November 2021 fand der
125. Deutsche Ärztetag als Hybrid-Veranstaltung in Berlin statt.

Für Journalisten: Online-Pressezentrum

Eröffnungsrede von Dr. Klaus Reinhardt

Beschlussprotokoll des 125. Deutschen Ärztetages, Berlin, 01. bis 02.11.2021

 

Dokumentation der Weiterbildung im elektronischen Logbuch

Artikel im DÄ zum eLogbuch
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 43 | 29. Oktober 2021

Erklärvideo zum eLogbuch auf Youtube

Interviews mit Prof. Dr. Henrik Herrmann und
Dr. Johannes Albert Gehle

Sprechende Medizin - Der Podcast mit
BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt

 

Broschüre: Informationen zu HIV für die medizinische Praxis

Deklaration von Genf

Deklaration von Genf [PDF]

Dringender Appell von Bundesärztekammer, Hartmannbund e. V., Hausärzteverband e. V., NAV-Virchow-Bund e. V., Spitzenverband Fachärzte Deutschland e. V. und dem Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission, Prof. Dr. Thomas Mertens: Die Entwicklung der Infektionszahlen ist hochdramatisch. Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Corona-Virus. Viele Krankenhäuser sind schon jetzt jenseits der Belastungsgrenze. Daher rufen wir alle Ungeimpften dringend auf: Lassen Sie sich jetzt impfen! Sie schützen damit nicht nur sich selbst vor Erkrankung, sondern auch ihre Mitmenschen vor Infektion. Nur mit einer hohen Impfquote können wir die pandemische Situation in Deutschland beherrschen.

Gemeinsame Erklärung 19.11.2021

Alle Kräfte für Impfkampagne mobilisieren

In immer mehr Regionen Deutschlands sehen sich die Krankenhäuser einer stark wachsenden Zahl schwerkranker COVID-Patienten gegenüber. Die Folge ist, dass die Regelversorgung anderer Patientinnen und Patienten immer stärker zurückgeführt wird und Patientinnen und Patienten auch überregional verlegt werden müssen. Dabei ist zu konstatieren, dass neben der deutlich überwiegenden Zahl der Ungeimpften auch immer mehr, vor allem ältere, geimpfte Personen in die Krankenhäuser eingeliefert werden, deren Impfschutz zum Teil schon deutlich länger als sechs Monate zurückliegt.

Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat im Vorfeld des Bund-Länder-Treffens am morgigen Donnerstag einen klaren Fahrplan für Millionen Erst-, Zweit- und Drittimpfungen in diesem Herbst und Winter gefordert. Voraussetzung für die Beschleunigung der Impfkampagne sei es, „dass Bund und Länder jetzt geeignete Rahmenbedingungen für eine gleichermaßen sichere, unbürokratische und barrierearme Impfkampagne schaffen“, heißt es in einem Schreiben von Reinhardt an die 16 Länderchefs, das Kanzleramt und den Bundesgesundheitsminister.

Vom ersten Tag ihrer Tätigkeit an übernehmen Ärztinnen und Ärzte Verantwortung für die Behandlung ihrer Patientinnen und Patienten. „Um handlungssicher in diese Verantwortung und die ärztliche Rolle hineinzuwachsen, ist die Führung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen von besonderer Bedeutung. Zugleich brauchen junge Ärztinnen und Ärzte selbst Führungskompetenzen, um die Zusammenarbeit im interprofessionellen Behandlungsteam souverän gestalten zu können.“ Dies betonte Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, zur Eröffnung der Veranstaltung „In Führung gehen – Herausforderungen für junge Ärztinnen und Ärzte“.

Berlin - Im Rahmen der Verleihung des Europäischen Bürgerpreises am 9. November 2021 wurde dem Gesundheitspersonal für den unermüdlichen Einsatz während der Coronapandemie gedankt. Stellvertretend für die Ärztinnen und Ärzte Europas wurde der Ständige Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) gewürdigt, für die Pflegekräfte erhielt die European Federation of Nurses Associations (EFN) die Auszeichnung. Aus der Hand der Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments, Dita Charanzová, nahm der Präsident des CPME, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, eine entsprechende Urkunde entgegen. In seiner Dankesrede hob Montgomery die innerärztliche Solidarität hervor. Angesichts der großen...

Krankenhausträger, Ärzteschaft, Pflegende und Medizinische Fachangestellte sehen die rasante Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland mit großer Sorge. Die mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorgesehenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind richtig und notwendig, sie reichen aber nicht aus, um der drohenden Überlastung des Gesundheitswesens entgegenzuwirken. Weitergehende Sofortmaßnahmen von Bund und Ländern sind dringend erforderlich.

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