Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - Die Bundesärztekammer hat ihren Internetauftritt zum Thema „Ärztliches Peer Review“ überarbeitet und neu strukturiert. Ärztinnen und Ärzte haben die Möglichkeit, sich anhand einer thematischen Übersicht über angebotene Ärztliche Peer Reviews zu informieren. Sie können gezielt nach Angeboten mit Beteiligung der Landesärztekammern suchen sowie bundesweite Informationsangebote weiterer Anbieter abfragen. Neben allgemeinen fachlichen Erläuterungen zum Verfahren und der Vorstellung des Curriculums Ärztliches Peer Review sowie des Leitfadens Ärztliches Peer Review beinhaltet das neue Informationsangebot auch aktuelle Hinweise auf die jeweiligen Schulungsangebote der...

Berlin – „Es ist gut, dass die Bundesregierung wichtige Kritikpunkte der Ärzteschaft an dem bisherigen Entwurf für eine Reform der Ausbildung für Psychologische Psychotherapeuten aufgegriffen hat. Nach wie vor müssen aber zentrale Punkte des Gesetzes nachgebessert oder neugefasst werden.“ Das sagte Dr. Heidrun Gitter, Beauftragte des Vorstandes der Bundesärztekammer (BÄK) für die ärztliche Psychotherapie, vor der öffentlichen Anhörung des Gesetzentwurfs im Bundestags-Gesundheitsausschuss an diesem Mittwoch in Berlin. Positiv hob Gitter hervor, dass der ursprünglich geplante Modellstudiengang aufgegeben wurde, der Nicht-Ärzte zur Verschreibung von Psychopharmaka ermächtigt hätte. Ebenfalls im Sinne der Patientensicherheit sei, dass auch zukünftig die somatische Abklärung vor Beginn einer Psychotherapie durch Ärzte gewährleistet sein soll. Gleichwohl kritisierte Gitter, dass sich der Gesetzentwurf nicht auf eine Lösung...
Berlin – „Nicht einmal ein Jahr nachdem der Deutsche Ärztetag im Jahr 2018 den Weg für die ausschließliche Fernbehandlung geebnet hat, ist die Umsetzung in den Ländern auf einem guten Weg. Mittlerweile haben fast alle Ärztekammern entsprechende berufsrechtliche Neuregelungen eingeleitet. Nun kommt es darauf an, Ärztinnen und Ärzte umfassend über die neuen Möglichkeiten zu informieren.“ Darauf verwies Dr. Josef Mischo, Vorsitzender des Berufsordnungsausschusses der Bundesärztekammer, anlässlich der Veröffentlichung von Hinweisen und Erläuterungen der Bundesärztekammer zur ausschließlichen Fernbehandlung sowie eines Fragen-Antwortenkataloges. Die Informationsmaterialien wurden unter Leitung Mischos von der Arbeitsgruppe „Fernbehandlung“ der Bundesärztekammer erarbeitet und vom Vorstand verabschiedet. Mischo stellte klar, dass alle beruflichen Rechte und Pflichten von Ärztinnen und Ärzten  auch im Rahmen einer...
Berlin - Ende Mai tritt in Münster der 122. Deutsche Ärztetag zusammen. Dabei dürfte die Wahl des neuen Präsidentender Bundesärztekammer (BÄK) in der Öffentlichkeit die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie ist für den dritten Sitzungstag angesetzt. Fest steht, dass es ein neues Gesicht an der Spitze der Bundesärztekammer geben wird, denn Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery wird nach zwei Wahlperioden nicht erneut kandidieren. Im Interview mit BÄKground blickt er zurück auf seine acht Jahre als BÄK-Präsident, aber auch nach vorn auf die kommenden Herausforderungen (S. 6). So spannend eine Präsidentenwahl auch ist, sie sollte nicht ablenken von anderen wichtigen politischen Themen, die in Münster auf dem Programm stehen – gerade weil es Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Ärztinnen und Ärzten nicht immer leicht macht (S. 3). Er versucht nur allzu oft, tatsächliche oder auch nur gefühlte Probleme in der gesundheitlichen Versorgung mit staatlichem Dirigismus zu lösen. Das ist deshalb bedauerlich, weil so die richtigen und wichtigen Vorhaben unterzugehen drohen, für die Spahn ebenfalls die Verantwortung trägt. Wenn es etwas gibt, was selbst Spahns schärfste Kritiker ihm nicht vorwerfen können, dann ist es Untätigkeit. Und so beschäftigen sich auch zahlreiche Artikel dieser Ausgabe des BÄKground mit Initiativen aus seinem Hause – den begrüßenswerten wie den umstrittenen. Begrüßenswert, das sind sicherlich die Debatten zu so wichtigen Themen wie die Widerspruchslösung bei der Organspende (S. 12) oder den Umgang mit vorgeburtlichen Gentests (S. 14). Kritik hagelt es dagegen für die Reform der Psychotherapeutenausbildung (S. 7). Auch diese Themen dürften auf dem 122. Deutschen Ärztetag intensiv beraten werden. BÄKground Mai 2019 [PDF] ...
Berlin - Statement von Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery zur geplanten Impfpflicht für Masern von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: "Es ist eine gute Nachricht, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine Impfpflicht für Masern plant. Bei hohen Durchimpfungsraten ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional und sogar weltweit zu eliminieren. Leider ist diese Botschaft noch immer nicht bei allen Impfgegnern angekommen. Diese Menschen gefährden nicht nur sich selbst und ihre Kinder, sie schaden auch der Gesellschaft als Ganzes. Das muss ein Ende haben. Der Vorstoß des Bundesgesundheitsministers für eine Masernimpfpflicht ist deshalb ein wichtiger Schritt zur richtigen Zeit."

122. Deutscher Ärztetag

Münster, 28.- 31.05.2019

Ärztetag auf Twitter: #daet2019

Dialog mit jungen Ärztinnen und Ärzten 2019

Herbert-Lewin-Preis 2019

Die Ausschreibung für den Herbert-Lewin-Preis 2019 hat begonnen. Mit dem Forschungspreis werden wissenschaftliche Arbeiten über die Aufarbeitung der Geschichte von Ärztinnen und Ärzten in der Zeit des Nationalsozialismus prämiert.

Teilnahmebedingungen


Deklaration von Genf

Deklaration von Genf [PDF] 
(Deutsche Fassung 2017)





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Aktuelles von der Bundesärztekammer

Santiago de Chile - Der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, wurde auf der Sitzung des Vorstandes des Weltärztebundes (World Medical Association, WMA) am 25.04.2019 in Santiago de Chile einstimmig  für zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt. „Die globale Gesundheitsversorgung steht vor großen Herausforderungen, die das Engagement und die Zusammenarbeit der internationalen Ärzteschaft erfordern“, so Montgomery. Insbesondere mit der Überarbeitung des Internationalen Medizinethikkodex, der Frage der Impfung oder der Aus-, Weiter- und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten stehen in den kommenden Jahren wichtige Themen auf der Agenda des Weltärztebundes. Mit seinen 112 nationalen Mitgliedsverbänden ist der Weltärztebund eine starke Stimme der Ärztinnen und Ärzte weltweit. Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes hat die Aufgabe, die Organisation politisch und organisatorisch zu führen. ...
Selbsttötung 16.04.2019

Den Respekt vor dem Leben bewahren

Berlin – Anlässlich der heutigen mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung erklärt Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery: „Menschen mit existenziellen Leiden benötigen medizinische Hilfe und menschliche Zuwendung. Palliativmedizin vermag dies zu leisten, geschäftsmäßige Sterbehilfe dagegen nicht. Sie ermöglicht kein Sterben in Würde, sondern verstellt den Weg für eine adäquate Behandlung und Begleitung schwer und unheilbar Erkrankter. Deshalb war es richtig, dass der Gesetzgeber der geschäftsmäßigen Sterbehilfe im Jahr 2015 einen Riegel vorgeschoben hat. Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten ist es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern und Sterbenden Beistand zu leisten. Die Tötung des Patienten, auch wenn sie auf dessen Verlangen erfolgt, sowie die Beihilfe zum Suizid gehören nach...
Ausbildung Psychologische... 09.04.2019

BÄK legt vor Bundesratsberatung Stellungnahme vor

Berlin - Vor der Beratung des Regierungsentwurfs zur Reform der Ausbildung Psychologischer Psychotherapeuten an diesem Freitag im Bundesrat hat die Bundesärztekammer (BÄK) zu dem Entwurf schriftlich Stellung bezogen. In ihrer Stellungnahme erkennt die BÄK  zwar an, „dass in dem  Regierungsentwurf verschiedene kritische Aspekte, die zu der strikten Ablehnung des Referentenentwurfs durch die Bundesärztekammer geführt haben, nicht mehr enthalten sind“. Gleichwohl verweist die Bundesärztekammer auf zahlreiche nach wie vor offene Fragen sowie weiterhin bestehenden  gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Unter anderem geht die Bundesärztekammer in ihrer Stellungnahme auf Fragen der konkreten  Ausgestaltung der geplanten Studiengänge, auf die Qualifikation und Weiterbildung der Absolventen sowie auf die Regelungen zur wissenschaftlichen Anerkennung psychotherapeutischer Verfahren ein. Stellungnahme der Bundesärztekammer zum...
Berlin – Vor der Orientierungsdebatte des Deutschen Bundestages über vorgeburtliche genetische Bluttests am 11. April 2019 erklärt der Vorstand der Bundesärztekammer: „Mit der Nicht-invasiven Pränataldiagnostik (NIPD) verbinden sich fundamentale ethische Fragen. Eine Verkürzung der Debatte um die Einführung der NIPD auf die Frage der Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) reicht nicht aus. Seit der Entwicklung der NIPD lässt sich das Risiko einer autosomalen Trisomie (derzeit Trisomie 13, 18 und 21) durch die Analyse zellfreien fetalen Erbguts im Blut der Schwangeren bestimmen. Die NIPD kann – sofern sie zu einer Reduktion der durch die invasive Pränataldiagnostik bedingten Risiken, insbesondere Fehlgeburten, beiträgt – eine sinnvolle Ergänzung der vorgeburtlichen Risikoabklärung darstellen. Deshalb muss der Zugang für alle Versicherten gleichberechtigt möglich sein. Den Anwendungsbereich für die...
Berlin - "Die Begleitung des Sterbeprozesses insbesondere von alten schwerkranken Menschen erlangt in unserer Gesellschaft des langen Lebens eine immer größere Bedeutung. Die Ehrenamtlichen der Hospiz- und Palliativarbeit  bringen den Alltag zu den Menschen, indem sie sich Zeit nehmen für Gespräche und zum Zuhören. Sie stehen den Menschen mit Kompetenz und Empathie stützend zur Seite.“ Das sagte Dr. Josef Mischo, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, anlässlich der Verleihung der ersten „Anerkennungsurkunden“ für ihr Engagement in der Hospizarbeit an 95 junge Ehrenamtler am 5. April 2019 in Berlin. Die Urkunden wurde erstmals vergeben durch die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und die Träger der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland (Bundesärztekammer, Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. und Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.). Die 95 mit der...
Berlin – Die Bedürfnisse der Patienten im Blick behalten und mehr Subsidiarität wagen – das sind die zentralen gesundheitspolitischen Forderungen, die Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einem gemeinsamen Positionspapier an das künftige Europäische Parlament und die neue EU-Kommission formulieren. „Europa steht vor einer Schicksalswahl. Es geht darum, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die EU zurückzugewinnen“, sagte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer. Das könne aber nicht gelingen, wenn Brüssel weiter in die gesundheitspolitischen Kompetenzen der Mitgliedsstaaten eingreife, um seinen marktwirtschaftlich motivierten Liberalisierungskurs voranzutreiben. „Wir brauchen ein starkes europäisches Parlament und eine Kommission, der das Wohlergehen der Menschen mehr am Herzen liegt, als Konzernbilanzen.“ „Bei allen gesundheitspolitischen Vorhaben...

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