Bundesärztekammer

Arztsuche

Arztsuche in Deutschland

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.
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Legende:

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Online-Arztsuche vorhanden

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telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Berlin - Zu der Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums, die Produktion von Schutzausrüstung für medizinisches Personal in Deutschland finanziell zu fördern, erklärt die Vize-Präsidentin der Bundesärztekammer, Dr. Ellen Lundershausen: „Es darf nie wieder vorkommen, dass in einer Pandemie der Schutz von Ärzten und Patienten von in Fernost gefertigten Cent-Artikel abhängt. Wir müssen jetzt die Zeit nutzen, um Produktionskapazitäten für Schutzausrüstung in Deutschland und Europa aufzubauen. Die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums, die Produktion von medizinischen Schutzmasken in Deutschland finanziell zu fördern, ist daher eine richtige politische Entscheidung. Nach...

Berlin - Zur Umsetzung des von der Bundesregierung geplanten Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst erklärt die Vize-Präsidentin der Bundesärztekammer, Dr. Heidrun Gitter: „Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) leisten während der Corona-Pandemie Außerordentliches. Wir sehen aber auch, dass die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern an ihre Belastungsgrenze gehen und häufig deutlich darüber hinaus. Nicht zuletzt mit Blick auf ein mögliches Wiederaufflammen der Pandemie in Deutschland müssen wir jetzt handeln und den ÖGD personell und strukturell neu aufstellen. Die von der Bundesregierung im Rahmen des Corona-Konjunkturpaketes beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen für den öffentliche Gesundheitsdienst müssen schnell und umfassend umgesetzt werden. Bei der konkreten Ausgestaltung dieser Maßnahmen ist die Expertise der Ärzteschaft mit einzubeziehen. Die Zeit drängt, denn schon seit...
Berlin - „Wir brauchen jetzt den entscheidenden Digitalisierungsschub zur weiteren Bekämpfung der Pandemie. In den letzten Monaten sind viele digitale Angebote entwickelt worden, aber es bleiben Schwachstellen. Wir zeigen in unserem Positionspapier Lösungen und Perspektiven für die digitale Transformation der Medizin auf. Diese kann aber nur gelingen, wenn auch die notwendige Infrastruktur aufgebaut und die entsprechenden Ressourcen freigegeben werden.“ Diese Zwischenbilanz zog Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), bei der Vorstellung des Positionspapiers „Digitale Transformation in der Medizin in Pandemiezeiten“. „Wir müssen die Versorgung digitaler denken. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass wir von einem ungehinderten Informationsfluss entlang des medizinischen Versorgungsprozesses noch weit entfernt sind“, betonte Dr. Peter Bobbert, Co-Vorsitzender des BÄK-Ausschusses „Digitalisierung der...
Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt rät dringend, auch während der Corona-Pandemie bei unklaren gesundheitlichen Problemen in die Arztpraxis zu kommen. „Wir rechnen mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen für die Patienten, die nicht oder zu spät den Arzt aufsuchen.“ Chronisch Kranke sollten ihre Behandlung nicht unterbrechen. Schlaganfall oder Herzinfarkt seien schwere Erkrankungen, die immer und unverzüglich ärztlich abgeklärt werden müssten, so Reinhardt in einem Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung am Mittwoch (1.7.2020). „Mit großer Sorge“ sieht Reinhardt die erheblich verringerte Inanspruchnahme vieler Praxen auch aus einem weiteren Grund. Viele Arztpraxen gerieten „in eine erhebliche finanzielle Schieflage“, warnte der BÄK-Präsident. Zwar greife in der gesetzlichen Krankenversicherung ein sogenannter „Rettungsschirm“, der 90 Prozent der Vorjahresumsätze aus dem GKV-Bereich garantiere. Das...
Berlin – Richtiger Fokus, aber unzureichende Maßnahmen – so lässt sich die Kritik der  Bundesärztekammer (BÄK) und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) am Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur ITS-Arzneimittelbevorratungsverordnung (ITS-ABV) zusammenfassen. In ihrer gemeinsamen Stellungnahme bewerten es die beiden Organisationen als positiv, dass das Thema Arzneimittel-Lieferengpässe in den Fokus des Gesetzgebers gerückt sei. Die COVID-19-Pandemie habe die Fragilität von Lieferketten und die Abhängigkeit Europas von Arzneimittelproduzenten aus Drittstaaten deutlich gemacht. Allerdings übertrage der Verordnungsentwurf die Verantwortung für ausreichende intensivmedizinische Arzneimittelvorräte allein auf Krankenhausapotheken und krankenhausversorgende Apotheken. Diese könnten Arzneimittel aufgrund der Versorgungslage aber nicht immer im gewünschten Umfang beziehen. Beim Aufbau...
Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt rät von Corona-Massentests ab. „Wir sollten lieber einmal zu viel testen, als zu wenig. Trotzdem ist es wichtig, dass wir systematisch vorgehen“, sagte Reinhardt der Rheinischen Post am Dienstag (30.6.2020). Reinhardt weiter: „Wir brauchen die Testkapazitäten, damit für Verdachtsfälle, Risikogruppen und Klinikpatienten ausreichend Tests zur Verfügung stehen und vor allem eine schnelle Testauswertung möglich ist.“ Daneben seien Beschäftigte in der Patientenversorgung auf freiwilliger Basis in regelmäßigen und kurzen Intervallen zu testen. Massentests für alle würden zwar interessante wissenschaftliche Erkenntnisse liefern, er halte aber schnelle und gezielte Testungen von klar definierten Bevölkerungsgruppen für sinnvoller.
Berlin - Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Programm für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Deutschland muss die kommenden sechs Monate nutzen, um mit der Europäischen Union Strategien zur Bewältigung der Pandemie und zur Stärkung der Krisen-Reaktionsfähigkeit auf den Weg zu bringen. Wir brauchen europaweit abgestimmte Meldestrukturen bei der Nachverfolgung von Infektionsketten. Wir müssen die jeweiligen Corona-Warn-Apps mit denen der anderen Mitgliedstaaten kompatibel machen. Und wir sollten dringend gemeinsame Konzepte für die Bevorratung, für die Beschaffung und vor allem für die Produktion von Schutzausrüstung, Medikamenten und Impfstoffen erarbeiten. Die Aufgaben für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft sind groß. Die deutsche Ärzteschaft wird sich tatkräftig in die Umsetzung geeigneter Maßnahmen einbringen. Die Zuständigkeit für die...
Corona-Pandemie 22.06.2020

Klinikfinanzierung krisenfest machen

Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat eine Neuregelung der Klinikfinanzierung in Deutschland gefordert. Krankenhäuser seien keine Unternehmen, in denen man wie in einem produzierenden Betrieb nur die Auslastung optimieren könne. „Wir müssen immer einen gewissen Überhang an Kapazitäten vorhalten und natürlich auch finanzieren, um auf Krisen angemessen reagieren zu können“, sagte der BÄK-Präsident der dpa (22.6.2020). Reinhardt verwies zudem auf die Verantwortung der Länder bei der Klinikfinanzierung. In den vergangenen Jahren sei die Investitionsfinanzierung, für die die Länder zuständig seien, völlig unzureichend gewesen. „Viele gute Kliniken sind gar nicht mehr in der Lage, vernünftig zu arbeiten.“ Vielmehr seien sie darauf angewiesen, aus den Pauschalen für die Krankenversorgung auch noch ihre Investitionen zu finanzieren. In der Folge müssten sie immer mehr auf Kostensenkungen und...
Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat die Einführung der Corona-Warn-App der Bundesregierung begrüßt. In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk (16.6.2020) betonte er, dass man mit Hilfe der App schnell Infektionsherde erkennen und dann Infektionsketten unterbrechen könne. Dafür müsse man Infizierte so lange isolieren, bis sie nicht mehr ansteckend seien. „Die App ist  ein sehr intelligentes, gut nutzbares und unaufwändiges Instrument“, sagte Reinhardt. Er befürwortet insbesondere die Freiwilligkeit der Anwendung. Menschen vom Sinn der App zu überzeugen, sei besser als Zwang.   Zuvor hatte Reinhardt dazu aufgefordert, sich gründlich mit den Möglichkeiten der App auseinanderzusetzen. Mit der App schütze man nicht nur sein näheres Umfeld, sondern leiste auch einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung der Gesellschaft als Ganzes. Es lohne sich darüber nachzudenken. ...
Berlin - Zu der heute vorgestellten Corona-Warn-App der Bundesregierung erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Die neue Corona-Warn-App der Bundesregierung ist ein geeigneter Baustein einer Strategie gegen die Corona-Epidemie in Deutschland. Sie kann dabei helfen, Infektionsketten zu erkennen und dann zu unterbrechen. Voraussetzung dafür ist, dass möglichst viele Menschen das Programm installieren und teilnehmen. Niemand ist zur Nutzung der App verpflichtet. Jeder sollte sich aber gründlich mit den Möglichkeiten dieser Anwendung auseinandersetzen. So schützen Nutzer mit dieser App nicht nur ihr näheres Umfeld, sie leisten auch einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung der Gesellschaft als Ganzes. Darüber lohnt es sich, nachzudenken.“ Weitere Informationen zur Corona-Warn-App unter www.zusammengegencorona.de Die App kann in den App-Stores von Google und Apple heruntergeladen werden:    -...
Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hält weitere Verbesserung der Mechanismen zur Pandemie-Abwehr für erforderlich. „Wir müssen jetzt die Zeit nutzen, damit wir für ein mögliches Wiederaufflackern der Corona-Infektionen und für künftige Epidemien gut gerüstet sind", sagte Reinhardt in einem Interview mit der dpa (13.6.2020). Angesichts der aktuellen Pandemie plädierte er dafür, Konsequenzen aus den bisherigen Erfahrungen zu ziehen sowie Strategien und Krisenmechanismen weiter zu verbessern. Die Krise habe gezeigt, dass sich Europa enger vernetzen und abstimmen müsse. Das gelte für die Meldestrukturen, die technischen Plattformen der Tracing-Apps, für die Bevorratung mit Schutzausrüstung und auch für die Medikamenten- und Impfstoffentwicklung. Auch auf nationaler Ebene sieht Reinhardt Nachbesserungsbedarf: In Deutschland habe die Politik zwar vieles richtig gemacht, trotzdem bestehe auch hier...

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Deutsches Ärzteblatt

www.aerzteblatt.de

Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft
www.akdae.de

Ärztliches Zentrum für
Qualität in der Medizin
www.aezq.de